Gästeecke » Was denn nun - Barfen oder nicht?



#1

Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 26.09.2013 13:33
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Hallo noch mal,
Ich muss leider ein neues Thema eröffnen, da ich auf diesen Bereich nicht zugreifen kann.
Also, unser Welpe kommt am 11.10. mit 9 Wochen zu uns, und wird bisher vom Züchter überzeugt gebarft. Nachdem wir alle Informationen zusammen getragen haben, war klar, wir Barfen weiter.
Unsere TÄ hat uns nun abgeraten, von Freunden und Familie red ich mal lieber nicht.
Mein Mann findet das voll widerlich, ich hingegen finde irgendwelches Fertigfutter widerlich, also obliegt die Fütterung und deren Verantwortung mir. Hab ich auch kein Problem mit, ich denke, ich bekomme das hin.
Auch wenn mir gerade der Kopf brummt vor lauter Informationen. Scheint eine komplizierte Geschichte zu sein, zumindest am Anfang. Aber hat ja auch niemand gesagt, dass es leicht wird.
Wie füttert Ihr?
Was macht Ihr im Urlaub (meine größte Sorge)
Wäre überhaupt irgendein Fertigfutter als Alternative empfehlenswert?

Entschuldigt das neue Thema, ich habe 10 Jahre auf die Erfüllung meines Traumes gewartet und möchte jetzt alles richtig machen.


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#2

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 26.09.2013 14:36
von Keno • 1.127 Beiträge | 1296 Punkte
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Laß Dich nicht verrückt machen. Mein früherer TA war auch gegen das Barfen. Bei der Frage ja oder nein wirst Du nie eine einheitliche Antwort bekommen.
Wir barfen auch und mußten uns schon so einiges anhören... Ich weiß aber, meinem Hund gehts gut und das ist mir wichtig. Es gibt viele gute Bücher übers Barfen und die Futterzusammenstellung.
Wenn wir im Urlaub sind handhaben wir es so, dass wir soviel Eingefrorenes, wie in der Urlaubsunterkunft untergebracht werden kann, mitnehmen. Der Rest wird Vorort besorgt oder wir haben Trockenfutter mit. Habe immer für den Notfall etwas Trofu zu Hause. Wir essen ja auch nicht nur gesund.
Habe festgestellt, dass ich mir über das Futter meines Hundes mehr Gedanken gemacht habe, als um die Ernährung meines Kindes, deshalb kann ich da jetzt drüber lächeln.


Grüße von Madlen & Keno
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#3

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 26.09.2013 14:42
von Nyx • 41 Beiträge | 139 Punkte
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Hallo!
ich kann dich sehr gut verstehen! Ich habe damals als ich unsere Hündin angefangen habe zu barfen auch große Angst gehabt etwas falsch zu machen. Ich habe mich mit einigen anderen Leuten unterhalten, die auch barfen und Bücher gelesen. Amy war damals auch noch jünger und ich hatte große Sorge, dass ihr etwas fehlen könnte. Aber bei uns war es so, dass ich mehrere Sorten Trockenfutter probiert hatte und die hat sie alle nicht so gut vertragen. Mein Tierarzt ist auch eher ein bisschen skeptisch was barfen angeht, aber fand das bei uns aber eine gute Lösung. Seit ich Roh füttere sind Verdauungsprobleme Geschichte und das Fell ist auch super schön.
Klar stinkt so ein grüner Pansen schon ganz schön und manche Dinge sind schon ein bisschen eklig (ich bin was Fleisch angeht auch echt schon immer zimperlich gewesen). Ist aber alles Gewohnheitssache. Und bei uns ist das Futter auch meistens so schnell verputzt, bevor das seinen Geruch weiträumig verbreiten kann Im Prinzip braucht man sich da auch nicht so anstellen, ich will mir z.B. gar nicht vorstellen, was alles in manches Fertigessen (für Mensch oder Tier) gemischt wird. Da ist es doch besser, man weiß woran man ist.

Mittlerweile habe ich aber auch ein Trockenfutter gefunden, dass Amy gut verträgt. Das gibt es als Leckerchen oder auch im Urlaub oder wenn ich mal vergessen habe Fleisch aufzutauen. Ich hatte im Urlaub aber auch schon mal Fleisch mitgenommen für die ersten Tage und dann vor Ort nachgekauft. So abgelegen, dass man gar nichts brauchbares bekommt ist man ja doch eher selten.

Hast du mal mit dem Züchter ausführlich drüber geredet? Vielleicht könnt ihr zusammen für den Anfang einen Futterplan erstellen, damit es deinem Kleinen an nichts fehlt, während du ein Gefühl für die Sache bekommst?


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#4

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 26.09.2013 21:36
von Odin2012 • 484 Beiträge | 668 Punkte
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viele Ärzte sind gegen Barf (schließlich bekommen sie ja Geld wenn man bei Ihnen zum Beispiel spezielles Futter kauft). Ich selber barfe zwar nicht, rate dir aber auf dein Bauchgefühl zu hören. Wenn es für dich ok ist, mach es. Dem Hund schadet es mit richtiger Zusammensetzung sicher nicht


lg Steffi & Hachikot10757f2075-Hachiko-18.html#msg226264l


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#5

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 27.09.2013 13:48
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Henry wurde damals beim Züchter mit TroFu gefüttert und im Alter von 4 Monaten haben wir auf barf umgestellt und ich bin voll zufrieden.

http://www.amazon.de/Biologisch-Artgerec...2&keywords=barf

http://www.amazon.de/BARF-Biologisch-Art...1&keywords=barf

Mit diesen beiden Broschüren gelingt es Dir bestimmt, Dir einen Überblick zu verschaffen. Aber ich würde mir an Deiner Stelle auch einen Futterplan/Empfehlungen von der Züchterin geben lassen.

Mein TA ist auch nicht so überzeugt vom Barfen - aber das liegt unter anderem auch daran, dass Ernährung und mögliche Alternativen in der TA-Ausbildung von untergeordneter Bedeutung sind.

Damit ich weiss, dass bei uns alles im Grünen Bereich liegt, lass ich 1 x im Jahr ein großes Blutbild machen und hier wird insbesondere ein Auge auf die Leber- und Nierenwerte gelegt.

Es gibt ja zwischenzeitlich so tolle Möglichkeiten, das Barf-Futter TK zu beziehen und von daher ist dabei gar nichts ekelhaftes. Futter auftauen, in den Napf - Gemüse und Öl dazu und fertig. O. K. Pansen und Blättermagen riechen schon ein bißchen streng.


Für den Urlaub gibt es auch genügend Möglichkeiten - u. U. gibt es im Urlaub eben auch mal ein hochwertiges gutes TroFu oder aber ein hochwertiges Nassfutter, da es da nicht unbedingt möglich ist, an gutes und bezahlbares Fleisch heranzukommen -auch gibt es im Urlaub auch nicht immer ein Gefrierfach/Gerfriertruhe. Henry hat das immer gut vertragen - lediglich das Output hat sich dann verändert (er musste öfter und natürlich auch eine andere Menge).


Wir waren aktuell für eine Woche im Hotel, da war barfen auch nicht machbar und wir hatten Nassfuter von Fleischeslust mit dabei (ist in Wurstform abgepackt und nicht in Dosen - und von daher hat man weniger Gepäck/Gewicht und auch deutlich weniger Müll) und zusätzlich noch TroFu von Wolfsblut. War für uns eine richtig gute Alternative und werde ich beim nächsten Urlaub wieder so machen.

Also lass Dich nicht kirre machen - und vertrau Deiner Züchterin und hör auf Dein Bauchgefühl!


Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft



Birgit & Henry Balu


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#6

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 01.10.2013 17:30
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Ich barfe selber weitesgehend (zwischendurch gibt es hier auch noch Trocken- und Dosenfutter) und halte vernünftiges Barfen für die artgerechteste Ernährungsform beim Hund, aber einen Welpen würde ich mir nicht zutrauen zu barfen, obwohl ich jetzt ja schon etwas Erfahrung damit gesammelt habe, als absoluter Laie würde ich es dementsprechend erst Recht sein lassen.

Bei einem Welpen/Junghund muss man viel genauer auf die Zusammenstellung des Futters achten und immer wieder die Mengen/Verhältnisse anpassen, noch dazu ist beim Barfen vieles umstritten, z.B. wie viel Fleisch es denn nun sein soll, Getreide ja oder nein, etc., da hätte ich bei einem jungen Hund zu viel Angst, etwas falsch zu machen.

Deshalb würde ich persönlich erstmal ein hochwertiges Fertigfutter verfüttern und mit dem Barfen anfangen, wenn der Hund älter ist.
Als unser Sam einzog, hatte ich auch kurze Zeit vorher angefangen unseren Paco zu barfen, das Ganze dann aber erstmal wieder aufgehört und wieder zu gutem Fertigfutter gewechselt und beiden nur zwischendurch mal etwas Fleisch gegeben. Als Sam ausgewachsen war (und endlich ein extra Gefrierschrank vorhanden war ) habe ich dann wieder mit dem Barfen begonnen.


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#7

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 02.10.2013 10:47
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Also, wir haben nun alle wichtigen, also für uns ausschlaggebenden, Broschüren durch und bleiben bei der Entscheidung zu Barfen. Habe nun über einen Internetversand ( von der Züchterin empfohlen ) Barfnahrung (TK) kommen lassen. Unter anderem bieten die dort auch speziell Welpen - Barf an, also schon versetzt mit den wichtigsten Nährstoffen. Dieses habe ich nur sehr wenig bestellt, weil ich wissen möchte, was unser Hund bekommt. Zusätzlich haben wir uns entschieden, einmal am Tag Platinium Trockenfutter zu geben, damit wir ganz sicher sein können, auch mal für den Notfall gedeckt zu sein. Auch dieses wurde von der Züchterin so für gut befunden. Nach der Welpenzeit stellen wir dann auf komplett Barf um, in dieser Zeit haben wir bestimmt genug Erfahrung gesammelt.
Um es mit den Worten von Frau Simon zu sagen, ist es wohl noch nicht mal annähernd so kompliziert, wie immer dargestellt. Ihre Broschüren haben mich echt wieder beruhigt.
Unser Ernährungslan ( von der Züchterin und mir erstellt ) sieht also wie folgt aus :

morgens Brei ( zubereitet nach Broschüre Fr. Simon, Zutaten hab ich alle schon )
mittags kleine Menge Platinium Puppy
Nachmittags Barf mit Welpenzusatz ( in Pulverform )
Abends etwas Barf mit kleinem RFK ( Korpel erstmal, oder Huhn )

Kräuter, Öle und Früchte hab ich jetzt auch genügend. Gemüse hab ich immer da, dass bekommt er frisch und rohgemixt unter sein Futter. Außerdem werde ich nach 6 Monaten ein Blutbild anfertigen lassen, um sicher zustellen, dass dem Kleinen an nichts fehlt. Für Leckerchen haben wir auch gesorgt, also getrocknete Lunge, Hühnerherzen und sowas.

Wir hoffen nun, alles richtig zu machen. Ich bin so aufgeregt, dass ich ständig meine, ich hab was vergessen nur noch 9 Tage, dann ist er endlich da


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#8

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 02.10.2013 11:14
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Hallo,

Elrond ist mein erster Welpe gewesen den ich gebarft habe. Kaufte mir auch das Buch von Swanie Simon.
Hatte allerdings auch das Glück, dass Elronds Trainerin in der Hundeschule auch barft und somit immer gleich von Anfang an einen Ansprechpartner.

Muss allerdings auch sagen, dass ich meinen ersten Hund schon gebarft habe. Aber der musste die ersten zwei Jahre Fertigfutter fressen. Damals vor vierzehn Jahren war das barfen noch nicht so gefragt.
Nur Mut, es wird schon werden.

LIebe Grüße
Sonja


Hauptsache der Hund ist glücklich
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#9

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 02.10.2013 13:40
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Ich barfe selber auch ziemlich nach den Empfehlungen von Swanie Simon, aber man sollte sich bewusst sein, dass diese Fütterungsweise umstritten ist und ich z.B. schon an unterschiedlichen Stellen gelesen habe, dass man mal wohl schnell auf andere Werte kommt, wenn man den genauen Bedarf ausrechnet und nicht nur mit Prozenten rechnet, wie es Frau Simon empfiehlt..


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#10

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 03.10.2013 00:33
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hallöchen,

ich war ja lange nicht hier, aber ich sehe barf ist immer noch das Thema nr. 1
durch die erkrankung von amy trauen wir uns immer noch nicht und mein mann tut sich schwer ;(

aber ich habe mich schon etwas informiert und ich finde den barfrechner (lwww.das-boxerforum.de/barf-rechner.php‎)
nicht schlecht.

hg

biggy


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#11

RE: Was denn nun - Barfen oder nicht?

in Gästeecke 04.10.2013 10:34
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Bzgl. des Trockenfutters mittags: Kann man machen (muss man aber nicht), es kann jedoch sein, dass der Welpe es nicht gut verträgt. Die Mischfütterung muss nicht zu Schwierigkeiten führen, aber da Trockenfutter andere Verdauungsprozesse erfordert als Frischfutter, kann es im Welpenkörper mal zu Irritationen führen. Daher nicht wundern, falls es passiert, und wenn es längere Zeit zu Durchfall führt, ist es besser, sich für eine Kostvariante (also entweder Frisch- oder Fertigfutter) entscheiden. Wir haben unseren Hund als Welpe komplett ohne Fertigfutter "gebarft" und es war keinerlei Problem.

Man sollte sich wirklich immer in Erinnerung rufen, dass "Barfen" nicht bedeutet, möglichst viele, teure und exquisite Zusätze möglichst hübsch im Napf zu positionieren, sondern die gesunde und natürliche (und somit möglichst zusatzmittelfreie!!!) Fütterung von Hunden. Bei chronisch kranken oder sonst wie besonderen Hunden ist es was anderes, aber mehr als ein gutes Öl muss es eigentlich bei den meisten gesunden Hunden, die normal abwechslungsreich ernährt werden, nicht sein. Vieles (natürlich nicht alles) von den Zusätzen, die der Barf-Markt so bereit hält, kann der Hund auch überhaupt nicht verwerten. Es sorgt einfach nur für teuren Urin. Außerdem ernährt sich kein Lebewesen der Welt jeden Tag exakt bis auf die dritte Nachkommastelle absolut nährstoffgerecht. Es reicht wirklich, wenn es über einen Zeitraum von etwa einer Woche ausgeglichen ist. Ich habe am Anfang auch alle möglichen Nährstoffe ausgerechnet ... aber das war in seinen Extremen einfach Unfug! Es gibt ein paar Regeln, an die man sich besonders bei Welpen halten sollte / muss, aber ansonsten sollte man einfach Spaß an der abwechslungsreichen Fütterung haben. Der Kot Deines Welpen ist neben der Gewichtszunahme einer der beste Indikatoren für eine gesunde (oder ungesunde) Fütterung. Außerdem kann man ab und an unkompliziert die Blutwerte des Hundes checken lassen, wenn es einen beruhigt. Mich hat es beruhigt und die Werte waren immer sehr gut!

Edit
Was ich noch vergessen hatte, bzgl. der Frage "Was / wie füttern im Urlaub": Wir urlauben eigentlich nie da, wo Tiefkühltruhen oder Metzger zur ständigen Verfügung stehen. Also gibt es bei uns im Urlaub kein Frischfleisch, sondern unkompliziertes Trockenfutter (hochwertiges natürlich). Unser Hund verträgt die Umstellung ohne Probleme und ich denke nicht, dass es ihm irgendwie schadet in dieser Zeit Fertigfutter zu bekommen. Einzig die täglich Häufchenanzahl steigert sich merklich, aber da wir im Urlaub eh ständig draußen sind, ist das egal. Wenn Fleisch mitgenommen oder vor Ort bezogen werden kann und einem das im Urlaub nicht zu kompliziert ist, dann kann man auch im Urlaub weiterbarfen. Wenn das nicht gegeben ist, würde ich mir auch keinen großen Kopf drum machen und im Urlaub eben so füttern, wie es halt passt und Zuhause dann eben wieder normal. Natürlich vorausgesetzt, der Hund hat keine Umstellungsprobleme.


Unterwegs mit Lieblingshund Charu


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#12

RE:

in Gästeecke 03.08.2015 13:43
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Wir haben nach etwa sechs Monaten auf Barf umgestellt und bereuen es bis heute nicht. Es ist einfach die gesündere Ernährungsweise, weil es einfach natürlicher ist. Ich denke, beim Futter hat sich vor allem zuletzt zwar einiges getan, aber eine richtige Revolution steht noch aus, vor allem, da man nicht weiß, was eigentlich drin ist, in dem was man da verfüttert. Daher gibt`s für uns auch keinen Weg zurück.
Und wer wirklich mal Trockenfutter will, der macht es selber. Wir backen immer wieder solche Kekse (einmal pro Woche) und die sind besser als jedes andere Leckerli, was einem da so hinterhergeworfen wird.


woelkchen findet das Top
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#13

RE:

in Gästeecke 04.08.2015 11:54
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Hallo Lausbub,

dem was Du geschrieben hast, gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
Dieses Jahr habe ich für den Urlaub Fleischdosen mit genommen.
Die Dosen hatte eine weite Reise hinter sich gelassen und als wir wieder zu Hause waren wurden sie in den Keller gestellt. Der Herr hat sie nicht angerührt.
Beim nächsten Urlaub werde ich dann darauf achten, dass der Kühlschrank ein Gefrierfach hat und somit kann ich dann auch Frischfleisch mit nehmen.

LG
woelkchen


Hauptsache der Hund ist glücklich
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#14

RE:

in Gästeecke 06.08.2015 11:01
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Ja, Urlaub ist immer ein bisschen doof. Ob man in einer Ferienwohnung ein Gefrierfach hat, steht immer ein bisschen in den Sternen, auch wenn man es hat. Wir haben für solche Fälle meist schon vorgekochte Sachen mit. Aber das hält natürlich auch nicht ewig. Und zur Not haben wir immer ein paar Dosen mit im Gepäck (es lohnt sich, ein großes Auto zu haben...). Hatten im Juni im Urlaub das Platinum Chicken mit, was er dann an den letzten beiden Tagen gegessen hat. Das hat einen verglichen mit anderen sehr hohen Fleischanteil und er hat es genüsslich verputzt. Das würde ich also auch wieder empfehlen. Kommt hier im Test auch ganz gut weg. Als Alternative, wenn es nicht anders geht, kann man das also mal machen. Aber für jeden Tag nicht! Dann lieber frisch!


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