RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter - 9



#121

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 12.05.2010 17:11
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Also wenn ich überlege, was ich so alles in meine Hunde investiert habe, dann muss sich das aber mal langsam auszahlen


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#122

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 12.05.2010 19:03
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@nadine: zwischen geld einnehmen und gewinn erziehlen ist ein riesen unterschied. und die decktaxe von meinem rüden decken nichtmal seine laufenden kosten... würde ich wirtschalftlich denken und agieren, wäre er nicht mehr bei mir...
Auch das Geld meines Wurfes wird meine Kosten nichtmal ansatzweise decken...

Es ist ein Hobby, meine Leidenschaft. Und die kostet geld, welches ich mit meinem Job verdiene. Ohne arbeit hätte ich keine zucht und wohl noch nichtmal einen hund...

@lastrami: klar investiere ich und ich bin ehrlich, daß ich da selten aufs geld schaue (nicht wirtschaftlich).... wen ich von etwas überzeugt bin (rüde/welpe), dann zahle ich gerne mehr und fahre unmengen an kilometern... auch wenn sich das unterm strich finanziell nicht lohnt... aber das ist mir egal... also eine investition, jedoch nicht mit finanziellem aspekt!


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#123

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 12.05.2010 19:52
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Zitat von Phoenix
Also wenn ich überlege, was ich so alles in meine Hunde investiert habe, dann muss sich das aber mal langsam auszahlen




ja, ich schau auch immer brav, ob beim lösen der Hunde nicht mal ein Goldklumpen dabei ist, aber ich find nix! Vielleicht doch besser auf Esel umsteigen


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#124

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 12.05.2010 20:43
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Zitat von enouk


ja, ich schau auch immer brav, ob beim lösen der Hunde nicht mal ein Goldklumpen dabei ist, aber ich find nix! Vielleicht doch besser auf Esel umsteigen



Sollten wir mal aktiv Geldnöte haben, kann ich ja das Goldmariechen anpumpen

Ich habe mir noch mal Gedanken gemacht und natürlich möchte ich die hier noch mitteilen.

Einleitend muss ich sagen, (ganz) früher dachte ich wirklich und ernsthaft ( das war für mich eigentlich logisch ) dass nur züchten kann, wer reich, intelligent und kompetent ist.

Für mich persönlich sind und bleiben solche Klauseln nicht der richtige Weg, bzw. treffen nicht die richtigen Leute. Vorab muss man meiner Meinung sagen, dass ohne Welpenkäufer kein Züchter sein (idealerweise) Hobby ausleben könnte.
Dann könnte man die Bedenken, die hier aufgeführt wurden, schlicht und ergreifend in den Zuchtordnungen der Vereine festlegen, wenn die Züchter daran ein Interesse hätten. Wo man fixieren könnte, dass weder Hunde ausgebeutet, noch Linien verschlissen werden und alle als notwendig erachteten gesundheitlichen Bedingungen geschaffen werden. Wie es aussehen kann, in den Zuchtordnungen, die genau diese Punkte abdecken, das sieht man ja z. B. bei den Rhodesian Ridgebacks.
Wenn man dann sagt, dann züchtet man eben einfach an den Vereinen vorbei. Ja, das mag sein aber das sind dann genau die Leute, die sich auch nicht um Klauseln scheren. Denn jeder, der ein Interesse an den Hunden und der Rasse hat, wird eben nicht an den Vereinen vorbeizüchten und deswegen denke ich auch, dass man mit diesen Klauseln und Auflagen genau die Falschen trifft. Und die, die nicht bereit sind, sich den Anforderungen eines Vereins (bei Zuchtinteresse) zu stellen, die werden wie gesagt auch nicht durch Vertragsklauseln aufzuhalten sein. Vor allen Dingen, wie will man das kontrollíeren und nachhalten ?


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#125

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 12.05.2010 20:54
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Zitat von Phoenix
Also wenn ich überlege, was ich so alles in meine Hunde investiert habe, dann muss sich das aber mal langsam auszahlen



Ja - im Gegensatz zu denen die nichts investieren und sich immer voll auszahlen lassen

Gruß

Lastrami


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#126

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Babe

@lastrami: klar investiere ich und ich bin ehrlich, daß ich da selten aufs geld schaue (nicht wirtschaftlich).... wen ich von etwas überzeugt bin (rüde/welpe), dann zahle ich gerne mehr und fahre unmengen an kilometern... auch wenn sich das unterm strich finanziell nicht lohnt... aber das ist mir egal... also eine investition, jedoch nicht mit finanziellem aspekt!



Glaube ich Dir gerne und ehrlich - stelle es aber bitte nicht anderen in Abrede nur weil sie nicht Mutter Theresas im Pass stehen haben.

Gruß

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#127

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von enouk

Zitat von Phoenix
Also wenn ich überlege, was ich so alles in meine Hunde investiert habe, dann muss sich das aber mal langsam auszahlen




ja, ich schau auch immer brav, ob beim lösen der Hunde nicht mal ein Goldklumpen dabei ist, aber ich find nix! Vielleicht doch besser auf Esel umsteigen




Immer schön weiter suchen. Wer sucht wird fündig. Es gelingt ja immer wieder Menschen aus Schei... Geld zu machen.

Gruß

Lastrami.


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#128

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 12.05.2010 21:55
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Zitat von Phoenix
……………………….
Einleitend muss ich sagen, (ganz) früher dachte ich wirklich und ernsthaft ( das war für mich eigentlich logisch ) dass nur züchten kann, wer reich, intelligent und kompetent ist.



Seltsame Annahme, wie kam es dazu?

Zitat von Phoenix
Für mich persönlich sind und bleiben solche Klauseln nicht der richtige Weg, bzw. treffen nicht die richtigen Leute. Vorab muss man meiner Meinung sagen, dass ohne Welpenkäufer kein Züchter sein (idealerweise) Hobby ausleben könnte.



Und ohne Züchter gibt es keine Rassehundewelpen. Huhn oder Ei, was war zuerst da? Aber da Züchter mit Klauseln nicht weniger erfolgreich Welpen verkaufen als die ohne, besteht ja keine Gefahr, dass die Welpenkäufer aussterben und so das Hobby weiter - und mit Klauseln [ich bin nämlich ein Befürworter und finde es ist der richtige Weg) sogar besser – gedeihen kann.

Zitat von Phoenix

Dann könnte man die Bedenken, die hier aufgeführt wurden, schlicht und ergreifend in den Zuchtordnungen der Vereine festlegen, wenn die Züchter daran ein Interesse hätten. Wo man fixieren könnte, dass weder Hunde ausgebeutet, noch Linien verschlissen werden und alle als notwendig erachteten gesundheitlichen Bedingungen geschaffen werden. Wie es aussehen kann, in den Zuchtordnungen, die genau diese Punkte abdecken, das sieht man ja z. B. bei den Rhodesian Ridgebacks.



Welche Zuchtordnung? Die von dem Verein welche meine Hunde nicht anerkennt? Von dem Verein der mein Tun immer als „nicht anerkannt“ diskreditiert?
Außerdem ersetzt eine Zuchtordnung nicht eine privatrechtliche Absicherung.
Selbst wenn es die optimierte Zuchtordnung wäre, zu der ich ohne wenn und aber stehen könnte, würde es mich nicht vor Missbrauch schützen. Es ist leider eine Tatsache, dass es genug Menschen gibt die sich die Zuchtordnung weit auslegen und „Freiräume“ entdecken die ich als Züchter ablehnen könnte. Dazu müssten sie aber schon einmal in einem Verein sein, Von denen die nur als Vermehrer agieren muss wohl nicht weiter gesprochen werden.

Zitat von Phoenix

Wenn man dann sagt, dann züchtet man eben einfach an den Vereinen vorbei. Ja, das mag sein aber das sind dann genau die Leute, die sich auch nicht um Klauseln scheren. Denn jeder, der ein Interesse an den Hunden und der Rasse hat, wird eben nicht an den Vereinen vorbeizüchten und deswegen denke ich auch, dass man mit diesen Klauseln und Auflagen genau die Falschen trifft. Und die, die nicht bereit sind, sich den Anforderungen eines Vereins (bei Zuchtinteresse) zu stellen, die werden wie gesagt auch nicht durch Vertragsklauseln aufzuhalten sein. Vor allen Dingen, wie will man das kontrollíeren und nachhalten ?



Wenn diese Klauseln mit entsprechenden Vertragsstrafen versehen sind, dann wird es sehr schnell nicht mehr lukrativ. Das hilft sehr wohl. Wahrscheinlich ist es sogar das einzige was hilft, die Zuwiderhandlung so teuer zu machen, dass es eben keinen finanziellen Anreiz mehr gibt.

[Sarkasmus]Wer dann immer noch den Vertrag brechen will, darf halt nicht so kleinlich sein und muss frohen Herzens zahlen. Das muss einem das Hobby doch wert sein, schließlich schaut ein Idealist ja nicht aufs Geld, oder? Falls aber der ideelle Ansatz nicht als Triebfeder ausreicht, kann ja im Nachgang vielleicht wenigstens dafür gesorgt werden, dass – wenn auch nur im Übertragenen Sinne - das besagte Gold doch noch geschi…. wird. [Sarkasmus]

Das schöne ist ja, dass es Vertragsfreiheit gibt. Niemand wird gezwungen Verträge zu unterschreiben die Punkte beinhalten, welche nicht gewollt sind. Es steht zum Glück ja jedem frei den Vertragspartner zu suche mit dem Einigkeit hergestellt werden kann.
Solltest Du züchten, ist es Dir natürlich völlig frei gestellt Deine Welpen auch ganz ohne schriftliche Verträge zu verkaufen. Wenn es Dein Wunsch ist, darfst Du Sie sogar verschenken.

Die Argumente sind meines Erachtens ausgetauscht. Es scheinen keine neuen Gesichtspunkte dazu zu kommen.

Was bleibt sind einfach Erkenntnise:

Es gibt verschiedene Ansichten bezüglich der Ausgestaltung von Verträgen und jeder muss den Vertragspartner so suchen, dass er seine Vorstellungen optimal umsetzen kann

Es gibt diametral voneinander abweichende Ansichten, wie die Zucht zum Vorteil der Rasse gestaltet und begleitet werden sollte und damit letztendlich auch bezüglich der Frage welche Wege gut und welche schlecht für eine Rasse sind.


Ich danke allen Mitdiskutanten für die interessanten, wertvollen, durchweg fairen und sachlichen Beiträge und denke, dass dies der Zeitpunkt ist, an welchem ich mich aus diesem Thread verabschiede.

Gruß

Lastrami


[Editiert: Zitatnamen von Babe auf Phoenix geändert - Danke verena.]


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#129

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Das von Dir im letzten Post Zitierte ist von @Phoenix, nicht von @babe


Unterwegs mit Lieblingshund Charu


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#130

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Ich finde, Du bringst keine neuen Anregungen ein, daher kann ich dazu nichts erwidern.
Mich würden aber sehr die Meinungen Anderer interessieren.

Mit am Verein vorbei züchten und wie man das kontrollieren will: damit meine ich die, die genau dann eben hingehen und einfach wild irgendwelche Verpaarungen machen, ohne Verein, Papiere etc. Wie willst Du da kontrollieren, was da passiert ? Wenn X aus Y in Hintertupfingen heimlich einen Wurf macht und verschachert. Da kannst Du sonst noch was in Deine Verträge reinschreiben, Du kannst es nicht nachverfolgen. Oder willst Du alle Leute im Wochentakt besuchen, um zu garantieren, dass ein Rüde nicht die Hündin von nebenan deckt oder die Hündin nicht gedeckt wird.

Die Zuchtordnung sollte doch genau so verbindlich sein, wie Vertragsklauseln, an die Zuchtordnung sollten die Züchter genau so gebunden sein, wie gewünschterweise die Welpenkäufer an die Vertragsklauseln oder verstehe ich da was falsch.


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#131

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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ja, ich schau auch immer brav, ob beim lösen der Hunde nicht mal ein Goldklumpen dabei ist, aber ich find nix! Vielleicht doch besser auf Esel umsteigen



Sollten wir mal aktiv Geldnöte haben, kann ich ja das Goldmariechen anpumpen

Ich habe mir noch mal Gedanken gemacht und natürlich möchte ich die hier noch mitteilen.

Einleitend muss ich sagen, (ganz) früher dachte ich wirklich und ernsthaft ( das war für mich eigentlich logisch ) dass nur züchten kann, wer reich, intelligent und kompetent ist.

Für mich persönlich sind und bleiben solche Klauseln nicht der richtige Weg, bzw. treffen nicht die richtigen Leute. Vorab muss man meiner Meinung sagen, dass ohne Welpenkäufer kein Züchter sein (idealerweise) Hobby ausleben könnte.
Dann könnte man die Bedenken, die hier aufgeführt wurden, schlicht und ergreifend in den Zuchtordnungen der Vereine festlegen, wenn die Züchter daran ein Interesse hätten. Wo man fixieren könnte, dass weder Hunde ausgebeutet, noch Linien verschlissen werden und alle als notwendig erachteten gesundheitlichen Bedingungen geschaffen werden. Wie es aussehen kann, in den Zuchtordnungen, die genau diese Punkte abdecken, das sieht man ja z. B. bei den Rhodesian Ridgebacks.
Wenn man dann sagt, dann züchtet man eben einfach an den Vereinen vorbei. Ja, das mag sein aber das sind dann genau die Leute, die sich auch nicht um Klauseln scheren. Denn jeder, der ein Interesse an den Hunden und der Rasse hat, wird eben nicht an den Vereinen vorbeizüchten und deswegen denke ich auch, dass man mit diesen Klauseln und Auflagen genau die Falschen trifft. Und die, die nicht bereit sind, sich den Anforderungen eines Vereins (bei Zuchtinteresse) zu stellen, die werden wie gesagt auch nicht durch Vertragsklauseln aufzuhalten sein. Vor allen Dingen, wie will man das kontrollíeren und nachhalten ?




Hallo Tanja,
das sehe ich genau anders herum. Die Leute die es richtig machen wollen, die dürfen doch auch Züchten. Meine Ansprüche an Leuten die mit meiner Nachzucht züchten wollen, sind aber eben höher als die der Vereine. Engagierte, ehrliche Menschen dürften bei mir auch mit geeigneten Hunden züchten. Es ist ja auch nicht so das irgendjemandem etwas verheimlicht wird. Bei mir wäre für eine Zucht auch vorrausetzung das genug Zeit vorhanden ist - sprich jemand mit Vollzeitjob ohne zusätzliche Unterstützung würde weder einen Hund bekommen, noch damit züchten dürfen. Die Leute haben sich doch unteranderem auch wegen der Welpenaufzucht ihren Züchter ausgesucht und eine sorgfältige Welpenaufzucht bei Weißen Schäferhunden funktioniert eben nicht auf Teilzeitbasis...
Da sich Lebensumstände aber ändern können, kann auch ich meine Verbote ändern oder aufheben.
Warum sollte ich als Züchter aber die Verantwortung und die Gewährleistung (schreckliches Wort) übernehmen und meine Rechte an die Vereine abtreten. Das würde ja auch heißen das jeder Verein toll/gut ist...ich jedem Verein voll vertraue - das immer zum Wohle der Tiere agiert wird??? Kann ich nicht - tut mir leid. Es ist ja auch Humbug, denn die Hundevereine leben von den Züchtern. Die bringen das Geld in die Vereinskassen, genauso wie durch die Züchter wieder neue Mitglieder in die Vereine kommen oder was meinst Du warum es in Vereinen mit "Gütesiegel" Kopfprämien für neue Mitglieder gibt?
Ich denke auch das man mit kräftigen Vertragsstrafen, Leute umgehen kann die nur schwarz vermehren wollen...denn wer kann denn ausser den Rassehundezüchtern noch etwas gegen wilder vermehrerei machen? Der Staat ja, aber da können wir, glaube ich, lange warten bis es eine anerkannte/erlaubte Zucht/Zuchtkontrolle bei Rassehunden und Mischlingen gibt und ansonsten sind eben die Züchter in der Pflicht. Der Züchter, nicht der Verein. Der Verein kann weder dem Züchter helfen wenn er mit dem Welpenkäufer unglücklich ist noch kann der Verein dem Welpenkäufer helfen wenn was mit dem Welpen nicht in Ordnung ist.
Und durch das Internet ist die Welt doch klein geworden, auch in Kleinmusterdorf müssten die Hunde inseriert werden damit sie ein neues Zuhause finden können und dann wäre die wahrscheinlichkeit sehr groß das man seine Pappenheimer findet...

Ich lege ja keinem ehrlichen Menschen Steine in den Weg, ich kann so aber meine Nachzucht schützen. Deswegen kann ich auch gar nicht verstehen warum das für Dich ein Drama wäre? Oder warum Du einem Verein mehr vertrauen schenken würdest als dem Züchter deines Hundes?

Ansonsten wäre es eigentlich (wie in jeder Diskussion) ja auch mal schön wenn nicht immer die gleichen diskutieren würden :-) Ich glaube wir kennen so langsam unsere standpunkte...


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#132

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Hallo Nadine,

da ich so etwas nicht unterschreiben würde, wäre es für mich kein Drama aber so wie Du Deine Rechte nicht an einen Verein abtreten möchtest, möchte ich meine Rechte nicht an einen Züchter abtreten. Ich möchte für mich also eigentlich nur das, was Du für Dich auch möchtest.

Viele Grüße
Tanja


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#133

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Ja, mit dem unterschied das Du den Hund beim Züchter kaufst und nicht beim Verein...


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#134

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Zitat von Billie-Gean

Hallo Tanja,
das sehe ich genau anders herum. Die Leute die es richtig machen wollen, die dürfen doch auch Züchten. Meine Ansprüche an Leuten die mit meiner Nachzucht züchten wollen, sind aber eben höher als die der Vereine. Engagierte, ehrliche Menschen dürften bei mir auch mit geeigneten Hunden züchten. Es ist ja auch nicht so das irgendjemandem etwas verheimlicht wird. Bei mir wäre für eine Zucht auch vorrausetzung das genug Zeit vorhanden ist - sprich jemand mit Vollzeitjob ohne zusätzliche Unterstützung würde weder einen Hund bekommen, noch damit züchten dürfen. Die Leute haben sich doch unteranderem auch wegen der Welpenaufzucht ihren Züchter ausgesucht und eine sorgfältige Welpenaufzucht bei Weißen Schäferhunden funktioniert eben nicht auf Teilzeitbasis...
Da sich Lebensumstände aber ändern können, kann auch ich meine Verbote ändern oder aufheben.
Damit ist der neue Züchter zwangsläufig deinen Einstellungen unterworfen. Was, wenn der Hund zwar wesensmäßig und gesundheitlich in Ordnung ist, der zukünftige Züchter aber ein persönliches Problem darstellen könnte, weil er z.b. nicht all deine Auffassungen teilt? Für manche Züchter ist ein leicht gewelltes Fell bereits ein Problem und auch in punkto Erziehung und Hundehaltung gibt es eine große Bandbreite. Da kann jemand noch so große Ideale haben, wenn es nicht DEINE Ideale sind - wird er vermutlich nicht züchten dürfen. Für mich bleibt zusätzlich weiterhin der Fakt, dass ich für viel Geld einen Hund erworben habe, bei dem mir nur eingeschränktes Handeln gestattet ist und für den ich weiterhin Rechenschaft ablegen muss. Aber du hast schon recht, das Thema macht nur noch sinn, wenn neue Fakten hinzukommen sollten.

Warum sollte ich als Züchter aber die Verantwortung und die Gewährleistung (schreckliches Wort) übernehmen und meine Rechte an die Vereine abtreten. Das würde ja auch heißen das jeder Verein toll/gut ist...ich jedem Verein voll vertraue - das immer zum Wohle der Tiere agiert wird??? Kann ich nicht - tut mir leid. Es ist ja auch Humbug, denn die Hundevereine leben von den Züchtern. Die bringen das Geld in die Vereinskassen, genauso wie durch die Züchter wieder neue Mitglieder in die Vereine kommen oder was meinst Du warum es in Vereinen mit "Gütesiegel" Kopfprämien für neue Mitglieder gibt?
So formuliert bräuchte man keine Vereine, die Züchter kämen ohne viel besser klar, weil sie ja alles selber regeln könnten. Würde dann alles korrekt und ehrlich ablaufen????
Abgesehen davon, sind die Züchter Vereinsmitglieder und somit Bestandteil des Vereins. Damit haben sie ein Mitbestimmungsrecht, das allerdings demokratischen Regeln unterworfen ist. Ein Verein - zumindest ein gemeinnütziger - ist finanziell an Vorgaben gebunden. Er darf nicht gewinnorientiert arbeiten und sämtliche Gelder müssen dem Vereinszweck dienen. Damit steht das Argument, der Verein verdiene an den Mitgliedern, auf wackeligen Füßen. Gewisse Rücklagen sind natürlich zulässig (die braucht ein Verein auch), aber die müssen ausgeweisen werden und sind ebenfalls weiterhin zweckgebunden. Die Ausgabe von Gelder für zweckfremde Anschaffungen etc würden dem Verein bei der nächsten Prüfung um die Ohren fliegen. Überprüft wird eine Gemeinnützigkeit alle drei Jahre vom zuständigen Finanzamt. (und eine Bescheinigung, dass ein Verein keine Steuern zahlen muss, stellen die nicht "mal eben so" aus). Welcher der WS Vereine als gemeinnützig gilt, weiss ich allerdings nicht - ich kann's nur vom BVWS mit Sicherheit sagen.



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#135

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 17.05.2010 13:21
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Zitat von GabyvD

So formuliert bräuchte man keine Vereine, die Züchter kämen ohne viel besser klar, weil sie ja alles selber regeln könnten. Würde dann alles korrekt und ehrlich ablaufen????



Sicherlich lässt sich nicht behaupten, dass dann alles korrekt und/oder ehrlich ablaufen würde. Wie auch, all die schwarzen Schafe züchten dann ja immer noch.
Umgekehrt ist ein Verein m.E. aber auch kein Garant, dass alles korrekt und ehrlich abläuft. Die Vorgaben und die vorhandene Vereinsdisziplin sind aber sicherlich geeignet – und hier ist es erst einmal nicht der Hauptpunkt ob VDH oder nicht - eine gemeinsame Richtung und gemeinsame Spielregeln vorzugeben und auf Einhaltung zu achten.


Zitat von GabyvD
Abgesehen davon, sind die Züchter Vereinsmitglieder und somit Bestandteil des Vereins. Damit haben sie ein Mitbestimmungsrecht, das allerdings demokratischen Regeln unterworfen ist. Ein Verein - zumindest ein gemeinnütziger - ist finanziell an Vorgaben gebunden. Er darf nicht gewinnorientiert arbeiten und sämtliche Gelder müssen dem Vereinszweck dienen. Damit steht das Argument, der Verein verdiene an den Mitgliedern, auf wackeligen Füßen. Gewisse Rücklagen sind natürlich zulässig (die braucht ein Verein auch), aber die müssen ausgeweisen werden und sind ebenfalls weiterhin zweckgebunden. Die Ausgabe von Gelder für zweckfremde Anschaffungen etc würden dem Verein bei der nächsten Prüfung um die Ohren fliegen. Überprüft wird eine Gemeinnützigkeit alle drei Jahre vom zuständigen Finanzamt. (und eine Bescheinigung, dass ein Verein keine Steuern zahlen muss, stellen die nicht "mal eben so" aus). Welcher der WS Vereine als gemeinnützig gilt, weiss ich allerdings nicht - ich kann's nur vom BVWS mit Sicherheit sagen.



Der Verein darf zwar nicht gewinnorientiert arbeiten, aber dennoch ist es für jeden Verein ein wesentlicher Gesichtspunkt, wie viel Mittel sich in der Vereinskasse befinden. Ein wirtschaftlich starker Verein, mit gut gefüllter Kasse, hat bessere Möglichkeiten z.B. der Ausstattung, Vereinsgelände, Vereinsheim u.ä. Er kann bessere, weiterreichende Aktionen oder Veranstaltungen organisieren und kann somit auch besser auftreten. Dadurch ergibt sich meist auch eine größere Akzeptanz und größerer Einfluss.

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Verein Schwierigkeiten damit gehabt hätte Geld den Statuten und Vorgaben gemäß auszugeben – eher umgekehrt. Es waren immer noch Wünsche übrig, die mangels Geld hinten an gestellt werden mussten. Zweckfremde Ausgaben sind doch überhaupt nicht notwendig.

Daher ist es in der Tat ein wichtiger Punkt wie viele zahlende Mitglieder ein Verein hat. Zum einen, da damit die Mitgliedsbeiträge eingehen und zum anderen, weil man einen größeren Pool an Personen hat, welche man aktivieren kann und welche die eigenen Ansichten mit tragen. Außerdem ergibt es sich oft schon im Vereinszweck, dass ein personell stark ausgestatteter Verein natürlich auch ganz andere Möglichkeiten hat, oder ist z.B. ein Verein mit vielen Züchtern und damit großer Auswahl an Hunden nicht besser aufgestellt, als ein kleiner mit wenigen?

Gruß

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
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