RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter - 3



#31

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 15:09
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@ Lastrami
Da hast du wohl recht.


Ich muss sagen das ich mit meinen Verträgen, egal ob nun Zuchtverbot oder Vorkaufsrecht ect gut gefahren bin und meine Welpenkäufer da auch nie ein problem mit hatten. Ich hatte eine Frau (aber nur am Telefon) die war sehr süß, hatte noch nie einen Weißen in Live gesehen, wollte sich die Zuchtoption offen halten, hat uns aufgrund der gesundheitlichen untersuchungen und der Welpenaufzucht ausgesucht konnte/wollte aber nicht das gleiche bieten...ja da freue ich mich sehr das ich solche sicheren Klauseln mit hohen vertragsstrafen habe...so zeigen diese Leute dann nämlich ihr wahres Gesicht und ich konnte meine Zeit sinnvoller nutzen...einen Weißen hat sie jetzt natürlich trotzdem aber zum Glück nicht von mir!
Gerade in bezug auf Zucht sollte man einfach sehen das man bei einem 8 Wochen alten Welpen eben nicht sooo wahnsinnig viel sehen kann - ob Zucht oder nicht und wenn ich jetzt gerade hier an unserer Region denke...habe ich hier schon mehrfach das K... bekommen.
Schlimm genug das es Züchter gibt, die es nötig haben, den Preis ihrer Welpen damit zurechtfertigen das ja Käufer dann "auch mal eben" einen Wurf machen kann und die Welpen als zukünftige Zuchttiere angepriesen werden... dann hatten wir hier in der Region ja mal den Fall das dann eben Krankheiten bei einer Züchterin aufgetreten sind...wer war schuld?
Die bösen anderen Züchter....typisch!
Vor gut 2 Monaten hatte ich eine Deckanfrage für unseren Rüden, ja von der Hündin(Welpe), die der (übrigens VDH) Züchter samt Mutterhündin abgeschoben hat, die Zuchthündin hat ja wie einige wissen eine schwere erbliche Augenkrankheit, ein Vollgeschwist der Hündin hat mit einem Jahr grauen Star bekommen.... Ich habe das den Leuten erzählt, ihnen meinen Rüden nicht gegeben und sie gebeten doch auf jedenfall die Hündin in der 20 Km entfernten Augenklinik einen Check machen zulassen...haben sie natürlich nicht...dafür wurde jetzt ein Rüde eingesetzt dessen Ahnen unbekannt sind ...mit Glück ist es keine Inzestverpaarung - aber wer weiß das schon.
Die neuen Besitzer tun mir jetzt schon leid! Hätte nicht notgetan das "so ein Hund" in der " Zucht" landet. Mit einem Zuchtverbot hätte man diesen Leuten die Entscheidung pro Zucht ganz einfach abgenommen!
Jedem Züchter kann es passieren das auch der eigene Zuchthund mit 4 oder 5 Jahren an irgendeiner erblichen Geschichte erkrankt oder die Besitzer der Welpen Krankheiten melden...ohne Zuchtverbot hat der Züchter keine Chance einen Zuchteinsatz zuverhindern.
Jeder spricht immer davon das die Rasse verbessert werden soll, wenns um den eigenen Geldbeutel geht erinnert sich aber keiner mehr dran. HD kranke Hunde gehen ins Ausland in die Zucht, Rüden die auffällig Krankheiten vererben werden für viel Geld ins Ausland verkauft , wesenschwacher Hund...kein problem jetzt im Zuchteinsatz im Ausland! Tut mir leid - verantwortungsvolle Zucht ist etwas anderes und wenn ich diese wahren beispiele von "engagierten" langjährigen Züchtern sehe - die ganz bestimmt auch nett sind - möchte ich mich lieber vertraglich absichern damit ich nachts noch mit ruhigem Gewissen schlafen kann.

@ Tanja
Dir sind die ZO zu lasch, nun möchte ich, das wenn meine Hunde in die Zucht gehen , das die Leute die gleichen Aufzuchtsbedingung und Gesundheitsergebnisse haben wie wir...was ist daran verwerflich? Du suchst dir einen Züchter doch auch aus bestimmten Gründen aus oder eben nicht und wenn dann jemand der nicht die gleiche Meinung zur Zucht hat wie ich Züchten möchte dann muss er halt woanders hingehen es gibt ja viele Züchter die keine Klauseln in ihren Verträgen haben! Jemand der züchten möchte soll es offen sagen und jemand der eh nicht die absicht hat zu züchten, dem ist es egal und wenn dann doch irgendwann der Wunsch aufkommen sollte und die Leute es gut machen würden, Zeit haben und der Hund "gut" ist, dann spricht ja nichts dagegen es zu erlauben. Genauso wie den Leuten das Vorkaufsrecht des Züchters egal sein sollte, denn sie wollen den Hund ja ein Leben lang behalten,sind sich doch ihrer Verantwortung dem Tier gegenüber bewußt und wer sich beim Welpenkauf schon mit dem Gedanken beschäftigt den Hund wieder abzugeben ...ja der kann gleich weiterziehen...


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#32

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 15:27
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@Phoenix: die Klausel ist wirksam. Leider ist es nicht so, dass man einen Hund "voll und ganz", also mit vollem Verfügungsrecht erwirbt. Durch einen Vertrag kann das tatsächlich eingeschränkt werden. Und man geht davon aus, dass beide Vertragspartner den Vertragsinhalt kennen und sich dessen bewusst sind, was sie unterschreiben.

@Lastrami: wenn ich einen Hund kaufe, möchte ich mir gerne alle Optionen offen halten. Es gibt auch Fälle, da hat ein Besitzer nie an Zucht gedacht, der Hund entwickelt sich aber außerordentlich gut und könnte hervorragend in der Zucht eingesetzt werden - und der Käufer überlegt sich das. Nun ist er mit seinen Zuchtabsichten auf den Goodwill des Züchters angewiesen. Ein solcher Käufer unterschreibt diesen Kaufvertrag in gutem Glauben - und dann?!

Zur Strafe: da stimme ich dir zu, die muss durch den Vertrag geregelt werden. Nichtausstellung der Ahnentafeln bei Zuwiderhandlung dürfte schwer durchzusetzen sein, da dies eine rechtliche Verbindung zwischen Verein und ehemaligem WElpenkäufer ist. Aber die Vertragsstrafe kann natürlich so heftig sein, dass einem der Zuchtgedanke ganz schnell vergeht ...

Im falle des Zuchtverbotes in den Kaufverträgen behält der Züchter natürlich die Kontrolle über seine Zucht und kann lenken. Das hat durchaus positive Aspekte, aber andererseits werden womöglich engagierten Menschen von vornherein Steine in den Weg gelegt. Und so mancher Rüde kommt nicht in die Zucht (Stichwort: erweiterung des Genpools).


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#33

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 16:35
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Zitat von Billie-Gean

Jemand der züchten möchte soll es offen sagen und jemand der eh nicht die absicht hat zu züchten, dem ist es egal und wenn dann doch irgendwann der Wunsch aufkommen sollte und die Leute es gut machen würden, Zeit haben und der Hund "gut" ist, dann spricht ja nichts dagegen es zu erlauben.


Also, das würde ja bedeuten, dass du gegebenenfalls die Verträge dann nochmal änderst??
Ist das schon vorgekommen?


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#34

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 16:36
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Zitat von Koda


Aber jetzt mal ehrlich dann muss ich ja Tanja recht geben, das die Aussage für Leihen wirklich irre führend ist und warum gibt es das nur beim RWS und nicht beim BVWS
(



Warum gibt es das nicht im BVWS: es gab einmal (vor VDH-Zeiten) einen "besonders empfohlenen Zwinger" für Zuchtstätten, die bestimmte (festgelegte) zusätzliche Kriterien erfüllten und der nur für einen bestimmten Zeitraum vergeben wurde, danach erfolgte ein neuer Antrag und eine neue Überprüfung (der Zuchtstätte und Aufzuchtbedingungen). Man hat letztlich davon Abstand genommen (und es auch nicht wieder eingeführt), weil es schwierig ist, festzulegen, was ein "besonders empfohlener Zwinger" denn nun ist. Eine Zuchtstätte, in der die Welpen besonders komfortabel untergebracht sind? Eine Zuchtstätte, in denen besonders gute Prägung und Aufzucht der Welpen stattfindet (wer will das beurteilen - da gehen selbst die Expertenmeinungen auseinander), oder eine Zuchtstätte, deren Zuchthunde besonders viele zusätzliche gesundheitliche Untersuchungen aufweisen? Oder gar eine Zucht, die ausschließlich mit Leistungshunden stattfindet? Oder eine Mischung aus allem?
Was ist mit den Züchtern, die keine "besonders empfohlene Zuchtstätte" haben?

Letztlich ist es doch eigentlich so, dass der Verein seine Zuchtstätten alle uneingeschränkt empfehlen können müsste, denn alle Züchter unterwerfen sich den Richtlinien, die der Verein als notwendig für eine korrekte Zucht ansieht.

Persönlich sehe ich ein Herausheben eines Einzelnen immer sehr kritisch, es ist nicht gerade motivierend für diejenigen, die ebenfalls Zeit und Mühe investieren und vorbildlich züchten.


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#35

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 16:47
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@Finn: natürlich kann man den Vertrag ändern bzw eine Zusatzvereinbarung schließen. ABer die schließt man natürlich nur dann wenn der Züchter damit einverstanden ist. Ist er der Meinung, der zukünftige Zuchthund hat irgendwelche Makel oder möchte er die Kontrolle über bestimmte Zuchtlinien behalten, wird er dem nicht zustimmen.

Immerhin muss man auch folgenden Aspekt sehen: treten Probleme in der Verpaarung auf und sei es dadurch, dass der Welpenkäufer einen "falschen" Zuchtpartner gewählt hat, trifft es auch den Züchter bzw dessen Linien.

Diese Thematik lässt sich zwar sehr gut begründen, wie @Billie-Gean das schon getan hat, aber sie ist definitiv weitaus vielschichtiger. Ich kann die Argumentation durchaus nachvollziehen, - aber ebenso wie ich mit einem Welpenkauf die volle Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen möchte, würde ich sie als Züchter auch an den Welpenkäufer übertragen wollen.


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#36

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 19:08
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Zitat von GabyvD

Im falle des Zuchtverbotes in den Kaufverträgen behält der Züchter natürlich die Kontrolle über seine Zucht und kann lenken. Das hat durchaus positive Aspekte, aber andererseits werden womöglich engagierten Menschen von vornherein Steine in den Weg gelegt. Und so mancher Rüde kommt nicht in die Zucht (Stichwort: erweiterung des Genpools).



Ein engagierter Mensch mit Hundeerfahrung wird im Regelfall im Kaufzeitpunkt wissen ob das Züchten ihn reizen könnte oder nicht. Spielen wir doch mal die verschiedenen Fälle durch.

Ich will: Der Käufer, der sich mit Zuchtgedanken trägt, gegebenenfalls schon züchtet und gezielt auch für die Zucht sucht, muss im Falle einer vertraglichen Vereinbarung dies dem Züchter kundtun, diesen überzeugen, sich mit ihm einigen, und den Hund gleich mit Zuchtgenehmigung erwerben.
Sollte eine Einigung ausbleiben wird sich der Interessent neu orientieren müssen bis sich zwei Seiten finden die sich einig werden – aber das beendet ja noch lange nicht eine Zuchtambition oder sein Engagement.

Ich will nicht: Wie ich annehme dürfte in den meisten Fällen keine Zuchtambitionen vorhanden sein. Für diesen Fall kann einen Passus, welcher einen Zustimmungsvorbehalt enthält, bedenkenlos unterschrieben werden.
Für den Fall, dass sich später der Zuchtwunsch herauskristallisiert, muss eine nachträgliche Erlaubnis eingeholt werden. Das bedeutet zum Einen Überzeugungsarbeit und zum Anderen sicherlich auch in einigen Punkten dem Wunsch des Züchters von das Ja erwartet wird entgegen zu kommen. Eine Garantie für ein Ja gibt es natürlich nicht.

Der Unentschlossene: Ein engagierter Mensch der im Kaufzeitpunkt zwischen den Stühlen sitzt, sich eine Zucht vorstellen kann aber einfach noch nicht weiß ober es denn wirklich sein soll, sollte sich auf Basis dieser Ausgangssituation alle Optionen offen lassen und darf natürlich nicht unterschreiben, denn er sollte sich dieses Wunsches bewusst sein und ein Zuchtvorbehalt kann dann das nein bedeuten. Aus meiner Sicht die absolute Minderheit.

Aber ich möchte noch einmal auf den Normalfall zurück kommen. Auf den Käufer, der sich einen Familien oder Gebrauchshund anschaffen möchte und beim Kauf nicht an Zucht denkt. Bei diesem Typus Hundekäufer wird die Anzahl derer, die sich Überlegung in welchem Alter sie ihre Hunde kastrieren lassen, deutlich größer sein, als die Anzahl derer die plötzliche Zuchtleidenschaft überfällt.
Eine nicht geringe Anzahl dieser Menschen wird aber nach meiner Ansicht die Zuchtleidenschaft deshalb entdecken, weil sie immer wieder zu hören bekommen wie süß und toll ihr Hund doch sei und ob sie ihn den nicht decken lassen wollten. Darüber hinaus gibt dann ja auch noch den Typ Hundehalte, der so angetrieben, plötzlich ein gutes Geschäft mit den tollen Rassehunden wittert.
Und spätestens hier – aber sicherlich nicht nur hier - wird die Kontrolle über die eigene Linie und die Frage wer mit den Nachkommen wie züchtet einen vertraglichen Zustimmungsvorbehalt notwendig machen. Als Züchter würde ich aus den verschiedenen genannten Gründen nicht darauf verzichten, als Käufer habe ich persönlich kein Problem damit ihn zu unterzeichnen.

Gruß

Lastrami


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#37

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Ich persönlich möchte in meinem Leben eigenverantwortliche Entscheidungen treffen , das betrifft meine ganze Familie und das tue ich inzwischen seit einigen Jahrzehnten, ich würde da einfach keinen Rückschritt machen wollen. Und ich möchte mich auch nicht festlegen lassen, dass ich meine Meinung nie ändere oder Lebensumstände sich nie ändern bzw. wenn ich sie (meine Meinung) ändern möchte, dazu eine "Erlaubnis" von jemandem einholen soll.
Aber ich akzeptiere natürlich auch die Konsequenzen und weiss eben, wo ich keinen Hund kaufen könnte bzw. wo ich nicht einmal anfragen müßte, damit muss ich dann leben.

Viele Grüße
Tanja


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#38

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 19:24
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Zitat von Phoenix
Ich persönlich möchte in meinem Leben eigenverantwortliche Entscheidungen treffen , das betrifft meine ganze Familie und das tue ich inzwischen seit einigen Jahrzehnten, ich würde da einfach keinen Rückschritt machen wollen. Und ich möchte mich auch nicht festlegen lassen, dass ich meine Meinung nie ändere oder Lebensumstände sich nie ändern bzw. wenn ich sie (meine Meinung) ändern möchte, dazu eine "Erlaubnis" von jemandem einholen soll.
Aber ich akzeptiere natürlich auch die Konsequenzen und weiss eben, wo ich keinen Hund kaufen könnte bzw. wo ich nicht einmal anfragen müßte, damit muss ich dann leben.

Viele Grüße
Tanja



Aus Deiner Sicht ist das nur Konsequent und richtig. Da sich Andere die Dinge aber ebenso wenig aus der Hand nehmen lassen wollen und eine Kontrolle über die weiteren Wege ihrer Zucht für Notwendig erachten, werden Zuchtvorbehalte vereinbart.

Es ist völlig in Ordnung und legitim wenn es da kein Zusammenkommen gibt.

Viele andere Menschen werden dies jedoch anders sehen, kein Problem damit haben und den Zuchtvorbehalt vertraglich akzeptieren, ohne jemals ein schlechtes Gefühl dabei zu haben. Denn es wird ein Leben lang keine Rolle mehr für sie spielen.

Gruß

Lastrami


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#39

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 05.05.2010 20:25
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Ich kann dir das Ganze mal schildern, wie es sich bei mir abgespielt hat. Zu dem Zeitpunkt, als wir unseren ersten Weißen SChäferhund anschafften, habe ich im Traum nicht daran gedacht, überhaupt einmal mehr mit dieser Rasse zu tun zu haben. Wir wollten einen Familienhund - mehr nicht. Eine Zuchtausschlussklausel hätte ich wahrscheinlich genau, wie hier angeführt wird, als unwichtig erachtet und andere Aspekte (Aufzucht, Sympathie) in den Vordergrund gestellt. Zwei Jahre später sah die Sache aber schon ganz anders aus. Zwischen der Züchterin und uns bestand absolute Sympathie, wir wurden Mitglied im BVWS und das Interesse an der Rasse, aber auch deren Entwicklung wuchs durch das Mehr an Informationen, das man automatisch durch Treffen, Zeitschrift etc erhielt.
Und plötzlich war das Thema Zucht aktuell ... eigentlich eher Zufall, dass wir das nie realisiert haben.

Ist das so untypisch? Die Menschen, die sich zur Zucht entschließen sind nicht immer unbedingt diejenigen, die "beschwatzt" werden, doch einmal einen Wurf zu machen. Manchmal sind es einfach die WEißen , ihre Verhaltensweise und ihre FAszination, die uns Zweibeiner so stark in ihren Bann ziehen.

Ich habe es mir zum Zeitpunkt des Kaufes nicht vorstellen können und ich kann mir nicht vorstellen ,dass das ein Einzelfall ist. Wobei wir hier momentan ja nur von Hündinnen und Zucht reden; wie verhält es sich denn bei Rüden?

Im übrigen schließe ich mich Tanja an ... ich möchte gar nicht, dass mir ein Züchter bestimmte Entscheidungen abnimmt, die ich selber treffen kann und möchte.


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#40

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Ich finde es sogar sehr positiv, wenn man eine lange Zeit einfach nur Halter und Liebhaber ist, die Rasse kennen und lieben lernt und nicht direkt oder sehr schnell mit dem Zuchtgedanken beginnt. Das gilt für Rüden und Hündinnen.

Viele Grüße
Tanja


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#41

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von GabyvD
Ich kann dir das Ganze mal schildern, wie es sich bei mir abgespielt hat. Zu dem Zeitpunkt, als wir unseren ersten Weißen SChäferhund anschafften, habe ich im Traum nicht daran gedacht, überhaupt einmal mehr mit dieser Rasse zu tun zu haben. Wir wollten einen Familienhund - mehr nicht. Eine Zuchtausschlussklausel hätte ich wahrscheinlich genau, wie hier angeführt wird, als unwichtig erachtet und andere Aspekte (Aufzucht, Sympathie) in den Vordergrund gestellt. Zwei Jahre später sah die Sache aber schon ganz anders aus. Zwischen der Züchterin und uns bestand absolute Sympathie, wir wurden Mitglied im BVWS und das Interesse an der Rasse, aber auch deren Entwicklung wuchs durch das Mehr an Informationen, das man automatisch durch Treffen, Zeitschrift etc erhielt.
Und plötzlich war das Thema Zucht aktuell ... eigentlich eher Zufall, dass wir das nie realisiert haben.



Wenn es sich nun durch Zufall auch nicht realisiert hat, so könnte ich mir aber doch gut vorstellen, dass bei beschriebener Sympathie und Gemeinsamkeit eine Realisierung, sprich das Einverständnis, möglich gewesen wäre.

Zitat von GabyvD
Ist das so untypisch? Die Menschen, die sich zur Zucht entschließen sind nicht immer unbedingt diejenigen, die "beschwatzt" werden, doch einmal einen Wurf zu machen. Manchmal sind es einfach die WEißen , ihre Verhaltensweise und ihre FAszination, die uns Zweibeiner so stark in ihren Bann ziehen.



Wie üblich oder unüblich es ist fällt mir offen gestanden schwer zu entscheiden. Allerdings kenne ich recht viele Hundebesitzer und nicht einer ist im Nachhinein auf eben diese Idee gekommen, obgleich einige durchaus jahrelang rassetreu und aktiv sind.

Zitat von GabyvD
Ich habe es mir zum Zeitpunkt des Kaufes nicht vorstellen können und ich kann mir nicht vorstellen ,dass das ein Einzelfall ist. Wobei wir hier momentan ja nur von Hündinnen und Zucht reden; wie verhält es sich denn bei Rüden?



Warum sollten Rüden vom Zuchtvorbehalt ausgenommen sein? Vielleicht ist es bei diesen sogar noch wichtiger auf die eigene Linie zu achten und ein Mitspracherecht über die weiter Entwicklung zu behalten.

Zitat von GabyvD
Im übrigen schließe ich mich Tanja an ... ich möchte gar nicht, dass mir ein Züchter bestimmte Entscheidungen abnimmt, die ich selber treffen kann und möchte.



Das kann ich durchaus verstehen. Auch ich möchte nach Möglichkeit immer die Regelung welche mir die meisten Optionen und Freiheiten lässt. Das halte ich auch für normal. Aber in diesem Falle treffen verschiedene Interessen aufeinander. Auch der Züchter hat durchaus nachvollziehbare Wünsche und Interessen. Je ausgeprägter die Interessenlage einer oder mehrere Seiten sich darstellt, desto schwerer ist Erfahrungsgemäß eine Einigung.
Daher kann ich auch sehr gut verstehen wenn Du oder Tanja sagen, ein Zuchtvorbehalt zu unterschreiben käme für mich nicht in Frage. Ich bin aber nach wie vor der Überzeugung, dass es für die allermeisten Hundekäufer nie ein Problem darstellen wird.
Die Kunst ist es letztendlich den Vertragspartner zu finden der mit Angebot und Vertragsbedingungen am besten zu den eigenen Vorstellungen passt. Wenn es kaum oder keine Interessenskonflikte gibt, ist ein Deal natürlich am einfachsten, z.B. bei völlig einschränkungsfreiem Verkauf/Kauf. Schwierig kann es dann aber letztendlich aber in der Folge werden, wenn es zu Forderungen, Ansprüchen oder nicht erfüllten Erwartungen kommt. Dann aber – und die Gefahr sehe ich wirklich – in der Regel hauptsächlich für den Züchter.

Gruß

Lastrami


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(Stefan Wittlin)
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#42

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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@Lastrami: Ja, bei Rüden ist es besonders schwierig, die eigenen Linien zu schützen. Allerdings ist es rein zuchttechnisch gesehen, gerade bei Rüden leicht, eine Familie zu überzeugen, einen Rüden der Zucht zur Verfügung zu stellen. es sind einige Untersuchungen zu machen, vielleicht eine Wesensüberprüfung, die man mit einem normal sozialisierten und gut erzogenen Hund aber auch ohne viel Übung bewerkstelligen kann, tja und einige Ausstellungen.

Danach würde theoretisch den Züchtern ein weiterer Rüde zur Auswahl stehen. Und genau das finde ich wichtig. Hier geht es nicht um Aufzuchtmöglichkeiten, die stimmen müssen, sondern im Falle der Rüden geht es wirklich darum, eine Vielzahl von Hunden in der Zucht zu haben, um die gesamte Zucht auf eine breitere Basis zu stellen.


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#43

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Hier ließe sich allerdings auch sehr schnell ein Gegenbeispiel aufmachen indem man sich verantwortungslose Zucht vorstellt. Wie auch immer, das Argument als solches ist durchaus gut. Mir scheint es allerdings so, dass das Eine das Andere nicht zwingend ausschließt.

Gruß

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#44

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 06.05.2010 00:14
von Finn (gelöscht)
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Auszeichnungen


des Mitglieds Finn
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Siegerpokal für Fotowettbewerb
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Siegerpokal für Fotowettbewerb 2014
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Also ich sprech jetzt mal für mich. Ich denke, den Finn kennt man inzwischen - es war aber alles ganz anders geplant - er wurde hauptsächlich unter dem Aspekt ausgewählt, einen Weissen, der für den Sport geeignet ist, zu bekommen und - ganz wichtig - einen, der Stockhaar trägt!
Als er 6 Monate alt war gingen wir zum Spaß auf eine Ausstellung, keiner wusste, ob das überhaupt was für uns ist, ob es Frau und Hund gefällt...
Nun, es war so - wir lernten viele Leute kennen, wurden angesprochen und irgendwann lag es nahe, ihn auch für die Zucht fertig zu machen.
Uns hat niemand überredet, es war unsere freie Entscheidung und ich bin sehr froh, dass wir keine derartige Klausel in unserem Vertrag hatten, die das dann verbietet!


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#45

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 06.05.2010 00:45
von Bendor Golden Duke (gelöscht)
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des Mitglieds Bendor Golden Duke
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Zitat von Finn
Also ich sprech jetzt mal für mich. Ich denke, den Finn kennt man inzwischen - es war aber alles ganz anders geplant - er wurde hauptsächlich unter dem Aspekt ausgewählt, einen Weissen, der für den Sport geeignet ist, zu bekommen und - ganz wichtig - einen, der Stockhaar trägt!
Als er 6 Monate alt war gingen wir zum Spaß auf eine Ausstellung, keiner wusste, ob das überhaupt was für uns ist, ob es Frau und Hund gefällt...
Nun, es war so - wir lernten viele Leute kennen, wurden angesprochen und irgendwann lag es nahe, ihn auch für die Zucht fertig zu machen.
Uns hat niemand überredet, es war unsere freie Entscheidung und ich bin sehr froh, dass wir keine derartige Klausel in unserem Vertrag hatten, die das dann verbietet!



Hallo
Du hast damals auch bei mir angefragt, wir hatten einige e-mails zusammen. Ich schrieb, ich möchte die Zucht ausschließen, und Du schriebst, in erster Linie wolltest Du einen gesunden Hund (glaube der vorherige hatte Epilepsie) und in zweiter Linie wolltest Du einen Arbeitshund. Und weil Du glaubtest gerade Regalwise eigne sich dafür besonders gut, wärst Du an meiner Zucht interessiert. Ich hatte geschrieben, daß ich für Arbeitseigenschaften nicht garantiere, und auch die Zucht ausschließen will. Daraufhin hast Du doch geschrieben, Du willst zwar jetzt nicht züchten, aber man könne für die Zukunft nie wissen.

Irre ich mich jetzt so sehr, nein oder ?


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