RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter - 6



#76

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 06:26
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Wir werden nie auf eine Basis kommen, weil ich ganz anders handeln würde und keinem Welpenkäufer mit Vorurteilen (=vermehren) begegnen möchte. Ich sehe die Arbeit der meisten Züchter auch etwas anders; die Auswahl des Rüden ist in vielen (nicht in allen, wohlgemerkt) Fällen eine rein praktische Erwägung. Der eigene Rüde ist mir nämlich dazu viel zu oft passend. Von den Auswirkungen der Championzucht (dem Run auf bestimmte Deckrüden, die dann überproportional in der Zucht vertreten sind) ganz zu schweigen.
Aber gut, das ist zweitrangig.

Wenn mir ein Züchter mit einem Zuchtverbot kommt, sagt er mir durch die Blume, dass er mir die Verantwortung für eine Zucht nicht übertragen möchte; meiner Meinung nach ist das ein gewisses Maß an Mißtrauen. Du sagst, dieses Vertrauen lässt sich nicht aufbauen .... hmmm, aber einen Welpen generell anvertrauen kann man diesen Leuten dann?

Der "Nachschlag" wenn der Hund in die Zucht geht, ist m.W. nicht unbedingt üblich. Wenn ein Hund für die Zucht nicht geeignet ist, müsste er gesundheitliche oder wesensmäßige Mängel aufweisen. Letzteres für das Gericht zu beweisen, dürfte sehr schwer sein. Ein gesundheitlicher Mangel aber lässt sowieso (auch beim FAmilienhund) die Möglichkeit einer (ich bleib mal beim Kaufrecht) Klage zu.

Ebenso wie das Risiko besteht, dass einer der Welpen einmal im Tierheim landet (aus welchen Gründen auch immer), besteht das Risiko, dass der Welpe später vielleicht nicht im Interesse des Züchters in der Zucht eingesetzt wird. Wobei das Interesse des Züchters (oder dessen Ansichten) auch nicht zwingend identisch mit einer zukunftsorientierten Zucht sein müssen. Ganz realistisch gesehen, sind nämlich bei der Auswahl des Rüden sehr häufig persönliche Sympathien und Antipathien, finanzielle Aspekte etc im Spiel.

Zum Schluß noch ein anderer Aspekt: jeder neue Käufer, der züchtet, ist gleichzeitig ein Mitbewerber um die Gunst der Welpenkäufer. Das wird kein Züchter zugeben, aber gerade wenn die Welpen im Umkreis verkauft werden (was ja häufig der Fall ist), ist das ein ganz logischer Aspekt. Acht bis Zehn Welpen müssen erst einmal verkauft werden - das wird umso schwerer, wenn gleichzeitig ein Wurf einen Ort weiter liegt.


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#77

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 07:36
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Danke für Eure Antworten. Ich bin immer nur vom Guten im Menschen ausgegangen, da es ja auch hier im Forum Züchter gibt, die Hunde an Foris verkauft haben, die jetzt auch züchten.
Auf die Idee, dass es deswegen verboten wird um Vermehrung zu verhindern, bin ich gar nicht gekommen. Ich dachte, dass der Züchter den Interessenten bzw. Welpenkäufern mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es denn wirklich mal soweit kommen sollte, d.h. der Hund gesund etc. ist und einer "Zuchtverwendung" nichts im Wege steht.


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#78

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 08:11
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Na schau doch einfach mal wie oft hier im Forum auf unseriöse Kleinanzeigen hingewiesen wird oder auf komische Hundevermittlungen. Diese Leute haben ihren Rassehund ja auch irgendwo gekauft und wenn jeder Züchter sich seiner Verantwortung gegenüber der eigenen Nachzucht bewußt wäre, würden wahrscheinlich nicht dermassen viele "Schwarzwürfe" ohne gesundheitsuntersuchungen produziert werden und auch nicht soviele "Nothunde" ein neues Zuhause suchen. Wenn hier jeder Verantwortung, nur für seine Zucht oder seinen Welpen übernehmen würde, wäre Hunde-Deutschland einen großen Schritt weiter!

Um mal wieder zum Thema "anerkannte" Zucht zu kommen. Egal ob VDH oder ein anderer Verein/ Verband oder eben ganz ohne - Eine anerkannte Zucht gibt es nicht!!!
Es gibt eine Mitgliedschaft in einem Verein - mit Mindestanforderungen - nicht mehr nicht weniger. Einen anerkannten Hundezüchter gibt es nicht. Genau wie bei den Hundeschulen, Tierheilpraktiker, Therapiehundausbildern und Tierpsychologen und was das da alles gibt! Viele schmücken sich mit anerkannt oder geprüft - die Frage ist ja von wem??? Es gibt genausowenig einen anerkannten studierten Hundetrainer wie es einen anerkannten Hundezüchter gibt!
Und wenn diese Institute behaupten es wäre anerkannt, dann kommt eben die Frage auf von wem? Vom Mitgliedsverein selbst? Oder von dem Verband wo der Mitgliedsverein angeschlossen ist? Wer hat diesen Verein gegründet?
Um das mal zu verdeutlichen, ich könnte jetzt einen Verein gründen der sich mit der ausbildung von Behindertenbegleithunden beschäftigt. Dieser Verein bietet Seminare für sehr viel Geld an - nach 10 Wochenendseminaren und 4000 € weniger ist mein Hund nun anerkannter Behindertenbegleithund - anerkannt von dem Verein den ich gerade gegründet habe. Mit dem Seminar das ich mir gerade ausgedacht habe...

Es gibt nun einige Züchter die mit Begriffen wie international anerkannte Zucht werben - die Frage ist eben was da hinter steckt...warum ist so eine Zucht "international anerkannt" - von wem wird und von wem wurde sie anerkannt und was bringt mir als Käufer diese "anerkennung"? Gibt das mehr Sicherheit, falls der "international anerkannte Welpe" Krank wird? Kümmert sich dann die EU um meine Rechte als Käufer? Oder kümmert sich der Verbraucherschutz darum?
NEIN! Natürlich nicht und auch der Verein/ Verband der den Züchter national und/oder international anerkannt hat, kümmert sich nicht um die belange zwischen Welpenkäufer und Züchter. Für diese Sachen ist nur der Züchter Ansprechpartner, denn auch nur der Züchter ist haftbar und muss für seine zucht gerade stehen. Daher wäre es empfehlenswert darauf zu achten was wer Züchter bietet und nicht welchem Verband er zugehörig ist.


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#79

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 08:41
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Zitat
Eine andere Möglichkeit wäre z.B. dass es im Nachhinein zu Erkenntnissen kommt, die so nicht absehbar oder feststellbar waren.
- Z.B.: Bei einem oder mehreren Geschwistern wurden Krankheiten festgestellt die auch vererbbar sind. Der eigene Anspruch sagt – damit ist die Zucht ausgeschlossen da eine weitere Zucht in der Linie zu riskant für die Rasse wäre. Aber, auch wenn der eigene Kodex nein sagt,



Ist dass denn schon oft vorgekommen ? Ich überlege gerade, wo ein Zuchttier bei einem Züchter schon mal nachträglich aus der Zucht genommen wurde ?

Zitat
Häufig bedeutet es doch, dass bei Zuchttauglichkeit ein – und oft nicht unerheblicher – finanzieller Nachschlag fällig wird.



Davon habe ich noch nie gehört. Wenn "fertige" Zuchttiere verkauft werden, also Hunde mit allen gesundheitlichen Ergebnissen und Zuchttauglichkeitsprüfungen, also man sofort mit der Zucht beginnen könnte, dann werden höhere Preise veranschlagt. Aber im Normalfall laufen solche Geschäfte nur unter Züchtern und mit dem nächsten Wurf hat sich dass ja dann rentiert.

Teilweise wird z. B. auch "nur" als Familien- und nicht als Zuchthund verkauft, um evtl. Gewährleistungsansprüche zu vermeiden. Und auch da unterscheiden sich Vereinbarungen unter Züchtern doch sehr von denen mit normalen Welpenkäufern.

Letztendlich würde es keine Züchter geben, wenn jeder und von jeher einen Zuchtausschluß fixieren würde und damit auch keine Rasse. Wenn man den Gedanken mal konsequent zu Ende denkt.

Viele Grüße
Tanja


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#80

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 10:21
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Zitat von Phoenix

Zitat
Eine andere Möglichkeit wäre z.B. dass es im Nachhinein zu Erkenntnissen kommt, die so nicht absehbar oder feststellbar waren.
- Z.B.: Bei einem oder mehreren Geschwistern wurden Krankheiten festgestellt die auch vererbbar sind. Der eigene Anspruch sagt – damit ist die Zucht ausgeschlossen da eine weitere Zucht in der Linie zu riskant für die Rasse wäre. Aber, auch wenn der eigene Kodex nein sagt,



Ist dass denn schon oft vorgekommen ? Ich überlege gerade, wo ein Zuchttier bei einem Züchter schon mal nachträglich aus der Zucht genommen wurde ?

Oh da kenne ich doch tatsächlich einige, zb 2. Wurf mit SE oder Wurf mit Herzproblemen. Da sind auch junge Hündinnen die sicherlich noch 3 oder 4 weitere Würfe hätten bekommen können aus der Zucht genommen worden und ehrlich wenn ich mir nun eine Nachwuchshündin behalte und ihre Geschwister hätten irgendeine Erkrankung bekommen - das Risiko würde ich nicht eingehen wollen. Ich finde das nicht nur moralisch sehr bedenklich. Auch finanziell kann ein "kranker" Wurf einen Züchter ganz schön ruinieren. Wenn ich hier mal an die Hündin denke, die jetzt Welpen hat , mit der Vorgeschichte Augenkrankheiten bei Mutter und Vollgeschwistern. Wenn da kranke Welpen bei rum kommen, ich könnte zb bezeugen das ich die Leute auf die Problematik hingewiesen habe - sprich es kann bewiesen werden das die Probleme bekannt waren - heißt wenn Krankheiten auftreten, müssen die Züchter dafür auch haften und dann kann ganz schön teuer werden...

Zitat
Häufig bedeutet es doch, dass bei Zuchttauglichkeit ein – und oft nicht unerheblicher – finanzieller Nachschlag fällig wird.



Davon habe ich noch nie gehört. Wenn "fertige" Zuchttiere verkauft werden, also Hunde mit allen gesundheitlichen Ergebnissen und Zuchttauglichkeitsprüfungen, also man sofort mit der Zucht beginnen könnte, dann werden höhere Preise veranschlagt. Aber im Normalfall laufen solche Geschäfte nur unter Züchtern und mit dem nächsten Wurf hat sich dass ja dann rentiert.
Teilweise wird z. B. auch "nur" als Familien- und nicht als Zuchthund verkauft, um evtl. Gewährleistungsansprüche zu vermeiden. Und auch da unterscheiden sich Vereinbarungen unter Züchtern doch sehr von denen mit normalen Welpenkäufern.


Ich berücksichtige das schon in der Kaufpreisfindung. Was allerdings nicht heißt das unsere Welpen billiger sind, als Welpen anderer Kollegen ohne Zuchtverbot. Im gegenteil, man würde sicherlich einen großteil Welpen weit aus günstiger bekommen und dann damit "uneingeschränkt" machen können was man möchte. Ob das immer gut ist und welche für und wieder Positionen das gibt, muss ja jeder für sich selbst entscheiden.



Letztendlich würde es keine Züchter geben, wenn jeder und von jeher einen Zuchtausschluß fixieren würde und damit auch keine Rasse. Wenn man den Gedanken mal konsequent zu Ende denkt.



Das kommt doch immer darauf an was vereinbart wird. Wenn jemand kommt und sagt er möchte wenn dieses und jenes und das bei dem hund stimmig ist, auch damit züchten dann kann man das doch vereinbaren und extra Klauseln einfügen in dem Vertrag. Beispielsweise der Hund muss auf x, y, z, getestet sein und da und dort vorgestellt werden wenn Ergebnisse A, B, C sind ist eine Zucht erlaubt. Sollten Erbkrankheiten/angeborene Erkrankungen in dem Wurf attestlich nachgewiesen werden können, ist eine Zucht ausgeschlossen.
So ist doch alles für beide Seiten mit individuellen Klauseln zu regeln. Eins sollte aber vorraussetzung sein und das ist Ehrlichkeit auf beiden Seiten. Denn nur dann haben beide Seiten die möglichkeit sich für oder dagegen zu entscheiden.

Ich denke einige "kranke" Verpaarungen (egal ob gesundheitlich, wesensgemäß oder menschlich gesehen) hätten so verhindert werden können und das ist meiner Meinung nach im Interesse der Rasse und des gesunden weiterbestandes einer Hunderasse. Das setzt aber eben auch eine wirklichen Verbesserungswillen und einen Willen zur Gesunderhaltung einer Rasse vorraus und den sehe ich, mit verlaub, bei einigen Züchter eben leider nicht. Sonst würden sie wohl nicht mehr als verantwortungslos handeln, nicht geeignete Zuchttiere in das "international anerkannte Ausland" verkaufen und damit wissentlich "schlechter Hunde" in der Zucht in Kauf nehmen ( wenn auch nicht in der eigenen Zucht, nicht im eigenen Verein aber eben im gleichen "anerkannten Verband") und damit zeigen quasi beweisen, das Sie nur an Ihren Geldbeutel denken.


Viele Grüße
Tanja



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#81

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 11:20
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Zitat von GabyvD
Wir werden nie auf eine Basis kommen, weil ich ganz anders handeln würde und keinem Welpenkäufer mit Vorurteilen (=vermehren) begegnen möchte. Ich sehe die Arbeit der meisten Züchter auch etwas anders; die Auswahl des Rüden ist in vielen (nicht in allen, wohlgemerkt) Fällen eine rein praktische Erwägung. Der eigene Rüde ist mir nämlich dazu viel zu oft passend. Von den Auswirkungen der Championzucht (dem Run auf bestimmte Deckrüden, die dann überproportional in der Zucht vertreten sind) ganz zu schweigen.
Aber gut, das ist zweitrangig.



Ich finde es auch völlig normal, wenn man es nicht in allen Gedanken eine Gleichheit gibt. Es letztendlich ja auch darum Argumente auszutauschen und die Denk- oder Vorgehensweise des Andersdenkenden, Andershandelnden nachvollziehen zu können.
Ich bin auch weit davon jedem Welpenkäufer mit dem Vorurteil (Vermehrer) entgegen zu treten. Ich bin aber genau so weit davon entfernt die Augen vor der Existenz eines Problems zu verschließen. Leider ist es eine real existierende Gefahr, vor allem auch bei fehlendem Vorkaufsrecht, denn dann ist der Hund plötzlich bei Menschen die ich als Züchter nie kennen lernen oder deren Beweggründe ich nie hinterfragen konnte. Eine Einflussnahme ist nicht mehr vorhanden.

Zitat von GabyvD
Wenn mir ein Züchter mit einem Zuchtverbot kommt, sagt er mir durch die Blume, dass er mir die Verantwortung für eine Zucht nicht übertragen möchte; meiner Meinung nach ist das ein gewisses Maß an Mißtrauen. Du sagst, dieses Vertrauen lässt sich nicht aufbauen .... hmmm, aber einen Welpen generell anvertrauen kann man diesen Leuten dann?



Das mag man so sehen, muss es aber nicht. Und andererseits, warum sollte ich eigentlich davon ausgehen müssen, dass ein Käufer der mir sagt er will einen Familien- oder Gebrauchshund für die Zucht geeignet ist. Und selbst wenn er für die Zucht geeignet ist müssen sich seine züchterischen Vorstellungen noch lange nicht mit meinen decken.

Zitat von GabyvD

Der "Nachschlag" wenn der Hund in die Zucht geht, ist m.W. nicht unbedingt üblich. Wenn ein Hund für die Zucht nicht geeignet ist, müsste er gesundheitliche oder wesensmäßige Mängel aufweisen. Letzteres für das Gericht zu beweisen, dürfte sehr schwer sein. Ein gesundheitlicher Mangel aber lässt sowieso (auch beim FAmilienhund) die Möglichkeit einer (ich bleib mal beim Kaufrecht) Klage zu.



Es wurden aber schon Züchter erfolgreich auf Schadensersatz verklagt weil ein Hund nicht zuchttauglich war obgleich offiziell beim Kauf von Zucht nie die Rede war, oder? Das Risiko mich diesen Forderungen auszusetzen würde ich nicht eingehen wollen.

Zitat von GabyvD

Ebenso wie das Risiko besteht, dass einer der Welpen einmal im Tierheim landet (aus welchen Gründen auch immer), besteht das Risiko, dass der Welpe später vielleicht nicht im Interesse des Züchters in der Zucht eingesetzt wird. Wobei das Interesse des Züchters (oder dessen Ansichten) auch nicht zwingend identisch mit einer zukunftsorientierten Zucht sein müssen. Ganz realistisch gesehen, sind nämlich bei der Auswahl des Rüden sehr häufig persönliche Sympathien und Antipathien, finanzielle Aspekte etc im Spiel.



Ist es nicht völlig normal, dass beim Kauf Sympathien, Antipathien und finanzielle Aspekte im Spiel sind? Und gerade wenn es um Vertrauen und Zukunftsentwicklung geht, ist da nicht gerade auch Sympathie ein wichtiger Garant?

Zitat von GabyvD

Zum Schluß noch ein anderer Aspekt: jeder neue Käufer, der züchtet, ist gleichzeitig ein Mitbewerber um die Gunst der Welpenkäufer. Das wird kein Züchter zugeben, aber gerade wenn die Welpen im Umkreis verkauft werden (was ja häufig der Fall ist), ist das ein ganz logischer Aspekt. Acht bis Zehn Welpen müssen erst einmal verkauft werden - das wird umso schwerer, wenn gleichzeitig ein Wurf einen Ort weiter liegt.



Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es Züchter gibt bei denen dieser Gedanke ein Antrieb darstellt. Aber so richtig dieser Aspekt auch ist, es kann auch anders sein. Züchter die sich gut verstehen, die gleichen oder ähnliche Ziele vertreten, können auch sehr gut zusammen arbeiten, sich helfen und ergänzen.


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#82

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 11:25
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Wir werden nie auf eine Basis kommen, weil ich ganz anders handeln würde und keinem Welpenkäufer mit Vorurteilen (=vermehren) begegnen möchte. Ich sehe die Arbeit der meisten Züchter auch etwas anders; die Auswahl des Rüden ist in vielen (nicht in allen, wohlgemerkt) Fällen eine rein praktische Erwägung. Der eigene Rüde ist mir nämlich dazu viel zu oft passend. Von den Auswirkungen der Championzucht (dem Run auf bestimmte Deckrüden, die dann überproportional in der Zucht vertreten sind) ganz zu schweigen.
Aber gut, das ist zweitrangig.



Ich finde es auch völlig normal, wenn man es nicht in allen Gedanken eine Gleichheit gibt. Es letztendlich ja auch darum Argumente auszutauschen und die Denk- oder Vorgehensweise des Andersdenkenden, Andershandelnden nachvollziehen zu können.

Ich bin auch weit davon jedem Welpenkäufer mit dem Vorurteil (Vermehrer) entgegen zu treten. Ich bin aber genau so weit davon entfernt die Augen bewusst vor der Existenz eines Problems zu verschließen. Leider ist es eine real existierende Gefahr, vor allem auch bei fehlendem Vorkaufsrecht, denn dann ist der Hund plötzlich bei Menschen die ich als Züchter nie kennen lernen oder deren Beweggründe ich nie hinterfragen konnte. Eine Einflussnahme ist nicht mehr vorhanden.

Zitat von GabyvD
Wenn mir ein Züchter mit einem Zuchtverbot kommt, sagt er mir durch die Blume, dass er mir die Verantwortung für eine Zucht nicht übertragen möchte; meiner Meinung nach ist das ein gewisses Maß an Mißtrauen. Du sagst, dieses Vertrauen lässt sich nicht aufbauen .... hmmm, aber einen Welpen generell anvertrauen kann man diesen Leuten dann?



Das mag man so sehen, muss es aber nicht. Und andererseits, warum sollte ich eigentlich davon ausgehen müssen, dass ein Käufer der mir sagt er will einen Familien- oder Gebrauchshund für die Zucht geeignet ist. Und selbst wenn er für die Zucht geeignet ist müssen sich seine züchterischen Vorstellungen noch lange nicht mit meinen decken.

Zitat von GabyvD

Der "Nachschlag" wenn der Hund in die Zucht geht, ist m.W. nicht unbedingt üblich. Wenn ein Hund für die Zucht nicht geeignet ist, müsste er gesundheitliche oder wesensmäßige Mängel aufweisen. Letzteres für das Gericht zu beweisen, dürfte sehr schwer sein. Ein gesundheitlicher Mangel aber lässt sowieso (auch beim FAmilienhund) die Möglichkeit einer (ich bleib mal beim Kaufrecht) Klage zu.



Es wurden aber schon Züchter erfolgreich auf Schadensersatz verklagt weil ein Hund nicht zuchttauglich war obgleich offiziell beim Kauf von Zucht nie die Rede war, oder? Das Risiko mich diesen Forderungen auszusetzen würde ich nicht eingehen wollen.

Zitat von GabyvD

Ebenso wie das Risiko besteht, dass einer der Welpen einmal im Tierheim landet (aus welchen Gründen auch immer), besteht das Risiko, dass der Welpe später vielleicht nicht im Interesse des Züchters in der Zucht eingesetzt wird. Wobei das Interesse des Züchters (oder dessen Ansichten) auch nicht zwingend identisch mit einer zukunftsorientierten Zucht sein müssen. Ganz realistisch gesehen, sind nämlich bei der Auswahl des Rüden sehr häufig persönliche Sympathien und Antipathien, finanzielle Aspekte etc im Spiel.



Ist es nicht völlig normal, dass beim Kauf Sympathien, Antipathien und finanzielle Aspekte im Spiel sind? Und gerade wenn es um Vertrauen und Zukunftsentwicklung geht, ist da nicht gerade auch Sympathie ein wichtiger Garant?

Zitat von GabyvD

Zum Schluß noch ein anderer Aspekt: jeder neue Käufer, der züchtet, ist gleichzeitig ein Mitbewerber um die Gunst der Welpenkäufer. Das wird kein Züchter zugeben, aber gerade wenn die Welpen im Umkreis verkauft werden (was ja häufig der Fall ist), ist das ein ganz logischer Aspekt. Acht bis Zehn Welpen müssen erst einmal verkauft werden - das wird umso schwerer, wenn gleichzeitig ein Wurf einen Ort weiter liegt.



Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es Züchter gibt bei denen dieser Gedanke ein Antrieb darstellt. Aber so richtig dieser Aspekt auch ist, es kann auch anders sein. Züchter die sich gut verstehen, die gleichen oder ähnliche Ziele vertreten, können auch sehr gut zusammen arbeiten, sich helfen und ergänzen.

Gruß

Lastrami


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#83

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Lucy
Danke für Eure Antworten. Ich bin immer nur vom Guten im Menschen ausgegangen, da es ja auch hier im Forum Züchter gibt, die Hunde an Foris verkauft haben, die jetzt auch züchten.
Auf die Idee, dass es deswegen verboten wird um Vermehrung zu verhindern, bin ich gar nicht gekommen. Ich dachte, dass der Züchter den Interessenten bzw. Welpenkäufern mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es denn wirklich mal soweit kommen sollte, d.h. der Hund gesund etc. ist und einer "Zuchtverwendung" nichts im Wege steht.



Deine Annahme ist durchaus auch berechtigt. Diesen Rat und die Unterstützung kannst und wirst Du sicherlich auch bekommen. Wenn Du Dich explizit für die Zucht entschieden hast, dann kommst Du ja meines Erachtens so oder so erst einmal in eine vertiefte Information und Lernphase. Häufig steht dann auch die Frage nach einer Vereinszugehörigkeit im Raum. Auch hier bedarf es wieder Deines Geschicks den für Dich und Deine Vorstellungen Besten Verein zu finden. Im Verein selbst wirst Du auf weitere Züchter treffen und gegebenenfalls ist auch der Züchter Deines Hundes dort Mitglied.


Wenn Du beim Kauf Deines Welpen eine gute Auswahl hast, wenn Du mögliche Zuchtabsichten beim Kauf schon dargestellt und vor allem bei der Auswahl schon berücksichtigt hast, dann wird Dein Züchter Dir sicherlich seine Hilfe bezüglich Deiner Zucht anbieten und Dir gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen .

Gruß

Lastrami


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#84

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Billie-Gean
Eins sollte aber vorraussetzung sein und das ist Ehrlichkeit auf beiden Seiten. Denn nur dann haben beide Seiten die möglichkeit sich für oder dagegen zu entscheiden.


Das sehe ich auch so aber da sehe ich auch den Haken. Liegt aber wahrscheinlich auch in der Natur des Menschen.

Zitat
Ich denke einige "kranke" Verpaarungen (egal ob gesundheitlich, wesensgemäß oder menschlich gesehen) hätten so verhindert werden können und das ist meiner Meinung nach im Interesse der Rasse und des gesunden weiterbestandes einer Hunderasse. Das setzt aber eben auch eine wirklichen Verbesserungswillen und einen Willen zur Gesunderhaltung einer Rasse vorraus und den sehe ich, mit verlaub, bei einigen Züchter eben leider nicht. Sonst würden sie wohl nicht mehr als verantwortungslos handeln, nicht geeignete Zuchttiere in das "international anerkannte Ausland" verkaufen und damit wissentlich "schlechter Hunde" in der Zucht in Kauf nehmen ( wenn auch nicht in der eigenen Zucht, nicht im eigenen Verein aber eben im gleichen "anerkannten Verband") und damit zeigen quasi beweisen, das Sie nur an Ihren Geldbeutel denken.



Ja, das macht mich auch zornig. Aber auch diese Menschen würden sich wahrscheinlich als "gute Züchter" bezeichnen, abstreiten, dass es um's Geld geht und wenn "so einer" mir - als nicht mir-mir, sondern mir als Welpenkäufer mit meiner Einstellung - vertragliche Einschränkungen auferlegen wollte...sorry aber da würde ich doch sagen, verkehrte Welt.

Viele Grüße
Tanja


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#85

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Phoenix


Davon habe ich noch nie gehört. Wenn "fertige" Zuchttiere verkauft werden, also Hunde mit allen gesundheitlichen Ergebnissen und Zuchttauglichkeitsprüfungen, also man sofort mit der Zucht beginnen könnte, dann werden höhere Preise veranschlagt. Aber im Normalfall laufen solche Geschäfte nur unter Züchtern und mit dem nächsten Wurf hat sich dass ja dann rentiert.



Da frage ich mich aber, was einen Zuchtwilligen abhalten sollte offiziell einen Familienhund zu kaufen oder einen Strohmann als Käufer einzusetzen und so die eigenen Kosten zu senken.

Zitat von Phoenix

Teilweise wird z. B. auch "nur" als Familien- und nicht als Zuchthund verkauft, um evtl. Gewährleistungsansprüche zu vermeiden. Und auch da unterscheiden sich Vereinbarungen unter Züchtern doch sehr von denen mit normalen Welpenkäufern. ,



Und wie wird bei fehlenden Verträgen später unterschieden oder belegt ob es eine Vereinbarung unter Züchtern oder normalen Welpenkäufern war? Wieder ein Risiko, das nur mit ordentlichen, ausformulierten Verträgen verhindert werden kann.

Zitat von Phoenix

Letztendlich würde es keine Züchter geben, wenn jeder und von jeher einen Zuchtausschluß fixieren würde und damit auch keine Rasse. Wenn man den Gedanken mal konsequent zu Ende denkt.



Die Gefahr besteht nicht. Es wird ganz gezielte Käufe und Vereinbarungen zur Zucht geben. Warum sollten sich das denn ändern wenn ich in meine Verträge mit Familienhund- und Gebrauchshundkäufern ein Zuchtverbot einbaue. Das Zuchtverbot wird im Vertrag zwischen Züchtern im Falle des Kaufs zur Zucht sicherlich nicht zu finden sein. Auch ein nachträgliches Einverständnis ist immer noch möglich.

Gruß

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
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#86

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:12
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Ich hoffe, Du wirst von der realen Welt nicht irgendwann enttäuscht bzw. eingeholt werden, also dahingehen, dass die Theorie sich besser als die Praxis anhört.

Und um es noch einmal zu sagen: ich persönlich möchte einfach nicht von der Willkür oder vom Goodwill einer anderen Person abhängig sein.

Die restliche Argumentation verstehe ich nicht, deswegen weiss ich auch nicht, was ich dazu schreiben sollte

Viele Grüße
Phoenix


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#87

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:22
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Zitat
Ich denke einige "kranke" Verpaarungen (egal ob gesundheitlich, wesensgemäß oder menschlich gesehen) hätten so verhindert werden können und das ist meiner Meinung nach im Interesse der Rasse und des gesunden weiterbestandes einer Hunderasse. Das setzt aber eben auch eine wirklichen Verbesserungswillen und einen Willen zur Gesunderhaltung einer Rasse vorraus und den sehe ich, mit verlaub, bei einigen Züchter eben leider nicht. Sonst würden sie wohl nicht mehr als verantwortungslos handeln, nicht geeignete Zuchttiere in das "international anerkannte Ausland" verkaufen und damit wissentlich "schlechter Hunde" in der Zucht in Kauf nehmen ( wenn auch nicht in der eigenen Zucht, nicht im eigenen Verein aber eben im gleichen "anerkannten Verband") und damit zeigen quasi beweisen, das Sie nur an Ihren Geldbeutel denken.



Ja, das macht mich auch zornig. Aber auch diese Menschen würden sich wahrscheinlich als "gute Züchter" bezeichnen, abstreiten, dass es um's Geld geht und wenn "so einer" mir - als nicht mir-mir, sondern mir als Welpenkäufer mit meiner Einstellung - vertragliche Einschränkungen auferlegen wollte...sorry aber da würde ich doch sagen, verkehrte Welt. [/quote]

Klar hat das jetzt etwas von einer verkehrten Welt. Die Welt verkehrt sich aber eigentlich dadurch, dass die eigen Auswahl mangelhaft war, wenn ich meinen Welpen bei einem oben genannten Züchter gekauft habe.

Gruß


Lastrami


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#88

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:25
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Aha und Du meinst, so etwas weiss ein Otto-Normal-Käufer oder erfährt es mal ohne weiteres, wenn er mal nett fragt ? Weil ja auch so offen darüber gesprochen wird Und weil sich Dinge ja auch nie ändern

Deine hellseherischen Fähigkeiten, auch auf die Zukunft bezogen, hätte ich auch gerne


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#89

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:30
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Zitat von Phoenix
Ich hoffe, Du wirst von der realen Welt nicht irgendwann enttäuscht bzw. eingeholt werden, also dahingehen, dass die Theorie sich besser als die Praxis anhört.

Ich wünsche Dir auch, dass die reale Welt Dich nicht zu sehr enttäuscht. Ich kann es für mich natürlich nicht ausschließen, versuche aber gewisse Risiken durch klare Vereinbarungen und ehrliche Absprachen zu verringern.

Zitat von Phoenix

Und um es noch einmal zu sagen: ich persönlich möchte einfach nicht von der Willkür oder vom Goodwill einer anderen Person abhängig sein.




Diesen Wunsch teilen viele, ich denke die meisten Menschen, mit Dir. Um die Gefahr zu verringern eignen sich eben Verträge. Auch der Züchter hegt nämlich in der Regeln diesen Wunsch und will nicht vom Verhalten des Käufers oder dessen Goodwill abhängig oder in seiner Zucht eingeschränkt werden.

[quote="Phoenix"]
Die restliche Argumentation verstehe ich nicht, deswegen weiss ich auch nicht, was ich dazu schreiben sollte

Frage gerne nach wenn ich etwas unklar war. Wenn es mir möglich ist werde ich es gerne probieren die Argument anders zu erläutern.

Gruß

Lastrami


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#90

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:32
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Ich denke, das lohnt nicht, da wir uns im Kreis drehen

Viele Grüße
Phoenix


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