RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter - 7



#91

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:32
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Zitat von Phoenix
Aha und Du meinst, so etwas weiss ein Otto-Normal-Käufer oder erfährt es mal ohne weiteres, wenn er mal nett fragt ? Weil ja auch so offen darüber gesprochen wird Und weil sich Dinge ja auch nie ändern

Deine hellseherischen Fähigkeiten, auch auf die Zukunft bezogen, hätte ich auch gerne



Gute Vorabinformation und sich beschäftigen auch mit einer Zuchtstätte hat nichts mit Hellsehen zu tun. Außerdem ist eben geanu der Otto-Normal-Käufer nicht derjenige der züchten will oder wird.

Viel eher ist es für den Züchter verständlich, da er diese Fähigkeiten eben nicht besitzt, sich vertraglich abzusichern.

Gruß

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#92

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 12:49
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Zitat von Lastrami
Gute Vorabinformation und sich beschäftigen auch mit einer Zuchtstätte hat nichts mit Hellsehen zu tun. Außerdem ist eben geanu der Otto-Normal-Käufer nicht derjenige der züchten will oder wird.




Ich denke, das siehst Du falsch ( nicht, dass man sich mit einem Züchter im Vorweld beschäftigt aber die Qualität der Informationen, die man ohne großes Hintergrundwissen und Interna bekommen kann. Nicht umsonst wurde mehrfach drauf hingewiesen, wieviel inzwischen von Anwälten und Gerichten verfochten wird ). Aber wie ich schon schrieb, imho drehen wir uns im Kreis, was das Ganze (für mich ) frucht- und freudlos macht.
Ich wollte es nur noch mal explizit sagen, damit man nicht denken könnte, dass Schweigen = Zustimmung oder das Ausgehen von Antworten und Argumenten bedeutet

Viele Grüße
Phoenix


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#93

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 13:38
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Zitat von Phoenix

Zitat von Billie-Gean
Eins sollte aber vorraussetzung sein und das ist Ehrlichkeit auf beiden Seiten. Denn nur dann haben beide Seiten die möglichkeit sich für oder dagegen zu entscheiden.



Das sehe ich auch so aber da sehe ich auch den Haken. Liegt aber wahrscheinlich auch in der Natur des Menschen.

Ich denke 100% Sicherheit hat man nirgends - sonst gäbe es wohl auch nicht soviele Scheidungen, die Leute waren sich ja auch alle sicher ...
Ich treffe meine Entscheidungen, auch auf Grunde eines Bauchgefühls. Es kann noch alles so passend erzählt werden, wenn ich ein schlechtes Gefühl habe - dann nicht. Ich denke jedem Käufer und Züchter sollte bewußt sein das auf beiden Seiten vernünftig miteinander umgegangen werden sollte und da muss eben auch auf beiden Seiten das Gefühl stimmig sein. Man kann über alles reden , alles formulieren, so das es für beide Seiten in den Verträgen fair ist. Aber zb erst etwas unterschreiben und dann hinterher versuchen Schlupflöcher zufinden finde ich daneben. Man hat ja die möglichkeit woanders hinzugehen. Mich als Käufer würde es nur stutzig machen, wenn mir erst erzählt wird wie wichtig meine Zucht, meine Babys ect sind und ich dann den Hund abgebe ohne irgendetwas abzusichern?
Die Vorwürfe des Mißtrauens sehe ich da nicht, es ist ja zb bei den Kindern nun auch pflicht das sie zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen, wenn man das versäumt bekommt man noch eine kurzfristige Aufforderung und dann kommt das Jugendamt. Das finde ich eine gute Sache, ich könnte denen natürlich auch unterstellen das sie alle Eltern als potentielle Kinderquäler ansehen, oder?

Wenn ich nichts zuverbergen hab und offen und ehrlich bin, habe ich damit aber kein Problem, oder?






Zitat
Ich denke einige "kranke" Verpaarungen (egal ob gesundheitlich, wesensgemäß oder menschlich gesehen) hätten so verhindert werden können und das ist meiner Meinung nach im Interesse der Rasse und des gesunden weiterbestandes einer Hunderasse. Das setzt aber eben auch eine wirklichen Verbesserungswillen und einen Willen zur Gesunderhaltung einer Rasse vorraus und den sehe ich, mit verlaub, bei einigen Züchter eben leider nicht. Sonst würden sie wohl nicht mehr als verantwortungslos handeln, nicht geeignete Zuchttiere in das "international anerkannte Ausland" verkaufen und damit wissentlich "schlechter Hunde" in der Zucht in Kauf nehmen ( wenn auch nicht in der eigenen Zucht, nicht im eigenen Verein aber eben im gleichen "anerkannten Verband") und damit zeigen quasi beweisen, das Sie nur an Ihren Geldbeutel denken.



Ja, das macht mich auch zornig. Aber auch diese Menschen würden sich wahrscheinlich als "gute Züchter" bezeichnen, abstreiten, dass es um's Geld geht und wenn "so einer" mir - als nicht mir-mir, sondern mir als Welpenkäufer mit meiner Einstellung - vertragliche Einschränkungen auferlegen wollte...sorry aber da würde ich doch sagen, verkehrte Welt.

Ja, da sollte man sich eben nicht von irgendwelchen Sachen, sei es nun ein "Gütesiegel", eine tolle Homepage, Ausstellungserfolge ect blenden lassen, sondern die Augen aufmachen, Fragen stellen und eben einen Eindruck gewinnen. Natürlich ist auch der schlimmste Vermehrer nett, aber umgekehrt ist es doch auch so. Welcher Welpenkäufer würde mir schon erzählen das ich alles was ich möchte in die Verträge schreiben kann, er sich eh nicht dran hält und verklagen kein Sinn macht da da schon ganz andere Gläubiger warten, oder?

Viele Grüße
Tanja



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#94

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 15:48
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Zitat von GabyvD
Wenn mir ein Züchter mit einem Zuchtverbot kommt, sagt er mir durch die Blume, dass er mir die Verantwortung für eine Zucht nicht übertragen möchte; meiner Meinung nach ist das ein gewisses Maß an Mißtrauen. Du sagst, dieses Vertrauen lässt sich nicht aufbauen .... hmmm, aber einen Welpen generell anvertrauen kann man diesen Leuten dann?



Das mag man so sehen, muss es aber nicht. Und andererseits, warum sollte ich eigentlich davon ausgehen müssen, dass ein Käufer der mir sagt er will einen Familien- oder Gebrauchshund für die Zucht geeignet ist. Und selbst wenn er für die Zucht geeignet ist müssen sich seine züchterischen Vorstellungen noch lange nicht mit meinen decken.

Exakt, das müssen sie nicht - und genau das ist der Punkt. Wenn der Züchter mit meinen Vorstellungen nicht einverstanden ist, darf ich nicht züchten ... da gehen wir aber davon aus, dass der Züchter Recht hat. Hat er das in jedem Fall? Es gibt Verträge, da kann der Züchter entscheiden, mit welchem Rüden der Welpenkäufer seine Würfe macht. Weil der Züchter ja weitaus mehr Erfahrung hat. Mir geht das erheblich zu weit. Ich möchte nicht das Wissen und idie Erfahrung der Züchter in Abrede stellen, aber ich traue auch jedem wirklich an der Rasse interessierten Hundehalter zu, sich soweit zu informieren, dass eine vernünftige Verpaarung gemacht wird.

Zitat von GabyvD

Der "Nachschlag" wenn der Hund in die Zucht geht, ist m.W. nicht unbedingt üblich. Wenn ein Hund für die Zucht nicht geeignet ist, müsste er gesundheitliche oder wesensmäßige Mängel aufweisen. Letzteres für das Gericht zu beweisen, dürfte sehr schwer sein. Ein gesundheitlicher Mangel aber lässt sowieso (auch beim FAmilienhund) die Möglichkeit einer (ich bleib mal beim Kaufrecht) Klage zu.



Es wurden aber schon Züchter erfolgreich auf Schadensersatz verklagt weil ein Hund nicht zuchttauglich war obgleich offiziell beim Kauf von Zucht nie die Rede war, oder? Das Risiko mich diesen Forderungen auszusetzen würde ich nicht eingehen wollen.

Das mag vielleicht sein, ein solcher Fall ist mir nicht bekannt. Auch hier müsste man die Einzelheiten und die Urteilsbegründung kennen.

Zitat von GabyvD

Ebenso wie das Risiko besteht, dass einer der Welpen einmal im Tierheim landet (aus welchen Gründen auch immer), besteht das Risiko, dass der Welpe später vielleicht nicht im Interesse des Züchters in der Zucht eingesetzt wird. Wobei das Interesse des Züchters (oder dessen Ansichten) auch nicht zwingend identisch mit einer zukunftsorientierten Zucht sein müssen. Ganz realistisch gesehen, sind nämlich bei der Auswahl des Rüden sehr häufig persönliche Sympathien und Antipathien, finanzielle Aspekte etc im Spiel.



Ist es nicht völlig normal, dass beim Kauf Sympathien, Antipathien und finanzielle Aspekte im Spiel sind? Und gerade wenn es um Vertrauen und Zukunftsentwicklung geht, ist da nicht gerade auch Sympathie ein wichtiger Garant?

Wenn es um den richtigen Zuchtpartner geht? Da sollten andere Dinge im Vordergrund stehen als die Sympathie zum Besitzer. Finanzielle Aspekte Immerhin reden wir von Hobbyzucht und von Idealismus.

Zitat von GabyvD

Zum Schluß noch ein anderer Aspekt: jeder neue Käufer, der züchtet, ist gleichzeitig ein Mitbewerber um die Gunst der Welpenkäufer. Das wird kein Züchter zugeben, aber gerade wenn die Welpen im Umkreis verkauft werden (was ja häufig der Fall ist), ist das ein ganz logischer Aspekt. Acht bis Zehn Welpen müssen erst einmal verkauft werden - das wird umso schwerer, wenn gleichzeitig ein Wurf einen Ort weiter liegt.



Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es Züchter gibt bei denen dieser Gedanke ein Antrieb darstellt. Aber so richtig dieser Aspekt auch ist, es kann auch anders sein. Züchter die sich gut verstehen, die gleichen oder ähnliche Ziele vertreten, können auch sehr gut zusammen arbeiten, sich helfen und ergänzen.[/quote]
Das hast du aber schön gesagt. Sicher gibt es einige, auf die das zutrifft, aber auch zu dieser Medaille gibt es eine Kehrseite.


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#95

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 20:38
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So ich plaudere auch mal aus dem Nähkästchen, wie es im Leben so kommen kann, vielleicht versteht man anhand praktischer Beispiele, warum man vor Käufern mit Zuchtambitionen abgeschreckt ist.

Beispiel:
Welpe (Hündin) wird „vom Privatmann“ gekauft, die Letzte im Wurf. Auf die Frage ob man züchten will kommt ein klares Nein. Die Hündin wurde billiger verkauft, weil keine Auswahl mehr im Wurf war und weil es für die Zucht wirklich schönere Welpen gäbe. Keine 4 Wochen später geht der gleiche Käufer zur Zucht nebenan, erwirbt einen Rüden und fängt später an zu züchten (auch Doppeldeckungen). Kommt sich ein Züchter da nicht verarscht vor ?

Noch ein Beispiel.
Im Wurf war ein Erbfehler aufgetreten, jeder der Käufer wurde darüber informiert, und dass mit keinem (auch nicht mit den gesunden im Wurf) weiter gezüchtet werden soll. Was passiert, Käufer rennt zum Konkurrenzverein und will den Hund für die Zucht registrieren !

Noch ein Beispiel.
Züchter A hat eine interessante Verpaarung, karrt seine Hündin 2.500 km ins Ausland zum Decken für eine brandneue Blutlinie. Hauptgrund, er will sich selbst einen Rüden vom Wurf aufziehen und ihn als Deckrüde stellen.

Er hatte bis dahin natürlich noch keine Klauseln im Vertrag, die die Zucht mit diesen Welpen verbieten würden. Wir haben uns ja alle lieb und vertrauen unseren Welpenkäufern, und verkaufen mündlich auf Rückfrage nur an „Privaleute“.

So, dann bekommt Züchter B Wind von dieser interessanten Verpaarung,
will bei Züchter A einen Welpen kaufen und blitzt ab.

Ein Strohmann wird als Käufer vorgeschickt, und der Rüde landet letztendlich doch bei Züchter B !

Noch ein Beispiel:
Ein Welpe wurde mit attestiertem Erbfehler an den informierten Käufer gegeben, Zuchtverbot im Vertrag. Was passiert, es wurde versucht den Welpen bei einem gegnerischen Verein in die Zucht zu bringen, es wurden sogar neue Attests vorgelegt, dass vom damaligen Erbfehler heute nichts mehr zu sehen sei ! ! ! Gut, dass man es vertraglich festgehalten hatte, das konnte verhindert werden.

Noch ein Beispiel:
Einhoder wird beim Züchter gekauft, im Vertrag wird vermerkt, dass es fraglich ist, ob der Hode absteigt, erheblicher Preisnachlaß. Hode wurde runter geholt, Rüde hat heute viele Nachkommen. Es war leider kein Zuchtausschluß im Vertrag. Beweise mal als Züchter, dass der Hode nicht von alleine abgestiegen ist. Kann man nicht, also bevor man wegen übler Nachrede vor den Kadi gezerrt ist, muß man sich sogar noch auf die Zunge beißen.

Ich habe meine Lektion gelernt und verzichte lieber auf Käufer die ich nicht kenne, welche von vorne herein Zuchtambitionen haben. Und damit ich nicht belogen werde, halte ich es im Vertrag fest incl. Vertragsstrafe.
Der eine oder andere Käufer kauft dann woanders. Das ist dann auch in Ordnung für mich.
Es gibt genug Züchter die keine Klauseln im Vertrag haben.
Jedenfalls will ich mich hinterher nicht ärgern, wenn mein Welpe als Dauerwerferin ihr Leben fristen muß. Oder sich die neuen Züchter als Assi’s heraus stellen und mein Hund dort verwahrlost und ausgebeutet wird.


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#96

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 10.05.2010 22:40
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Danke für die praktischen Beispiele. Das macht es glaube ich in der Tat deutlicher, warum es aus Sicht des Züchters solche Vereinbarungen gibt.

Damit kann man sich m. E. ein sehr gutes Bild machen.

Wer sich durch solche Verträge bevormundet, eingeengt oder diskreditiert sieht, wird sich dann für einen anderen Züchter entscheiden. Das ist nachvollziehbar und das gute Recht des Kaufinteressenten.

Ich glaube aber nach wie vor, dass es für die absolute Mehrheit der Käufer, die wirklich nur einen Familienhund oder Gebrauchshund suchen, für die eine Zucht eh nie in Frage kommt, keinen Stress mit für mein Verständnis richtigen und wichtigen Verträgen geben wird. Sie werden ohne schlechtes Gefühl und Reue unterschreiben.

Gruß

Lastrami


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#97

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Hmmm, da versucht jemand, mit einem Geschwisterhund zu züchten. Jetzt kommt es darauf an, um welche Krankheit es sich handelt; dass der Geschwisterhund erkrankt ist oder das Defektgen trägt, ist nicht zwangsläufig gesagt. Natürlich kann man sagen: sicherheitshalber aus der Zucht , absolut nachvollziehbar. Aber in diesem Fall möchte der Besitzer mit diesem Hund einen Wurf machen - es ist keine Klausel im Kaufvertrag. Warum informiert man dann nicht den anderen Zuchtverein ("Konkurrenz" und "gegnerisch" finde ich sehr krass ausgedrückt - schließlich haben sich alle der Rasse verschrieben), der dann entsprechende Maßnahmen ergreifen könnte?!

Zu den Beispielen könnte ich noch das eine oder andere sagen, aber dann hängen wir uns an Einzelfällen auf. Die sind sicherlich richtig und nicht wirklich gut für die Zucht, den Züchter etc, aber da müssten erst einmal viele Züchter (ich meine jetzt niemanden persönlich) mit gutem Beispiel voran gehen und dann auch konsequent Hunde aus der Zucht nehmen.

Ein generelles Zuchtverbot bedeutet -auch-, dass viele wirklich gute Hunde gar nicht erst in die Zucht kommen. Das gilt vor allem für Rüden, bei denen der Aufwand nicht so groß ist.Denn ich denke, die beschriebenen Fälle sind Einzelfälle und spiegeln nicht die Mehrheit wieder. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ein Züchter stolz ist, wenn mit seiner Nachzucht Erfolge erzielt werden.

Bei der FCI-Vorgabe der drei weißen Generationen gab es Geschrei, dass der Genpool verkleinert wird. Im Falle des vertraglichen Zuchtverbotes ebenfalls.


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#98

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 11.05.2010 09:24
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Zitat von GabyvD

Bei der FCI-Vorgabe der drei weißen Generationen gab es Geschrei, dass der Genpool verkleinert wird. Im Falle des vertraglichen Zuchtverbotes ebenfalls.



Das ist m.E. nicht vergleichbar. Die FCI Vorgabe ist für alle bindend. Die Gene werden aber nicht aus dem Pool genommen, sonder es wird lediglich kontrolliert wann, wo, wer. Eine Einschränkung ist ohne Zweifel vorhanden, aber die kontrollierte Version kann letztendlich sogar positiv für den Genpool sein. Allerdings ist dieser Gedanke zugegeben spekulativ. Das wäre eine "Was wäre wenn" Diskussion.

Gruß

Lastrami


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#99

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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@Gaby
Gegnerischer Verein wurde informiert und es hat geklappt (es sei denn die züchten jetzt ohne Papiere)

Aber Einzelfall, weiß nicht, ich könnte grad noch 3 Seiten so weiter schreiben mit den Beispielen. Oft erfährt man erst, wenn der Hund tot ist, daß er ja auch mal 2 Würfe ohne Papiere hatte !!

Oder man liest in dhd-24 Welpen sind zwar ohne Papiere, aber Eltern sind reinrassig, haben welche von der bekannten Zuchtstätte vom "zürnernen Hof". Da liest man sich bei den Schwarzzuchten sogar noch namentlich wieder!

Und noch ein anderer erzählt einem der Weisse wäre zufällig am Hundeplatz ganz zufällig von einem anderen Weißen gedeckt worden, Papiere, nöh.
(In Wirklichkeit hatte man einen WS-Rüden zuhause, der wurde beim Kauf der Hündin verschwiegen). Das wird jährlich wiederholt und dem Züchter auf Anruf noch frech entgegen getreten, was ihn das anginge.

Was die Rüden anbelangt, wäre das irgendwo schon wünschenswert, wenn man sich aber ansieht, daß Rüden von Privatleuten, mit Null-Acht-Fünfzehn Abstammung (weil die interessanten Abstammungen sich die Züchter unter sich verteilen bzw. einer für sich alleine bunkert) so gut wie nie zum Deckeinsatz kommen, geht nicht wirklich was verloren im Pool der Gene. Denn jeder sucht was zum Auskreuzen.

Gab schrieb:

Zitat
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ein Züchter stolz ist, wenn mit seiner Nachzucht Erfolge erzielt werden.



Da muß man sehr aufpassen, ich bin nicht erpicht, wenn ich aufpasse, daß meine Linie nur auf gute Linien eingesetzt wird, und einer aus meiner Zucht auf die gefährlichste Linie überhaupt gesetzt wird, eben um möglichst viele Decksprünge zu sammeln alles mit nimmt. Wenns dann knallt fällt es auf mich zurück und meine Linie. Daher muß man sehr aufpassen, welchem anderen Züchter man vertraut. Und manche Linien sind so fürchterlich, wenn ich die sehe könnte ich kotzen. Ich möchte meine Nachzucht da drauf einfach nicht sehen, auch wenn sie im Besitz eines Anderen ist. Aber das verstehen Privatleute nicht. O.T. o.k.

Zitat
Bei der FCI-Vorgabe der drei weißen Generationen gab es Geschrei, dass der Genpool verkleinert wird. Im Falle des vertraglichen Zuchtverbotes ebenfalls.



Nein das verkennst Du jetzt aber. Bei den Farbigen hätte es sich wenigstens um FREMDBLUT gehandelt, beim Zuchtverbot sind es meist "AUSGELATSCHTE" alte Linien, die jeder schon hat und wo Schiefköppe und SE gefährlich oft gedoppelt sind.


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#100

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 11.05.2010 15:26
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Zitat von Bendor Golden Duke
@Gaby
Gegnerischer Verein wurde informiert und es hat geklappt (es sei denn die züchten jetzt ohne Papiere)

Na also, geht doch.

Aber Einzelfall, weiß nicht, ich könnte grad noch 3 Seiten so weiter schreiben mit den Beispielen. Oft erfährt man erst, wenn der Hund tot ist, daß er ja auch mal 2 Würfe ohne Papiere hatte !!

Oder man liest in dhd-24 Welpen sind zwar ohne Papiere, aber Eltern sind reinrassig, haben welche von der bekannten Zuchtstätte vom "zürnernen Hof". Da liest man sich bei den Schwarzzuchten sogar noch namentlich wieder!

Und noch ein anderer erzählt einem der Weisse wäre zufällig am Hundeplatz ganz zufällig von einem anderen Weißen gedeckt worden, Papiere, nöh.
(In Wirklichkeit hatte man einen WS-Rüden zuhause, der wurde beim Kauf der Hündin verschwiegen). Das wird jährlich wiederholt und dem Züchter auf Anruf noch frech entgegen getreten, was ihn das anginge.
JA, diese Negativerlebnisse bleiben meist stärker in Erinnerung als die Fälle, in denen mit einem Hund vernünftig gezüchtet wird.

Was die Rüden anbelangt, wäre das irgendwo schon wünschenswert, wenn man sich aber ansieht, daß Rüden von Privatleuten, mit Null-Acht-Fünfzehn Abstammung (weil die interessanten Abstammungen sich die Züchter unter sich verteilen bzw. einer für sich alleine bunkert) so gut wie nie zum Deckeinsatz kommen, geht nicht wirklich was verloren im Pool der Gene. Denn jeder sucht was zum Auskreuzen.

Das sehe ich absolut nicht so. Wenn ein Züchter eine interessante Verpaarung macht, wird er sicher nicht alle Welpen an Züchter verkaufen. Da geht sicher der eine oder andere vielversprechende Hund in Privathände. Gesetzt den FAll, der Züchter behält einen Rüden aus der Verpaarung, wird wahrscheinlich der Züchterrüde die größeren Chancen auf einen Deckeinsatz haben, das mag sein. Aber zumindest hätte der "Privatrüde" die Chance auf einen Einsatz. Denn auch wenn's die gleichen Linien sind ... es wäre wichtig, auch den zweiten Rüden dieser Abstammung einzusetzen.
Was das Auskreuzen angeht .... wie lange soll das noch gehen? Wo soll das ganze Fremdblut denn herkommen? Bereits jetzt sind doch hochgepriesene Fremdbluthunde oft nur in den ersten drei Generationen halbwegs spannend. Abgesehen davon ist ein AVK 100 zwar wünschenswert, aber eine reine Fremdblutverpaarung ist ein Lotteriespiel.


Gab schrieb:

Zitat
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ein Züchter stolz ist, wenn mit seiner Nachzucht Erfolge erzielt werden.



Da muß man sehr aufpassen, ich bin nicht erpicht, wenn ich aufpasse, daß meine Linie nur auf gute Linien eingesetzt wird, und einer aus meiner Zucht auf die gefährlichste Linie überhaupt gesetzt wird, eben um möglichst viele Decksprünge zu sammeln alles mit nimmt. Wenns dann knallt fällt es auf mich zurück und meine Linie. Daher muß man sehr aufpassen, welchem anderen Züchter man vertraut. Und manche Linien sind so fürchterlich, wenn ich die sehe könnte ich kotzen. Ich möchte meine Nachzucht da drauf einfach nicht sehen, auch wenn sie im Besitz eines Anderen ist. Aber das verstehen Privatleute nicht. O.T. o.k.
Wer beurteilt, was gute Linien sind? Falls ich mit "Privatleut" gemeint bin, mag sein, dass ich das nicht verstehe, weil ich die Zucht nicht als Arbeit eines einzelnen Züchters sehe, sondern insgesamt. Wenn hier geblockt und dort mißtraut wird ("man muss sehr aufpassen welchem anderen Züchter man vertraut"...) kann sich das nur nachteilig für die Rasse insgesamt auswirken.

Zitat
Bei der FCI-Vorgabe der drei weißen Generationen gab es Geschrei, dass der Genpool verkleinert wird. Im Falle des vertraglichen Zuchtverbotes ebenfalls.



Nein das verkennst Du jetzt aber. Bei den Farbigen hätte es sich wenigstens um FREMDBLUT gehandelt, beim Zuchtverbot sind es meist "AUSGELATSCHTE" alte Linien, die jeder schon hat und wo Schiefköppe und SE gefährlich oft gedoppelt sind.




Das verstehe ich nun gar nicht. Beim Zuchtverbot fallen demnach fast nur Hunde aus der Zucht, die ausgelatschte, fehlterhafte Linien tragen. Wieso das jetzt? DAs würde ja heißen, dass die Züchter, die ein Zuchtverbot aussprechen, eben diese Verpaarungen machen. Warum? Um Welpen zu verkaufen?


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#101

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von GabyvD

Zitat von Bendor Golden Duke
@Gaby
Gegnerischer Verein wurde informiert und es hat geklappt (es sei denn die züchten jetzt ohne Papiere)

Na also, geht doch.
Wenn derjenige aber in einen Allrassenverein geht, davon gibt es zu viele alsdaß man dord etwas verhindern kann.[/size]

Aber Einzelfall, weiß nicht, ich könnte grad noch 3 Seiten so weiter schreiben mit den Beispielen. Oft erfährt man erst, wenn der Hund tot ist, daß er ja auch mal 2 Würfe ohne Papiere hatte !!

Oder man liest in dhd-24 Welpen sind zwar ohne Papiere, aber Eltern sind reinrassig, haben welche von der bekannten Zuchtstätte vom "zürnernen Hof". Da liest man sich bei den Schwarzzuchten sogar noch namentlich wieder!

Und noch ein anderer erzählt einem der Weisse wäre zufällig am Hundeplatz ganz zufällig von einem anderen Weißen gedeckt worden, Papiere, nöh.
(In Wirklichkeit hatte man einen WS-Rüden zuhause, der wurde beim Kauf der Hündin verschwiegen). Das wird jährlich wiederholt und dem Züchter auf Anruf noch frech entgegen getreten, was ihn das anginge.
JA, diese Negativerlebnisse bleiben meist stärker in Erinnerung als die Fälle, in denen mit einem Hund vernünftig gezüchtet wird.
Wegen solcher Negativfälle, wir denken an Deckrüdenanzeigen in e-bay: Zuchtrüde 70cm deckbereit für 100 Euro ... mit und ohne Papiere. Das sind keine Einzelfälle und wenn man nur einen Bruchteil erfährt, was in jedem Hundeleben so alles passiert ist, dann möchte man das lieber gar nicht wissen. Vielleicht kann man durch solche Vertragsstrafen auch mal dagegen an gehen. Und ehrlich, ist es ein Rüde aus meiner Zucht der bei e-bay feil geboten wird, heißt es gleich wieder: "guck mal die verkauft auch an Jeden" , bleibts auch am Züchter hängen.

Was die Rüden anbelangt, wäre das irgendwo schon wünschenswert, wenn man sich aber ansieht, daß Rüden von Privatleuten, mit Null-Acht-Fünfzehn Abstammung (weil die interessanten Abstammungen sich die Züchter unter sich verteilen bzw. einer für sich alleine bunkert) so gut wie nie zum Deckeinsatz kommen, geht nicht wirklich was verloren im Pool der Gene. Denn jeder sucht was zum Auskreuzen.

Das sehe ich absolut nicht so. Wenn ein Züchter eine interessante Verpaarung macht, wird er sicher nicht alle Welpen an Züchter verkaufen. Da geht sicher der eine oder andere vielversprechende Hund in Privathände. Gesetzt den FAll, der Züchter behält einen Rüden aus der Verpaarung, wird wahrscheinlich der Züchterrüde die größeren Chancen auf einen Deckeinsatz haben, das mag sein. Aber zumindest hätte der "Privatrüde" die Chance auf einen Einsatz. Denn auch wenn's die gleichen Linien sind ... es wäre wichtig, auch den zweiten Rüden dieser Abstammung einzusetzen.

Na klar, der Züchter fährt 2.500 km zahlt mehr als alle anderen Züchter je bereit wären, und der Konkurrenzverein schnappt sich den Bruder auf der Straße für ein Grillfest und setzt ihn fleißig zum Decken ein. Irgendwo muß ein Aufwand auch belohnt werden. Ehrlich ich verstehe die Amerikaner gut, die beim Verkauf im Preis von Familienhund (limtited Registration) und Verkauf an Züchter ( full Registration) unterscheiden.

Was das Auskreuzen angeht .... wie lange soll das noch gehen? Wo soll das ganze Fremdblut denn herkommen? Bereits jetzt sind doch hochgepriesene Fremdbluthunde oft nur in den ersten drei Generationen halbwegs spannend. Abgesehen davon ist ein AVK 100 zwar wünschenswert, aber eine reine Fremdblutverpaarung ist ein Lotteriespiel.


Eine Inzuchtverpaarung ist ein größeres Lotteriespiel, aber da kann man geteilter Auffassung sein. Aber es ist schon so, daß Fremdblut Mangelware ist und viele Fehler damit erst mal nicht auftreten.

Gab schrieb:

Zitat
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ein Züchter stolz ist, wenn mit seiner Nachzucht Erfolge erzielt werden.



Da muß man sehr aufpassen, ich bin nicht erpicht, wenn ich aufpasse, daß meine Linie nur auf gute Linien eingesetzt wird, und einer aus meiner Zucht auf die gefährlichste Linie überhaupt gesetzt wird, eben um möglichst viele Decksprünge zu sammeln alles mit nimmt. Wenns dann knallt fällt es auf mich zurück und meine Linie. Daher muß man sehr aufpassen, welchem anderen Züchter man vertraut. Und manche Linien sind so fürchterlich, wenn ich die sehe könnte ich kotzen. Ich möchte meine Nachzucht da drauf einfach nicht sehen, auch wenn sie im Besitz eines Anderen ist. Aber das verstehen Privatleute nicht. O.T. o.k.
Wer beurteilt, was gute Linien sind? Falls ich mit "Privatleut" gemeint bin, mag sein, dass ich das nicht verstehe, weil ich die Zucht nicht als Arbeit eines einzelnen Züchters sehe, sondern insgesamt. Wenn hier geblockt und dort mißtraut wird ("man muss sehr aufpassen welchem anderen Züchter man vertraut"...) kann sich das nur nachteilig für die Rasse insgesamt auswirken.

Zitat
Bei der FCI-Vorgabe der drei weißen Generationen gab es Geschrei, dass der Genpool verkleinert wird. Im Falle des vertraglichen Zuchtverbotes ebenfalls.



Nein das verkennst Du jetzt aber. Bei den Farbigen hätte es sich wenigstens um FREMDBLUT gehandelt, beim Zuchtverbot sind es meist "AUSGELATSCHTE" alte Linien, die jeder schon hat und wo Schiefköppe und SE gefährlich oft gedoppelt sind.




Das verstehe ich nun gar nicht. Beim Zuchtverbot fallen demnach fast nur Hunde aus der Zucht, die ausgelatschte, fehlterhafte Linien tragen. Wieso das jetzt? DAs würde ja heißen, dass die Züchter, die ein Zuchtverbot aussprechen, eben diese Verpaarungen machen. Warum? Um Welpen zu verkaufen?




[size=150]Nein das habe ich so nicht gemeint. Sondern ein Züchter, der alle Welpen verkauft und sich nichts behält, nimmt schon mal gerne den um die Ecke zum Decken. Diese Linien sind dann schon häufig vertreten, und passen schon alleine deshalb auf kaum eine Hündin im Verein. Und die Besitzer sind mächtig stolz auf so einen Rüden, laufen alle Ausstellungen und Gesundheitsuntersuchungen, weil der Vereinsvorstand sagt, pah hast Du da einen tollen Rüden, mach den doch zuchtfertig. Dann ist die Enttäuschung groß, weil ihn keiner gebrauchen kann (Verwandschaft zu den Meisten Hündinnen). Dann geht der Besitzer her und nimmt aus der Not heraus auch Hündinnen die nicht passen würden, gibt den Decksprung billiger, fährt zum Decken zur Hündin hin, vielleicht noch ins Ausland und verspricht beim Verkauf der Welpen zu helfen. Und dann kommen diese Welpen tatsächlich mit Fehlern .... Da ist es besser den Rüden gar nicht erst zur Zucht zu stellen. Er bereichert nicht.

Und mal ehrlich, natürlich ist es den Vereinen ein Dorn im Auge, wenn ein Züchter bei seiner Nachzucht Zuchtsperren macht. Die kann man dann nicht für den Verein gewinnen und irgendwie nimmt der Züchter dem Verein ein Stück Macht weg, nicht wahr ?


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#102

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 11.05.2010 18:12
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Jetzt kommen wir langsam zum Kern der Sache. Konkurrenzdenken (wenn ich schon so weit fahre und diesen Aufwand mache, muss es sich auch lohnen), die Linie in den eigenen Reihen halten. So werden dann Welpenkäufer zum Spielball, denn sie ahnen ja nicht, dass ihr Hund zwar schön aussieht, aber leider nur "vom Rüden um die Ecke" abstammt. Natürlich ist der Besitzer enttäuscht - wer wäre das nicht? Aber die Problematik beginnt doch bereits mit diesem 08/15-Wurf. Hier wurde ein Wurf gemacht; nicht um die Rasse weiterzubringen - denn um das zu gewährleisten, müsste jeder Wurf so gemacht werden, dass eine weitere Zuchtmöglichkeit besteht. Zusätzlich müsste darauf geachtet werden, dass aus jedem Wurf auch wirklich ein Hund in die Zucht geht. Damit hätte man eine gute Bandbreite.

So aber wird Aufwand betrieben, sobald ein Hund in der Zuchtstätte selber aufgebaut werden soll, die übrigen Verpaarungen sind - ja wozu sind sie eigentlich?

Nimmt der Züchter den Vereinen Macht? Die Mitglieder (Züchter, Deckrüdenbesitzer und Welpenkäufer!) sind doch der Verein.


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#103

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 11.05.2010 20:09
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also, bei Rassekatzenzüchtern ist es absolut gängig, dass Katzenwelpen nur noch frühkastriert, männl. u. weibl. mit ca. 16 Wochen abgegeben werden. Als Neuzüchter haste da keine Chanze, zum Züchten was schönes zu erhalten. Wenn man da so liest, kommt's wohl bei den Rassehunden auch bald so.


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#104

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 11.05.2010 20:33
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Es ging in meinen Beispielen darum zu verdeutlichen, warum vertragliche Absicherung die Welpen schützen, und was mit der eigenen Nachzucht bei Privatleuten so alles passiert, wenn kein Zuchtausschluß drin steht.

Du pickst wieder einzelne Passagen aus dem Zusammenhang heraus und willst mir die Worte im Munde verdrehen. Darauf habe ich keine Lust. Die Züchter die hier mit lesen, haben genau erkannt um was es geht.

Zitat von GabyvD
Jetzt kommen wir langsam zum Kern der Sache. Konkurrenzdenken (wenn ich schon so weit fahre und diesen Aufwand mache, muss es sich auch lohnen), die Linie in den eigenen Reihen halten.

Achtung Ironie an:
Prima, ich importiere mir eine Hündin aus England, die kostet halt mal wesentlich mehr, als würd ich mir eine nebenan kaufen. Dann recherchiere ich im Internet monatelang und laß die noch mit Tiefkühlsperma aus USA besamen, macht ja nix, daß bei Tiefkühlsperma das Risiko vom Leer bleiben der Hündin viel höher ist, als beim Rüden von neben an. Macht auch gar nichts, daß es bei Tiefkühlwürfen oft nur 1 bis 3 Welpen gibt. Und weil die Verpaarung so herrlich fremd ist, dann geb ich alle 3 Welpen in den gegnerischen Verein in die Zucht, weil die armen Säcke dort vor lauter Vorschriften ja gar nicht mehr atmen können, und ja gar kein Fremdblut besitzen. Das hat dann gefälligst noch gute Werbung für mich zu sein, da muß ich richtig froh sein wenn die dort Erfolge mit meinen Hunden haben, wenn die Hunde dort sogar registriert werden dürfen, nur noch mit Vornamen versteht sich und ohne meinem Zwingernamen, weil der ist ja nicht vom "RICHTIGEN VEREIN". Und würde ich für einen der 3 Welpen mir erdreisten nur meine Unkosten heraus haben zu wollen, dann käme einer auf locker 3.000 Euro. Dann wäre ich der Wucherer noch obendrein ... -Ironie-Knopf-aus.

Du machst auch keine Überstunden und teilst den Verdienst mit Deinen Kolleginnen, die immer pünktlich heim gehen und Dich ansonsten beim Chef verpfeifen.
[/size]

Zitat
So werden dann Welpenkäufer zum Spielball, denn sie ahnen ja nicht, dass ihr Hund zwar schön aussieht, aber leider nur "vom Rüden um die Ecke" abstammt.



Welch geschickte Verdrehung der Tatsachen. Frage mal in Deinen Reihen nach, wieviele um die Ecke gefahren sind und wieviele der Rüden auf der Deckrüdenliste zu den Hündinnen in den eigenen Reihen passen, bevor Du sowas hier anderen unterstellen willst.

Im Übrigen zahlen die Welpenkäufer für Importverpaarungen, die ja tatsächlich nicht nur höhere Deckgelder, auch Arbeitsausfall wenn der Züchter berufstätig ist, Fahrtkosten ins Ausland, Übernachtung usw einen höheren Preis? Dazu sind sie nicht bereit, sie wollen doch alle nur einen reinen Familienhund (mit dem sie später heimlich gerne viele Deckakte bekommen könnten) und wollen doch keinen Zuchthund. Gaby, nenn mir so eine Verpaarungen und einen Züchter der das macht, da geh ich mir gleich einer kaufen dort.


Zitat
So werden dann Welpenkäufer zum Spielball, denn sie ahnen ja nicht, dass ihr Hund zwar schön aussieht, aber leider nur "vom Rüden um die Ecke" abstammt. Natürlich ist der Besitzer enttäuscht - wer wäre das nicht? Aber die Problematik beginnt doch bereits mit diesem 08/15-Wurf.



Welch herzzerreißende Formulierung, zum Spielball der bösen Züchter, Was redest Du da, zahlen die Welpenkäufer den Preis für einen Familienhund ? Oder zahlen sie den höheren Preis für einen Zuchthund ? Wer als Welpenkäufer so an die Sache ran geht, möglichst viele Deckeinsätze für seinen Rüden zu bekommen, scheint mir auch nicht die richtige Einstellung zu haben. Wer sagt, daß der Welpe aus einer "Um-Die-Ecke-Verpaarung" kein guter Familienhund ist ! Das ist er sicherlich. Jetzt muß sich der Züchter noch rechtfertigen, daß der arme Käufer keine Decksprünge einheimsen kann. Nein Du verdrehst einfach alles.


Zitat
Hier wurde ein Wurf gemacht; nicht um die Rasse weiterzubringen - denn um das zu gewährleisten, müsste jeder Wurf so gemacht werden, dass eine weitere Zuchtmöglichkeit besteht. Zusätzlich müsste darauf geachtet werden, dass aus jedem Wurf auch wirklich ein Hund in die Zucht geht. Damit hätte man eine gute Bandbreite.

So aber wird Aufwand betrieben, sobald ein Hund in der Zuchtstätte selber aufgebaut werden soll, die übrigen Verpaarungen sind - ja wozu sind sie eigentlich?




Das [size=150]erzähl mal den Züchtern in Deinem Verein, und die Käufer, ob sie bereit sind, den doppelten Welpenpreis zu zahlen. Gaby, Du bist so Spitze mit Deiner Einstellung, daß ich Dir nur raten kann, geh endlich selbst her und zeig mir in der Praxis was Du da hier von den Züchtern verlangst !


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#105

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 11.05.2010 21:44
von Pat (gelöscht)
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Huhu,

ich als Laie habe bis hierher den gesamten Thread gelesen.. puhhhhh
Es war auch wirklich sehr informativ und interessant die verschiedenen Standpunkte argumentiert zu verfolgen.

Nur muss ich sagen, dass die letzten 1-2 Seiten mehr darin bestanden, dass Worte des Anderen zitiert und mit Kommentar versehen wurden. Das ist äußerst unübersichtlich und einer Einigung alles Andere als zuträglich

Finde die Thematik sehr interessant, wenn auch von der Fachtiefe teils schwer verständlich. Kann beide Positionen in ihrer Darstellung gut verstehen, aber langsam kann ich aufgrund der Zitiererei nicht mehr folgen.

Wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir da helfen könntet.

lG
Pat


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