RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter - 10



#136

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 17.05.2010 18:22
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Natürlich ist es wichtig, dass ein Verein eine bestimmte Anzahl Züchter und Mitglieder hat, denn unterm Strich muss es ja finanziell auch passen. Ein großer Verein mit vielen Mitgliedern und Züchtern hat zwangsläufig mehr Geld in der Kasse, aber ob es die "bessere" Variante ist? Je größer der Verein wird, desto stärker verändern sich auch die Strukturen. Ähnlich wie in der Wirtschaft auch hat ein großes Unternehmen seine Vor- aber auch seine Nachteile gegenüber z.B. einem kleineren Familienunternehmen.

Auf die Vereine bezogen, kommt es doch darauf an, welche Ziele der jeweilige Verein hat. NAtürlich kann man auf Züchter- und Mitgliedergewinnung abzielen - oder man stellt hohe Anforderungen und riskiert damit, auch einmal einen Züchter nicht überzeugen zu können. Ob ich einen Züchter, wenn etwas nicht korrekt gelaufen ist, mit Zugeständnissen halte, weil im Hinterkopf bereits die REchenmaschine addiert, welcher "Fehlbetrag" entsteht, wenn dieser Züchter nicht mehr in diesem Verein züchtet, oder ob man ihn ohne Rücksicht darauf zur Rechenschaft zieht.

Auf jeden Fall ist eine vernünftige Vereinsführung auch mit einem kleinen Budget möglich, dann wird halt nicht geklotzt. Wichtig ist doch nicht, die größten Pokale auszuteilen oder das größte Vereinsheim zu haben, sondern eine vernünftige, zukunftsorientierte Zucht zu realisieren.


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#137

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 17.05.2010 23:19
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Zitat von GabyvD
Wichtig ist doch nicht, die größten Pokale auszuteilen oder das größte Vereinsheim zu haben, sondern eine vernünftige, zukunftsorientierte Zucht zu realisieren.



Ich möchte nochmal was zur "Dissidenz" sagen. Ich denke, dass es durchaus Vereine gibt, die wirklich mit Bedacht und Ahnung züchten und deren Kriterien den FCI-Vereinen in keinster Weise nachstehen, im Gegenteil !!!
Aber - und das ist ein großes ABER...Wenn ich sehe, was es alles für Vereine gibt, welche (Nicht-) Auflagen die Züchter dort haben, wenn man alleine bedenkt, dass ein Verein nur 10 Mitglieder zur Gründung braucht und wenn man dann die Preise sieht, für wieviel Geld die Welpen dort angeboten werden oder zu welchen Decktaxen die ungeprüften Rüden bereitstehen, dann muss man auch mal verstehen, dass sich manch einer über die "Dissidenz" aufregt.
Man kann nie alle über einen Kamm scheren, aber es ist für Laien sicher schwer unter den vielen Dissi-Vereinen die Perlen herauszupicken und zu wissen, wo wirklich ernsthaft gearbeitet wird!
Da diese Vereine aber unter keiner gemeinsamen "Dachorganisation", so wie der FCI mit immerhin einigen Mindestanforderungen stehen, die auch gewährleistet werden müssen, ist es sehr unübersichtlich und schwierig für die Interessenten bei wirklich seriösen Züchtern zu landen.
Werben kann man viel, der Desktop ist geduldig und wie Birgit immer schreibt, "der Teufel ist auch nett..."
Da passiert es nur all zu leicht, dass die Dissis in einen Topf geschmissen werden, denn der Laie denkt doch, es verfolgen doch sowieso alle die gleichen Ziele...
Das wollte ich einfach mal loswerden, da es mir so vorkommt, als wenn sich Nadine und Birgit immer gleich besonders angegriffen fühlen wenn`s um die Dissidenz geht...


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#138

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 17.05.2010 23:56
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Hallo Finn,
besser könnte man es nicht erklären. Tennis hat ja auch die ITF und Fußball die FIFA und die Schifahrer die FIS. das Hundewesen eben auch die FCI, wo es nicht nur um Zucht geht, sondern auch um den Sport mit Hunden. Weltmeisterschaften in allen Diziplinen.


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#139

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 10:29
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Zitat von Maria
Hallo Finn,
besser könnte man es nicht erklären. Tennis hat ja auch die ITF und Fußball die FIFA und die Schifahrer die FIS. das Hundewesen eben auch die FCI, wo es nicht nur um Zucht geht, sondern auch um den Sport mit Hunden. Weltmeisterschaften in allen Diziplinen.




Schönes Beispiel aus dem Sport. Aber ob durch diese Dachverbände immer das Beste für den Sport entsteht oder für die einzelnen Verbandskassen, darf zumindest aus meiner Sicht dahin gestellt sein.

Ferner wäre doch auch vermessen zu glauben, dass nur ein Skifahrer genial fahren kann wenn er der FIS angeschlossen ist. Vielmehr ist es doch so, dass es wegen internationaler Wettbewerbe eher ein MUSS darstellt, da diese Organisationen eigentlich - und das teilweise sogar staatlich unterstützte - Monopolisten sind.

Mir persönlich kann jedenfalls geradezu der Sport verleidet werden, wenn ich manche Entscheidungen wahrnehme, die nun wirklich nichts mehr mit Sport zu tun haben, sondern rein wirtschaftlichen Interessen geschuldet sind. Es ist halt ein Milliardenmarkt.

Ich persönlich traue jedenfalls einem Züchter mehr, der seinen eigenen, gegebenenfalls höheren Anforderungen als VDH oder FCI erfüllt, als einem Verbands- oder Vereinssiegel.

Gruß

Lastrami


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#140

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Lastrami

Ich persönlich traue jedenfalls einem Züchter mehr, der seinen eigenen, gegebenenfalls höheren Anforderungen als VDH oder FCI erfüllt, als einem Verbands- oder Vereinssiegel.
Gruß
Lastrami



Ja, aber den musst du ja erst mal finden und dazu muss man sich schon genau auskennen, um nicht bei einem Scharlatan zu landen.
Du musst Beweise haben oder einfach ein uneingeschränktes Vertrauen in das, was dir der Züchter sagt. Dass es solche Züchter gibt steht ausser Frage.
Mir ging`s aber um die Laien. Da wird im www so viel angepriesen, da werden dem Käufer 10 Generationen HD-freie Hunde versprochen, wo noch nicht mal sicher ist, wie diese 10 Generationen ausgewertet wurden!
Ein Züchter kann einem Laien viel erzählen - welcher Ersthundebesitzer macht sich schon die Mühe und informiert sich, was z.B. beim HD-Röntgen der Hohenheimer Kreis ist?? Wer weiß schon, dass im Normalfall nicht der Tierarzt um die Ecke den Hund zuchttauglich schreiben sollte?
Meinst Du, dass diese ganzen unseriösen Züchter das ihren Käufern auf die Nase binden?
Da hat der Glück, der sich etwas in der Szene auskennt oder sich viel mit der Thematik befasst hat. Alle anderen gehen auf den Leim...
Und deshalb finde ich Dachorganisationen gut, die dem Interessenten wenigstens ein Minimum garantieren!!!
Ich hoffe, es kommt rüber, was ich ausdrücken möchte...


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#141

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 12:48
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Zitat von GabyvD
Natürlich ist es wichtig, dass ein Verein eine bestimmte Anzahl Züchter und Mitglieder hat, denn unterm Strich muss es ja finanziell auch passen. Ein großer Verein mit vielen Mitgliedern und Züchtern hat zwangsläufig mehr Geld in der Kasse, aber ob es die "bessere" Variante ist? Je größer der Verein wird, desto stärker verändern sich auch die Strukturen. Ähnlich wie in der Wirtschaft auch hat ein großes Unternehmen seine Vor- aber auch seine Nachteile gegenüber z.B. einem kleineren Familienunternehmen.



Diese Meinung wird von mir voll geteilt. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass Vereine sehr häufig nach Größe und einem Mehr an Anerkennung streben. Nicht selten auch in durchaus schädlicher Form. So kann allzu ehrgeiziger Vorstand kann für einen Verein schnell auch schädlicher werden. Als Außenstehender wird es kaum gelingen das zu ermessen.
Bei bekannten und sehr „anerkannten“ Vereinen fällt es einem Außenstehenden erfahrungsgemäß sogar schwer, sich Negatives vorzustellen.

Zitat von GabyvD

Auf die Vereine bezogen, kommt es doch darauf an, welche Ziele der jeweilige Verein hat. NAtürlich kann man auf Züchter- und Mitgliedergewinnung abzielen - oder man stellt hohe Anforderungen und riskiert damit, auch einmal einen Züchter nicht überzeugen zu können. Ob ich einen Züchter, wenn etwas nicht korrekt gelaufen ist, mit Zugeständnissen halte, weil im Hinterkopf bereits die REchenmaschine addiert, welcher "Fehlbetrag" entsteht, wenn dieser Züchter nicht mehr in diesem Verein züchtet, oder ob man ihn ohne Rücksicht darauf zur Rechenschaft zieht.



Die Einstellung kann ich nur teilen. Aber ob diese Einstellung in einem Verein gelebt wird oder eben eine Andere ist auch nur für diejenigen möglich, die sich gut auskennen und die einzelnen Vereine einzuschätzen und zu unterscheiden zu wissen. Dies kann gar keinen Falls an einem Namen oder an einem Verband festgemacht werden, sondern immer nur an der jeweiligen Vereinsführung. Leider sind solche Ansichten jedoch auch – in die eine wie in die andere Richtung - einem Wandel unterworfen. Sichtweisen und Führungspersonal ändern sich schließlich.
Aber es ist auch meines Erachtens der richtige Weg. Gut wenn es angestrebt und gelebt wird.

Zitat von GabyvD

Auf jeden Fall ist eine vernünftige Vereinsführung auch mit einem kleinen Budget möglich, dann wird halt nicht geklotzt. Wichtig ist doch nicht, die größten Pokale auszuteilen oder das größte Vereinsheim zu haben, sondern eine vernünftige, zukunftsorientierte Zucht zu realisieren.



Wie könnte ich dem widersprechen. Natürlich ist es möglich. Ob es gelebt wir ist die andere Frage. Ziel sollten natürlich nicht große, tolle Vereinsheime, Pokale oder Ähnliches sein, sondern eine zukunftsorientierte, vernünftige Zucht.
Gute Vertragsklauseln unterstützen dieses Ziel m.E. sogar und sind wichtig. Wenn in einem Vertrag steht: Familienhund. Eventuelle Zucht nicht ausgeschlossen, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird das eine zukunftsorientierte und vernünftige Zucht eher befördern als hemmen, da die Voraussetzungen wie z.B. Gesundheit, Nachweise und Kontrollen sogar höher gesteckt sein können (und sind häufig auch), als die des Vereins oder Verbands.
Wenn dann ein Welpe auch schon diesem Gedanken folgend ausgesucht wurden dann wurde ist dies noch stärker positiv zu gewichten. So können Welpen für die später eine Zucht möglich erscheint schon nach schön schwarzer Pigmentierung, weißer Farbe und so weit möglich auch schon nach Wesen ausgesucht werden.
Vereine geben Richtlinien vor. Der Züchter aber setzt die Standards. – z.B.
- keine Übergrößen: Es gibt Vereine in denen sind 2 cm Unter- und Übergröße noch toleriert. Dennoch kann es dem eigenen Standard widersprechen.
- keine Inzucht: Auch hier können die eigenen Standards höher sein als in einem Verein
- Wesen des Hundes: die Vorstellungen eines Vereins oder Verbands wann und ob es sich um ein zuchttaugliches Wesen handelt, kann von der Vorstellung des Züchters abweichen.
- keine Quieteschnase: eine Ausprägung die im Verein vielleicht keiner Regelung unterliegt, dem Züchter aber wichtig ist.


Die Aufzählung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sicherlich gibt es noch viele andere Punkte an denen man eine abweichende Vorstellung zwischen den Richtlinien eines Vereins und den Standards eines Züchters festmachen könnte.

Ich bin mir sicher, mit dem nächsten Gedanken dann teilweise sogar auf Unverständnis und Missbilligung zu stoßen, aber nicht unerheblich ist meines Erachtens auch die Fragen ob der Käufer als Mensch selbst vom Wesen und Verstand her zur Zucht geeignet scheint.
Das mag anmaßend klingen, aber da nur der Kauf alleine nicht genug Bewertungsraum lässt, erachte ich es als legitim, wichtig und notwendig, wenn ich damit auch später noch filtern kann. Wenn einfach zu viel gegen ordentliche, vernünftige und verantwortungsvolle Zuchtvoraussetzungen spricht, dann möchte ich dem widersprechen können.

Nur und ausschließlich mit entsprechenden Vereinbarungen wird die Möglichkeit lenkend und gegebenenfalls auch verhindernd eingreifen zu können.
Es muss nicht für den einzelnen Käufer oder Interessenten die ideale Kaufvariante sein, gegebenenfalls mag es sogar nicht akzeptabel sein – aber aus Sicht eines Züchters verständlich sollte es sein.

Gruß

Lastrami


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#142

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Finn

Zitat von Lastrami

Ich persönlich traue jedenfalls einem Züchter mehr, der seinen eigenen, gegebenenfalls höheren Anforderungen als VDH oder FCI erfüllt, als einem Verbands- oder Vereinssiegel.
Gruß
Lastrami



Ja, aber den musst du ja erst mal finden und dazu muss man sich schon genau auskennen, um nicht bei einem Scharlatan zu landen.




Stimmt, aber das ist das Problem schlechthin. Wenn ich mich nicht auskenne und den richtigen Züchter noch nicht gefunden habe, kann ich auch bei einem VDH Züchter gehörig auf die Schnautze fallen.
Eine Verbands- oder Vereinszugehörigkeit ist eben keine segensreiche Versicherung auf Qualität. Genau da liegt ja der Hase im Pfeffer – ein Laie hat es so oder so sehr schwer.

Zitat von Finn

Du musst Beweise haben oder einfach ein uneingeschränktes Vertrauen in das, was dir der Züchter sagt. Dass es solche Züchter gibt steht ausser Frage.



Und den die Voraussetzungen braucht es bei einem VDH Züchter nicht? Siegel drauf und heile Welt?

Zitat von Finn

Mir ging`s aber um die Laien. Da wird im www so viel angepriesen, da werden dem Käufer 10 Generationen HD-freie Hunde versprochen, wo noch nicht mal sicher ist, wie diese 10 Generationen ausgewertet wurden!

Ein Züchter kann einem Laien viel erzählen - welcher Ersthundebesitzer macht sich schon die Mühe und informiert sich, was z.B. beim HD-Röntgen der Hohenheimer Kreis ist?? Wer weiß schon, dass im Normalfall nicht der Tierarzt um die Ecke den Hund zuchttauglich schreiben sollte?




Was hat das mit einer Verbandszugehörigkeit zu tun? Ich glaube sogar, dass es eher so ist, dass es einem schlechten Züchter in einem namhaften Verband durch den bekannten Namen leichter fällt zu täuschen.
Menschen die sich gar nicht erkundigen und beim erst besten Straßenverkäufer kaufen erreicht auch der gute Verbandszüchter nicht.

Zitat von Finn

Meinst Du, dass diese ganzen unseriösen Züchter das ihren Käufern auf die Nase binden?



Und glaubst Du, dass ein unseriöser Züchter das tut nur weil er in einem entsprechenden Verband ist? Oder noch schlimmer – glaubst Du, dass es in einem VDH keine unseriösen Züchter gibt?

Zitat von Finn

Da hat der Glück, der sich etwas in der Szene auskennt oder sich viel mit der Thematik befasst hat. Alle anderen gehen auf den Leim...



Richtig – daher ist das eigene Wissen, die eigene Befähigung sich zu informieren das beste und sicherste Mittel um die Spreu vom Weizen trennen zu können – völlig unerheblich von Verband und Verein.

Zitat von Finn

Und deshalb finde ich Dachorganisationen gut, die dem Interessenten wenigstens ein Minimum garantieren!!!
Ich hoffe, es kommt rüber, was ich ausdrücken möchte...



Ich denke schon, dass es richtig gut rüber kommt und ich verstehe was Du ausdrücken möchtest. Ich kann und will dem Gesagten auch gar nicht per se widersprechen. Ich teile lediglich nicht Deine Ansicht, dass eine Dachorganisation wirklich ein Garant darstellt könnte. Die gibt Richtlinien vor. Der Rest ist eine privatrechtliche Sache zwischen Verkäufer und Käufer. Der Verband garantiert nicht und steht auch nicht für schlechte Verbandszüchter gerade – nicht im Geringsten.
Wir unterscheiden uns eben erheblich in der Bewertung der Frage wie wichtig und notwendig ein Verband für den Käufer eines Welpen ist.

Gruß

Lastrami


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#143

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 14:21
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... aus der Sicht eines Welpenkäufers/Laien:

Für mich persönlich war und ist es nicht wichtig, welchem Verband der Züchter meines Vertrauens angehört. Damals bei meiner Züchterwal war dieses Kriterium für mich überhaupt nicht wichtig. So wusste ich z. B. nicht, dass es mehrere Vereine für den WSS gibt. Ich hab mir damals auch über das www Infos beschafft und bei den Züchtern steht ja nicht die Mitgliedschaft in irgendeinem Verband/Verein auf der Homepage an erster Stelle. Interessant war für mich damals die Aufmachung der Homepage, die Beschreibung der Zuchtstätte und der Elterntiere und mein persönlicher Eindruck (Bauchgefühl)!

Hier im Forum hab ich zwischenzeitlich schon viel dazugelernt und würde daher zukünftig bei der Züchterwal noch andere Krieterien miteinbeziehen; aber unter welchem Verband der Züchter züchtet spielt für mich nicht wirklich eine Rolle. Wichtig für mich sind die Punkte Gesundheit und gerader Rücken und gute Sozialisierung (kein ängstlicher Hund). Mir gefallen Züchter, die sich für den Hund stark machen, wo die Elterntiere nicht als "Gebärmaschinen" verheizt werden und wo die Zuchthunde im Alter weiterhin Familienhund beim Züchter bleiben dürfen. Außerdem gefällt es mir, wenn der Züchter auch auf eventuelle "Schwächen" der Rasse hinweisen und nicht alles schön reden.

Eigentlich stehe ich dem Verbandswesen/Vereinswesen auch skeptisch gegenüber, da hier die Zuchtrichtlinien festgelegt wurden, die bei vielen Hunderassen zu schweren gesundheitlichen Problemen geführt haben (Deutscher Schäfehund, Bulldogge, Mops, etc.). Die Zuchtrichtlinien wurden/werden oftmals zugunsten der Schönheit und zu Lasten der Gesundheit festgeschrieben und das finde ich unendlich schade...

Ich selbst bin bis jetzt auch noch nicht Mitglied in irgendeinem der WSS-Vereine, da ich für mich im Moment keinen Vorteil erkennen kann.



Birgit & Henry Balu


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#144

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

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Zitat von Henry Balu
... aus der Sicht eines Welpenkäufers/Laien:

Für mich persönlich war und ist es nicht wichtig, welchem Verband der Züchter meines Vertrauens angehört. Damals bei meiner Züchterwal war dieses Kriterium für mich überhaupt nicht wichtig. So wusste ich z. B. nicht, dass es mehrere Vereine für den WSS gibt. Ich hab mir damals auch über das www Infos beschafft und bei den Züchtern steht ja nicht die Mitgliedschaft in irgendeinem Verband/Verein auf der Homepage an erster Stelle. Interessant war für mich damals die Aufmachung der Homepage, die Beschreibung der Zuchtstätte und der Elterntiere und mein persönlicher Eindruck (Bauchgefühl)!

Hier im Forum hab ich zwischenzeitlich schon viel dazugelernt und würde daher zukünftig bei der Züchterwal noch andere Krieterien miteinbeziehen; aber unter welchem Verband der Züchter züchtet spielt für mich nicht wirklich eine Rolle. Wichtig für mich sind die Punkte Gesundheit und gerader Rücken und gute Sozialisierung (kein ängstlicher Hund). Mir gefallen Züchter, die sich für den Hund stark machen, wo die Elterntiere nicht als "Gebärmaschinen" verheizt werden und wo die Zuchthunde im Alter weiterhin Familienhund beim Züchter bleiben dürfen. Außerdem gefällt es mir, wenn der Züchter auch auf eventuelle "Schwächen" der Rasse hinweisen und nicht alles schön reden.

Eigentlich stehe ich dem Verbandswesen/Vereinswesen auch skeptisch gegenüber, da hier die Zuchtrichtlinien festgelegt wurden, die bei vielen Hunderassen zu schweren gesundheitlichen Problemen geführt haben (Deutscher Schäfehund, Bulldogge, Mops, etc.). Die Zuchtrichtlinien wurden/werden oftmals zugunsten der Schönheit und zu Lasten der Gesundheit festgeschrieben und das finde ich unendlich schade...

Ich selbst bin bis jetzt auch noch nicht Mitglied in irgendeinem der WSS-Vereine, da ich für mich im Moment keinen Vorteil erkennen kann.



Ich finde deine Einstellung eigentlich sehr schade, denn sie stellt eine Problematik nicht nur bei den Zuchtvereinen dar.

Abererstmal zu den Zuchtrichtlinien: die Zuchterkenntnisse waren ja nicht immer auf dem heutigen Stand. "Später ist man immer schlauer" gilt hier in hohem Maße und viele Dinge waren sicher gut gemeint, gingen aber dann eben nach hinten los, weil übertrieben oder Auswirkungen nicht bedacht wurden. Das kann passieren, sollte aber natürlich nicht.

Ein Grund, mich vom Zuchtgeschehen bzw den Vereinen fern zu halten, ist das für mich aber nicht. Denn eigentlich kann ich mich nur dann beschweren, wenn ich aktiv versucht habe, etwas zu ändern. Von außerhalb schauen und kritisieren ist recht einfach. Jeder Welpenkäufer hat sicherlich ein Interesse daran, in 10, 12 oder 14 Jahren wieder einen gesunden, freundlichen Weißen Schäferhundwelpen kaufen zu wollen. Daher ist die Rasseentwicklung eigentlcih auch für alle wichtig, auch für diejenigen, die nicht aktiv ins Zuchtgeschehen eingreifen wollen. Wir alle begeistern uns doch für diese Rasse und möchten, dass sie gesund, vital und so erhalten wird, wie sie ist (mit gewissen Bandbreiten) - das alles ist aber nicht selbstverständlich, dafür sind Menschen nötig, die sich engagieren und auch mal Zeit aufwenden, selbst wenn sie keinen direkten Vorteil davon haben.

"Was habe ich denn davon?" ist leider eine sehr häufige Antwort, wenn es um ehrenamtliches und freiwilliges Engagement geht.


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#145

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@GabyvD

Sorry, warum findest Du meine Einstellung schade. Sie spiegelt meine derzeitige Meinung wieder. Bisher konnte ich noch nicht erkennen, warum es für mich sinnvoll ist, mich einem entsprechenden WSS-Verein anzuschließen und vor allem welcher der Vereine ist der Richtige. Was kann ich mit meiner Mitgliedschaft bewirken? In meinem privaten Umfeld kenne ich niemand, der Mitglied in einem Rassehundeverein ist.

Ich steh im Moment ganz am Anfang meiner "Hundekarriere" und mein Wissen über den WSS hab ich aus diversen Büchern, aus dem www und hier aus dem Forum und vor allem aus meinen Erlebnissen mit meinem Hund (Try and Error). Mein Hund soll ein gut erzogener Familienhund werden und zu seiner Auslastung hab ich mich für die Nasenarbeit entschieden und wir sind daher im Moment in einer privaten Hundeschule. Wo wir beide uns hin entwickeln werden, steht derzeit offen.

Ich will die Vereins-/Verbandsarbeit nicht kritisieren. Aber es ist trotzdem richtig, dass die damaligen (?) Zuchtrichtlinien mitverantwortlich sind/waren, für bestimmte gesundheitliche Probleme bei diversen Hunderassen. Mein Traumhund aus meinen Jugendtagen war immer der DSH - und zwischenzeitlich hab ich gelesen, dass er nicht mehr wirklich zum Gebrauchshund eignet und ihm andere Rassen diesbezüglich den Rang abgelaufen haben. Für mich ist es eine traurige Entwicklung. Ich hab auch mitbekommen, dass diverse Bemühungen zur "Rückzüchtung" unternommen werden, aber das dies noch Jahre dauern kann.

Ja Du hast Recht, dass ich die Hoffnung hab, in der Zukunft wieder einen gesunden Welpen "kaufen" zu können - aber hier setzt ich vor allem auf die Menschen und verantwortungsvollen Züchter.

Ehrenamtliches Engagement ist mir allerdings sehr wohl bekannt, da ich in einem Verein aktives Mitglied bin. Und die Verantwortlichkeit liegt auf wenigen Schultern. "VEREIN = eine Einrichtung, wo wenige für viele ALLES machen!"



Birgit & Henry Balu


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#146

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@henry Balu: der rassestandard nach dem gezüchtet wird, ist vereinsübergreifend....
welche zuchtrichtlinie eines vereins schreibt einen abfallenden rücken und keine gebrauchseigenschaft für den DSH vor?
ich glaube, da wird wieder was zusammengewürfelt....

und daß es 2 richtungen in der DSH zucht gibt, sollte dir bekannt sein, wenn man sich für die rasse interessiert hat. einen DSH mit guten gebrauchshundeigenschaften und geraden rücken findet man in den Leistungslinien zur genüge....


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#147

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 16:55
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@babe - und genau das ist es, was mich an den Diskussionen stört.

Ich weiss, dass es Leistungslinien und Showlinien gibt. Ich weiss auch dass die Leistungslinien in der Regel aus Ostlinien hervorgehen.

Ich bin aber Hundeliebhaber und ich hab glaub ich klar zum Ausdruck gebracht dass ich Laie bin, kein Hundezüchter und ich kenn mich auch mit dem Verbandswesen, Vereinswesen , Ausstellungswesen, Leistungssport, etc. nicht aus. Ich hab zwar den Rassestandard vom DSH und auch vom WSS gelesen aber nicht auswendig gelernt. Wenn das mit dem abfallenden Rücken in keiner Zuchtrichtlinie definiert wurde, warum wurde dann so gezüchtet? Warum bekommt der DSH dann so negative Presse? Warum wird der Allrounder als Gebrauchshund dann von anderen Hunderassen ersetzt, wenn es noch eine Leistungslinie gibt? ...dito gilt doch auch für andere Hunderassen (Geburt bei Bulldogen oft nur noch per Kaiserschnitt, Atemprobleme, etc.).

Was ist verwerflich daran, wenn ich als Laie etwas durcheinanderwürfel - bitte klär mich doch einfach sachlich auf. Ich lerne gerne dazu.

Der Rassestandard ist vereinsübergreifend (FCI - richtig?), die Zuchtrichtlinien sind jedoch vereinsintern geregelt (welche Untersuchungen, wie oft darf eine Hündin belegt werden, usw?). Warum gibt es beim WSS drei verschiedene Zuchtverbände?

Bei meiner Entscheidung für den WSS war auch nicht der definierte Rassestandard für mich wichtig (ist für mich eine Aufzählung von Anforderungen, die ich als Laie erkenne???). Mir hat das Erscheinungsbild und die Charakterbeschreibung gefallen.

Sorry, aber mir gefällt es einfach nicht, wenn man an einer Diskussion teilnimmt, und von den "Profis" sofort platt gemacht wird. ...schließlich habt Ihr Euer Wissen auch nicht innerhalb eines Jahres erworben? Ansonsten darf man sich auch nicht darüber beschweren, warum immer die gleichen Fories, bei den Diskussionen mitmachen (musste ich jetzt einfach mal loswerden).



Birgit & Henry Balu


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#148

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 17:08
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Zitat von Henry Balu
@babe - und genau das ist es, was mich an den Diskussionen stört.

Ich weiss, dass es Leistungslinien und Showlinien gibt. Ich weiss auch dass die Leistungslinien in der Regel aus Ostlinien hervorgehen.


genau! wobei der letzte satz nicht stimmt....

Zitat von Henry Balu

Ich bin aber Hundeliebhaber und ich hab glaub ich klar zum Ausdruck gebracht dass ich Laie bin, kein Hundezüchter und ich kenn mich auch mit dem Verbandswesen, Vereinswesen , Ausstellungswesen, Leistungssport, etc. nicht aus. Ich hab zwar den Rassestandard vom DSH und auch vom WSS gelesen aber nicht auswendig gelernt. Wenn das mit dem abfallenden Rücken in keiner Zuchtrichtlinie definiert wurde, warum wurde dann so gezüchtet? Warum bekommt der DSH dann so negative Presse? Warum wird der Allrounder als Gebrauchshund dann von anderen Hunderassen ersetzt, wenn es noch eine Leistungslinie gibt? ...dito gilt doch auch für andere Hunderassen (Geburt bei Bulldogen oft nur noch per Kaiserschnitt, Atemprobleme, etc.).


also der DSH ist weiterhin die rasse mit den meisten welpen, egal welcher verband, verein oder hinterhof. EIn allrounder kann nicht in spezialdisziplinen mit spezialisierten rassen (z.b. border collie im hüten) mithalten... dessen sollte man sich auch bewußt sein. wer im schutzdienst einen knaller will, greift z.b. zum mali... jeder hat seine vorlieben...

warum so gezüchtet wurde? weil der Rassestandard genug freiraum für interpretationen zulässt! egal welche rasse und leider zuchtrichter oftmals mit ihren bewertungen die richtung einer rasse mitbestimmen... ein leistungs dsh, welcher ein V bekommt, kann sich glücklich schätzen....


Zitat von Henry Balu

Der Rassestandard ist vereinsübergreifend (FCI - richtig?), die Zuchtrichtlinien sind jedoch vereinsintern geregelt (welche Untersuchungen, wie oft darf eine Hündin belegt werden, usw?). Warum gibt es beim WSS drei verschiedene Zuchtverbände?


also ein rassestandard ist sogar verbandsübergreifend! nicht vereinsübergreifend....
wie kommst du auf 3 zuchtvereine für den wss? ich kenne eine ellenlange liste mehr als 3. Grund sind natürlich verschiedene ansichten, was die zucht und die rasse angeht... und jeder züchter sucht sich den verein aus, wo er sich am besten aufgehoben fühlt....

Zitat von Henry Balu

Sorry, aber mir gefällt es einfach nicht, wenn man an einer Diskussion teilnimmt, und von den "Profis" sofort platt gemacht wird. ...schließlich habt Ihr Euer Wissen auch nicht innerhalb eines Jahres erworben? Ansonsten darf man sich auch nicht darüber beschweren, warum immer die gleichen Fories, bei den Diskussionen mitmachen (musste ich jetzt einfach mal loswerden).


kein ding...


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#149

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 19:37
von GabyvD (gelöscht)
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Das war kein "plattmachen" sondern einfach nur meine Meinung. Es liegt mir auch fern, mit dem Finger auf diejenigen zu zeigen, die jetzt gerade einen Welpen gekauft haben und noch dabei sind, sich in die Thematik "hineinzuarbeiten". Wir haben auch irgendwann mal einen Welpen gekauft und keine AHnung gehabt (da das Internet noch in den Kinderschuhen steckte), was in der Zucht so abläuft.
Aber eine eigene Meinung, wie der Hund sein sollte, hat doch eigentlich jeder. Und genau für diesen Austausch Gleichgesinnter stehen doch die Vereine. Auch aus diesen Gesprächen, Diskussionen auf Treffen etc erfährt man eine Ganze Menge und häufig weitaus mehr als durch Internetseiten.

Du hast geschrieben, dass du keinen Vorteil in einer Vereinsmitgliedschaft siehst - und genau darauf habe ich geantwortet, und zwar weil dieses Argument sehr häufig zu hören ist. Später wird dann (und damit meine ich jetzt nicht dich, sondern das ist ganz allgemein!) auf die "blöden Verantwortlichen" geschimpft, die die Rassen kaputtzüchten. Wo aber sind die Menschen, die zur rechten Zeit (und dort, wo Entscheidungen getroffen werden, also in den Vereinen!) mit der Hand auf den Tisch klopfen und etwas zu ändern versuchen? Das muss nicht unbedingt sofort gelingen, aber manchmal genügt es, wenn man andere zum Nachdenken bringt.

Tja, warum beteiligen sich immer die gleichen? Weil viele lieber lesen als schreiben?!


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#150

RE: Züchter vom VDH anerkennt VS nicht anerkannte Züchter

in Gedanken vor dem Kauf 18.05.2010 19:49
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@GabyvD

Danke für die Info - aber welche Vorteile bringt eine Vereinsmitgliedschaft und in welchem WSS-Verein und wie soll man aktiv werden, wenn man selber nicht züchtet, ausstellt, Hundesport betreibt sondern "nur" einen Familienhund hat und haben will?

Ich interssiere mich für unsere Rasse, aber die Materie rund ums Züchten ist doch sehr komplex und erschließt sich mir derzeit erhlich gesagt nicht. Mein Schwerpunkt derzeit ist einfach die Erziehung von meinem Hund und das Lernen von und über meinen Hund und es ist für mich eine spannende und sehr zeitintensiche Aufgabe, die sich manchmal anders entwickelt, als wie ich mir das vorgestellt habe .

Auf jeden Fall werde ich mich mal bezüglich der diversen Verein rund um den WWS schlau machen. Wenn ich dann konkrete Fragen hab, werd ich diese hier im Forum stellen.



Birgit & Henry Balu


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