RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung - 4




#46

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 21.07.2011 17:36
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Zitat von Kyra

Teamwork kann nur dann funktionieren wenn man im Team arbeitet und das geht nur wenn alle Spass daran haben das selbe Ziel zu erreichen.







Sicher gibt es Gründe, warum ein Hund "Fremderzogen" wird, und dann soll es halt so sein.
Der Hundebesitzer sollte aber mit dem Erziehungsstil des Trainers auf einer Welle liegen.

Letztendlich müssen die Hundehalter nach der Fremdausbildung jedoch die "Bedienungsanleitung" lernen, denn sonst
klappt es mit dem Hund nicht.

Ich persönlich hätte ein Problem damit, Cira Fremdausbilden zu lassen, da ich Spass an der Ausbildung habe und
ich bei ihre Erziehung nicht dabei wäre.
Sicher gibt es "schwarze Schafe", die wegen dem Erfolgs- und Zeitdruck auch mit härteren Mitteln arbeiten (Stachelwürger, Schmerzen, Meideverhalten...).

Ich unterstelle solche Maßnahmen nicht dem Themensteller!!!!


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#47

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 21.07.2011 18:02
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Ja, sehr emotional ... aber ich seh's genauso

Mit einem kleinen Unterschied: ich würde nicht behaupten, dass ich meinen Hund uneingeschränkt und kontinuierlich einschätzen könnte. Das hat aber nichts mit mangelndem Vertrauen zu tun, sondern damit, dass ich jeden Hund als Tier sehe, das in der einen oder anderen Situation eben doch "anders tickt". Auch wenn der Hund sich im allgemeinen nichts aus jagen macht, würde ich ihn an wildreichen Stellen immer anleinen. Auch wenn der Hund im Stadtgetümmel sicher ist, würde ich ihn dort nie ohne Leine laufen lassen. Auch zu seiner eigenen Sicherheit.
@Mareike: sieh das bitte nur als Ergänzung, nicht als Kritik.


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#48

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 21.07.2011 18:51
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Würgekette, Kralle, genauso wie Sprayhalsbänder sind Hilfsmittel in der Erziehung, WENN sie richtig angewand werden.

Ich spreche reinweg von Erziehung und nicht von sportlicher Ausbildung. Dort haben diese Mittel auch meiner Meinung nach nichts verloren. Aber in den richtigen Händen, am richtigen Hund zur richtigen Zeit angewand sind diese Mittel eine Hilfe.

Man sollte nicht alles verallgemeinern. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß....
Denkt doch mal an aggressive Hunde denen eine 2 Chance gegeben wird. Bei denen kommt man eventuell nur durch härtere Mittel ans Ziel.
Was ist denn besser für solch einen Hund? Die nächsten Jahre isoliert und ständig an der Leine durchs Leben stolpern, weil sonst die Gefahr besteht das die Nachbarskinder angefallen werden, oder der Postbote nur mit einemBein vom Grundstück kommt. Oder das er ein paar Mal (wie oben beschrieben) einen Schmerzreiz empfängt, dafür aber innerhalb von ein paar Monaten Freilauf bekommt und sogar mit anderen Hunden spielt.

Ich persönlich würde mich in dieser Situation immer wieder für den 2.Weg entscheiden. Vor meinem Lui war ich auch eine extreme (entschuldigt den Ausdruck) Handauflegerin. Aber ich denke man muss erstmal in eine solche Situation kommen um das vielleicht nachempfinden zu können. Ich wollte nicht mehr in eine Situation kommen in der mein Hund fast ein kleines Kind beißt und ich nur dank dem lieben Gott schneller war um es zu verhindern.

Wenn ich jetzt auch ein schwarzes Schaf bin, das Tiere quält, soll mir es recht sein.
Doreen


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#49

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 21.07.2011 20:29
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.... "ein Klaps hat noch niemandem geschadet" - das ist die Aussage, die mich durch meine Kindheit begleitet hat und die ich auch während der Erziehung meiner Kinder immer wieder gehört habe.

Wer will das beurteilen? Wer kann sich tatsächlich in die Seele eines Hundes hineinfühlen, der das Vertrauen in die Zweibeiner verloren hat und nur noch den Angriff als beste Verteidigung kennt? Diesem Hund muss ich -sofern überhaupt noch möglich- Vertrauen wiedergeben, ihn wieder aufbauen und ihn nicht per "richtig angewandtem Hilfsmittel" überzeugen, dass ich das Sagen habe.

Ich stimme dir zu, dass bei einigen Hunden eine lebenslange Leinenpflicht die einzige Möglichkeit ist, ein Risiko auszuschalten. ABER: wird aus dem Hund ein "umweltsicherer" Hund, wenn die von dir genannten Erziehungspraktiken angewandt wurden? Macht der Einsatz eines Stachelwürgers den Hund ungefährlich für die Mitmenschen? Mit Sicherheit nicht. Der Hund gehorcht aus Angst ... was, wenn die Angst übermächtig wird?

Nein, auffällig gewordene Hunde gehören an die Leine. Und in die Hände von Menschen, die in der Lage sind, neues Vertrauen aufzubauen, die sich der Gefahr, die latent immer schlummern wird, bewußt sind und die fähig sind, diesen Hudnen auch an der Leine Lebensqualität zu bieten.
Das geht nämlich, ich habe auf dem letzten Seminar von Thomas Baumann Filme von einem Hund gesehen, der leidenschaftlich jagt, keine Chance ihn freizulassen. Dieser hund hatte -trotz Leine- so viel Spaß, dass es richtig toll war zuzusehen.

Gewalt ... und den Einsatz dieser "Hilfsmittel" sehe ich als Gewalt an ... ist immer ein Zeichen von Ohnmacht.


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#50

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 21.07.2011 21:54
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Zitat
Man sollte nicht alles verallgemeinern. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß....
Denkt doch mal an aggressive Hunde denen eine 2 Chance gegeben wird. Bei denen kommt man eventuell nur durch härtere Mittel ans Ziel.
Was ist denn besser für solch einen Hund? Die nächsten Jahre isoliert und ständig an der Leine durchs Leben stolpern, weil sonst die Gefahr besteht das die Nachbarskinder angefallen werden, oder der Postbote nur mit einemBein vom Grundstück kommt. Oder das er ein paar Mal (wie oben beschrieben) einen Schmerzreiz empfängt, dafür aber innerhalb von ein paar Monaten Freilauf bekommt und sogar mit anderen Hunden spielt.



Diese Einstellung von Erziehung über Meideverhalten ist so tief verwurzelt in den Köpfen der Menschen, dass man manchmal verzweifeln möchte.


Grüße aus Thüringen
Sabine und ihre Silbertaler


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#51

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 08:42
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Zitat von GabyvD
Ich stimme dir zu, dass bei einigen Hunden eine lebenslange Leinenpflicht die einzige Möglichkeit ist, ein Risiko auszuschalten. ABER: wird aus dem Hund ein "umweltsicherer" Hund, wenn die von dir genannten Erziehungspraktiken angewandt wurden? Macht der Einsatz eines Stachelwürgers den Hund ungefährlich für die Mitmenschen? Mit Sicherheit nicht. Der Hund gehorcht aus Angst ... was, wenn die Angst übermächtig wird?


Ich kann da Gaby nur zustimmen.

Hilfsmittel schön und gut; die Grundursache für das Fehlverhalten wird damit ganz sicher nicht behoben.
Da erreicht man mehr, wenn man als sicherer Hundeführer auftritt, der seinen Hund kompetent mit Sachverstand und Selbstsicherheit führt. Und dazu gehört auch, dass der Hund an der Leine bleibt, wenn er sich im Freilauf nicht voll kontrollieren lässt. Ich bin nicht der Meinung, dass ein Hund an der Leine unglücklich ist. Es liegt immer am Hundeführer und was er mit seinem Hund macht, ob ein Hund glücklich ist, oder nicht.

LG
Ina


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#52

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 12:42
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Ein Hund, der über Schmerzempfingung, also Meideverhalten, zum Gehorsam gebracht wurde und dann austickt, kann doch nicht über noch mehr Schmerzzuführung ins Vertrauen gebracht werden.

Das ist doch ein Widerspruch in sich. Im Gegenteil, der Hund funktioniert nur so lange, wie er sich der Androhung von noch mehr Schmerz unterordnet, eine Zeitbombe, die mit jeder Einwirkung schärfer gemacht wird. Er "gehorcht" und meidet damit also den Schmerz, der ihm bei Nichtbefolgen zugeführt werden würde, aber nur so lange, bis ein bestimmtes Level erreicht wrd, dem er sich eben nicht mehr unterordnen will. Was passiert, man erhöht den Schmerzlevel erneut... Wo soll das enden?

Bei den meisten Hunden funktioniert das Meideverhalten über den Leinenruck, den sensible Hunde einfach nicht aushalten wollen, deshalb gehorchen sie lieber. Andere benötigen als Warnung einen stärkeren Ruck oder mehrere, sodann kommt in der Wahl der Mittel wohl der Stachel, dann der Tacker. Der hat nun wiederum einige Stufen. Was aber, wenn die letzte Stufe auch nichts mehr bringt und der intelligente Hund sich dagegen wehrt?

Wer so denkt, dass man ja mit den meisten Hunden nicht bis zum Tacker gehen muss, weil sie eher klein beigeben, ist keinen Deut besser als die, die auch vor dem Tacker nicht Halt machen.

Muss ich meinen Hund tatsächlich über ein System des Warnens ausbilden, dem bei Nichtbefolgen der Warnung der Schmerz folgt?

Möchte aber betonen, dass ich mit meiner Meinung nicht den Inserenten der Hundeausbildung meine, sondern auf Impulse innerhalb der Diskussion reagiere.


Grüße aus Thüringen
Sabine und ihre Silbertaler


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#53

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 14:34
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Ganz vorweg – ich finde es schon seltsam, dass für eine Zuchtauswahl eine VPG Prüfung notwendig ist. Die Prüfung sagt – vor allem wenn man beleuchtet wie sie teilweise erworben wird – nichts über das Wesen und schon gar nichts über Gesundheit aus. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen was für den VDH so wichtig erscheint.


Zitat von GabyvD
Grusel .... Leute, die mit einer Ausbildung überfordert sind und dennoch züchten - hoffentlich sind sie mit der Aufzucht nicht auch überfordert. Gehen wir mit dem WSS jetzt in Richtung DSH - dann sind wir schon weiter als befürchtet.

Kurz mal meine Meinung dazu: wenn ich nicht in der Lage bin, die Zuchtvoraussetzungen mit meinen Hunden zu erfüllen, sollte ich das Züchten (dieser Rasse) lassen.


Heißt das, dass nur ein guter Ausbilder auch ein ein guter Züchter sein kann? Da drängt sich mir auch eine andere Frage auf, zwar nicht bezogen auf Hunde aber auf Menschen. Sind Eltern , die vielleicht hochintelligent sind, akademische Grade ihr eigen nennen, sich viel Zeit für ihre Kinder nehmen, mit diesen spielen und Freizeit mit diesen verbringen schlechte, ungeeignete Eltern wenn sie ausgebildete Lehrer für Nachhilfe an die Seite der Kinde stellen und dies nicht selbst übernehmen?

Zitat von Mütze
Dazu fällt mir nur eins ein: Ein Mann hat seine beiden Hunde (nacheinander angeschaft, der erste verstorben und dann kam der nächste) ausbilden lassen, teilweise mit Prüfung. Endergebnis, der erste Hund hat ihn nicht für voll genommen und wenn er länger wo stand angepinkelt/makiert und der zweite nicht anders. …………......


Glaubst Du wirklich, dass das etwas damit zu tun hat, dass der eine Hund fremdausgebildet wurde? Ich denke der 2. wurde fremdausgebildet, weil realisiert wurde, dass die eigene „Ausbildung“ grottenschlecht war.
Dieser Mensch hat wohl einfach keine Hundekompetenz und Führungsstärke. Das haben die Tiere gemerkt und sie haben ihm auch gezeigt, dass sie es gemerkt haben. Da ist egal ob der Hund fremdausgebildet oder bei Herrchen nicht ausgebildet wurde.


Zitat von GabyvD
………………... Es ist doch allemal besser, wenn Kritik öffentlich geäußert wird und man darauf reagieren kann, als wenn das Ganze am Betreffenden vorbeigeht. Von "Zerreißen" kann doch nicht die Rede sein - höchstens vom Infragestellen. Und solange das sachlich geschieht, ist das doch legitim, oder?
…………………


Kritik an wem oder was. Hier fokusiert sich doch die Kritik nicht auf die Tatsache, dass ein Ausbilder fremde Hunde ausbildet sondern an denjenigen, welche es gegebenenfalls in Anspruch nehmen, oder lese ich das falsch?

Zitat von Kyra
Ich sehe das ganz so wie Mareike.
Teamwork kann nur dann funktionieren wenn man im Team arbeitet und das geht nur wenn alle Spass daran haben das selbe Ziel zu erreichen.

Ich sehe sowas leider auch noch viel zu oft und lange hat es mich belastet auch heute noch.
Allerdings durfte auch ich schon lernen das man niemanden belehren kann der nicht belehrt werden möchte. Daher spar ich mir meine Energie und Zeit für diejenigen auf dies besser machen wollen.

Auch wenn ich deinen Text so unterstreiche so glaube ich das er bei Kima nicht ankommen wird, dazu hat sie ihre Meinung einfach schon zu sehr verinnerlicht, was man ja auch aus anderen Threats lesen kann.

LG
Lisa

Edit: Ich arbeite viel mit Leine, da es beim Trailen die einzigeste Verbindung zu meinem Hund ist und er mich daran führt, bzw ich ihm zeige das ich "Kontakt" zu ihr halte und da bin. Die Leine ist hierbei auf Dauerzug.


Vielleicht ist es einfach ein Unterschied, ob ich ein Teamwork anstrebe, ob ich mit dem Hund arbeite weil es mir Spaß macht, es meine Freude, mein Wunsch und mein Hobby ist (ihhhhh – welch abgrundtiefer Egoismus ), oder benötige ich schlicht eine Bescheinigung weil meine Interessen ganz anders gelagert sind, ich eine gute Zucht anstrebe, aber diese ohne den entsprechenden Stempel schwer durchführen kann?
Ich habe schon Eingangs geschrieben, es ist mir nicht ganz klar wieso eine Zuchtzulassung in der VPG gesehen wird. Und ich sage ehrlich, dass es auf mich durchaus auch den Eindruck macht, dass es dabei einfach ums Geld Verbandsebene geht. Wo gehen denn die Menschen hin wenn sie den besagten Stempel wollen?




Eigentlich wird hier gerade wieder mal in einer Art Glaubenskrieg gefochten. Das ist auch der Grund, warum es anscheinend nur Daschweiß und Höllenschwarz gibt.


Eine Frage noch zum Abschluss. Wie stehen die Diskutanten eigentlich zum Thema Eliteschule in Internatsform?

Liebe Grüße

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#54

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 15:16
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Zitat
Eine Frage noch zum Abschluss. Wie stehen die Diskutanten eigentlich zum Thema Eliteschule in Internatsform?



Willst du jetzt zu Zuchtvoraussetzungen der menschlichen Rasse wechseln?


Grüße aus Thüringen
Sabine und ihre Silbertaler


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#55

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 16:15
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Ich verstehe deine Antwort zu meinem zitierten Text nicht.

Lg
Lisa



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#56

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 20:15
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@Lastrami: ein guter Züchter sollte ein Vorbild sein. Damit muss er auch in der Lage sein, seine Hunde zu erziehen und auszubilden. Wenn bei einer Rasse eine VPG gefordert ist, muss ich mich als Züchter dieser Rasse damit beschäftigen. es hat auch niemand gesagt, dass ein Züchter dies allein bewerkstelligen muss - Hilfestellung seitens eines Ausbilders ist etwas anderes als einen Hund komplett in Ausbildung zu geben.

Ob die VPG ein geeignetes Mittel der Selektion ist, zielt schon wieder in eine ganz andere Diskussionsrichtung. Nicht der VDH schreibt die VPG vor - ob es sich um eine Rasse mit Arbeitsprüfung handelt, wird im Standard festgelegt. Mit dem WSS Standard hat der VDH nichts, aber auch gar nichts zu tun. Natürlich ist es den Vereinen frei gestellt, die VPG als Voraussetzung (vereinsbezogen) zu fordern.

Kurz: beantragt der Standardführer (Schweiz) und genehmigt die SKG und danach die FCI , dass die Rasse WSS eine RAsse mit Arbeitsprüfung ist, dann sind die VDH-Mitgliedsvereine gezwungen, sich dem anzuschließen und diese Prüfung von den Zuchttieren zu verlangen.
Ist es KEINE Rasse mit Arbeitsprüfung (siehe Standard), dann KANN ein Verein diese Forderung stellen, dann sind die Vereinszüchter daran gebunden, nicht aber die des anderen Mitgliedvereins oder gar die ausländischen FCI-Züchter.

Aber wir diskutieren momentan über ungelegte Eier: eine VPG ist bei den Weißen Schäferhunden nicht gefordert und noch nicht einmal eine BH.

Offensichtlich sah der Inserent lediglich eine Tendenz in Leistungsrichtung.

Nur um einen Stempel zu bekommen, der eine Zuchtzulassung garantiert, würde ich keinen Hund eine Ausbildung durchlaufen lassen. Ein Zuchthund wäre es mir wert, dass wir diesen WEg entweder gemeinsam meistern oder gar nicht. Aber das ist eben meine persönliche Einstellung zum Hund. Es gibt Züchter, denen sind die Zuchterfolge wichtiger.


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#57

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 22.07.2011 23:59
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Zitat von Biene

Zitat
Eine Frage noch zum Abschluss. Wie stehen die Diskutanten eigentlich zum Thema Eliteschule in Internatsform?



Willst du jetzt zu Zuchtvoraussetzungen der menschlichen Rasse wechseln?





Nun, ich kenne keine Zuchtvoraussetzungen der menschlichen Rasse.

Aber eine Frage:

Glaubst Du es ist unmenschlich, eine Zuchtvoraussetzungen für Tiere zu bestimmen?

Liebe Grüße

Lastrami


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
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#58

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 00:57
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Zitat von GabyvD
@Lastrami: ein guter Züchter sollte ein Vorbild sein. Damit muss er auch in der Lage sein, seine Hunde zu erziehen und auszubilden. Wenn bei einer Rasse eine VPG gefordert ist, muss ich mich als Züchter dieser Rasse damit beschäftigen. es hat auch niemand gesagt, dass ein Züchter dies allein bewerkstelligen muss - Hilfestellung seitens eines Ausbilders ist etwas anderes als einen Hund komplett in Ausbildung zu geben.



Ich nehme Deine Aussage hin, frage mich aber, warum ein Züchter in der Lage sein muss seine Hunde auszubilden? Offen gestanden entzieht sich dies meinem Verständnis.

Meine derzeitige Auffassung ist - Ein Züchter muss in der Lage sein:
- einen guten, gesunden Welpen zu züchten
- die Welpen möglichst gut zu sozialisieren, damit sie einen guten Weg ins Leben finden
- sein Augenmerk darauf zu richten, dass die Welpen in gute Hände kommen

Ist das denn nicht mehr die Kernkompetenz eines Züchters?

Wo ist Deiner Ansicht nach die Fähigkeit des Züchters notwendig, erwachsene Hunde auszubilden? Was hat die Fähigkeit zur guten Ausbildung mit der Zucht gemein?

Zitat von GabyvD
Ob die VPG ein geeignetes Mittel der Selektion ist, zielt schon wieder in eine ganz andere Diskussionsrichtung. Nicht der VDH schreibt die VPG vor - ob es sich um eine Rasse mit Arbeitsprüfung handelt, wird im Standard festgelegt. Mit dem WSS Standard hat der VDH nichts, aber auch gar nichts zu tun. Natürlich ist es den Vereinen frei gestellt, die VPG als Voraussetzung (vereinsbezogen) zu fordern.



Danke für diese Richtigstellung, da war ich in der Tat nicht im Thema.

Es ist mir dennoch leider immer noch nicht klar, worin die Verbindung der VPG zur Zucht zu sehen ist?
Bei dieser Frage spielt es für mich auch keine Rolle ob die Vorgabe von einem Verein oder einem Verband gestellt wird. Es ist mir einfach nicht klar, warum ein Hund mit Titel besser zur Zucht geeignet sein sollte, als einer ohne.

Ich bin in diesem Thema nicht der Spezialist, umso mehr würde ich mich freuen, Argumente zu hören, die die Notwendigkeit untermauern.


Zitat von GabyvD
Kurz: beantragt der Standardführer (Schweiz) und genehmigt die SKG und danach die FCI , dass die Rasse WSS eine RAsse mit Arbeitsprüfung ist, dann sind die VDH-Mitgliedsvereine gezwungen, sich dem anzuschließen und diese Prüfung von den Zuchttieren zu verlangen.
Ist es KEINE Rasse mit Arbeitsprüfung (siehe Standard), dann KANN ein Verein diese Forderung stellen, dann sind die Vereinszüchter daran gebunden, nicht aber die des anderen Mitgliedvereins oder gar die ausländischen FCI-Züchter.



Noch einmal Danke für die Information und die Klarstellung.
Darf ich eine direkte Frage an Dich stellen, Gaby?

"Siehst Du persönlich darin eine Notwendigkeit oder einen Vorteil? Wenn ja, würdest Du das bitte erläutern?"



Zitat von GabyvD
Aber wir diskutieren momentan über ungelegte Eier: eine VPG ist bei den Weißen Schäferhunden nicht gefordert und noch nicht einmal eine BH.

Offensichtlich sah der Inserent lediglich eine Tendenz in Leistungsrichtung.

Nur um einen Stempel zu bekommen, der eine Zuchtzulassung garantiert, würde ich keinen Hund eine Ausbildung durchlaufen lassen. Ein Zuchthund wäre es mir wert, dass wir diesen WEg entweder gemeinsam meistern oder gar nicht. Aber das ist eben meine persönliche Einstellung zum Hund. Es gibt Züchter, denen sind die Zuchterfolge wichtiger.



Widersprichst Du Dir nicht in den aufeinander folgenden Sätzen? Wo genau liegt der Wert, der es Dir wert macht?


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#59

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 02:49
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Zitat von Dee
Würgekette, Kralle, genauso wie Sprayhalsbänder sind Hilfsmittel in der Erziehung, WENN sie richtig angewand werden.

Ich spreche reinweg von Erziehung und nicht von sportlicher Ausbildung. Dort haben diese Mittel auch meiner Meinung nach nichts verloren. Aber in den richtigen Händen, am richtigen Hund zur richtigen Zeit angewand sind diese Mittel eine Hilfe.

Man sollte nicht alles verallgemeinern. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß....
Denkt doch mal an aggressive Hunde denen eine 2 Chance gegeben wird. Bei denen kommt man eventuell nur durch härtere Mittel ans Ziel.
Was ist denn besser für solch einen Hund? Die nächsten Jahre isoliert und ständig an der Leine durchs Leben stolpern, weil sonst die Gefahr besteht das die Nachbarskinder angefallen werden, oder der Postbote nur mit einemBein vom Grundstück kommt. Oder das er ein paar Mal (wie oben beschrieben) einen Schmerzreiz empfängt, dafür aber innerhalb von ein paar Monaten Freilauf bekommt und sogar mit anderen Hunden spielt.

Ich persönlich würde mich in dieser Situation immer wieder für den 2.Weg entscheiden. Vor meinem Lui war ich auch eine extreme (entschuldigt den Ausdruck) Handauflegerin. Aber ich denke man muss erstmal in eine solche Situation kommen um das vielleicht nachempfinden zu können. Ich wollte nicht mehr in eine Situation kommen in der mein Hund fast ein kleines Kind beißt und ich nur dank dem lieben Gott schneller war um es zu verhindern.

Wenn ich jetzt auch ein schwarzes Schaf bin, das Tiere quält, soll mir es recht sein.
Doreen



Sry fürs OT. Ich kann dem nur zustimmen. Das sind HILFSmittel die man in der Erziehung (und nicht in der Ausbildung) nutzen kann. Damit schadet man dem Hund nicht, wenn sie richtig angewendet werden. "Der arme Hund, der hat doch Angst." Ja und was wenn nicht? Mein extrem seinsibler Hund ist früher auf jeden Hund los gegangen an der Leine-der ist ausgerastet selbst bei Leuten die nach Hund rochen, oder Tüten,Koffern usw. Alles wo ein Hund dabei sein könnte. Und wehe ich hab ihn davon abgehalten-dann hatte ich den Hund im Arm. Sry aber da war nichts mehr mit Handauflegen. Er hatte keine Angst, aber hatte eine gewisse Strategie in seinem vorigen Leben entwickelt die er ganz Arbeitshund auch durchzusetzen versuchte. Dran gegangen bin ich mit Halti und einem Training was zwar auf Ruhe und Vertrauen aufbaut-aber dies geschieht mit einem hohen psychischen Zwang. Ich habe ihm nicht weh getan (warum sollte überhaupt denn alles weh tun? Einen leinenruck tut meinen Hunden auch nicht weh, sonst könnte ich sie davon vom Leinenziehen auch kurieren ), aber ich habe ihm deutlich Grenzen gesetzt unter fachkundiger Anleitung. Heute ist dieser Hund ein Anderer und KEINER der ihn heute sieht, kann sich noch vorstellen was früher gewesen ist. Für manche Hunde sind solche Mittel die letzte Wahl-dann wenn nichts Anderes mehr greift und es eine Gefahr für die Umwelt gibt. Ich gehe sehr herzlich mit meinen Hunden um, gebe ihnen alles was sie brauchen, vermittle Sicherheit, biete ganz viel soziale Nähe, aber ich setze ihnen auch Grenzen. In ihnen können grade ängstliche Hunde aufblühen, weil sie genau wissen dass sie nicht grenzenlos mit allem selbst zurecht kommen müssen-bleiben sie bei mir erfahren sie Sicherheit. In den Grenzen die ich setze, wird ihnen nichts passieren, weil ICH mich kümmer.

Zurück zum Thema:
Ich würde meinen Hund nie in fremde Hände zur Ausbildung geben. Was ich gut finde, ist wenn Leute die evtl nicht so viel zeit für den Hundesport haben, ihren Hund zum Training auch mit jemand Bekannten mitgeben. Bei den Agi-Leuten ist das Gang und Gebe. Aber seinen Hund für die ZZL iwo hin geben? Sry, aber wenn ich gewisse Rassen züchte mit gewissen Vorstellungen, muss ich damit auch zurecht kommen. Hundesport ist für mich nicht bloß Mittel zum Zweck-er soll mir und dem Hund Spaß machen. Anders sieht es natürlich bei Arbeitshunden aus.


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#60

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 03:55
von Entro (gelöscht)
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Ein kurzer Einwand zu den "netten" Hilfsmitteln:

Ein Lebewesen lernt IMMER am Besten durch positive Bestätigung. (Das ist ein nachgewiesener Fakt!)
Habe ich einen Hund, der in irgendeiner Weise ein Problem hat, kann ich mir Zeit nehmen und mit dem Tier daran arbeiten. Mag der Hund keine Kinder und reagiert ihnen gegenüber aggressiv, kann ich also langsam anfangen, Kinder auf mehrere hundert Meter Entfernung zu haben...mich immer mehr zu nähern...zuzusehen, dass der Hund auf MICH reagiert...und in wochen- oder monatelanger Kleinstarbeit kleine Schritte zum Erfolg erarbeiten. Am allerwichtigsten: Ich muss dem Hund vermitteln, dass er mir vertrauen kann...die Bindung muss stimmen!
So dauert es ewig und es wird immer wieder Rückschläge geben...aber das Resultat wird am Ende eins sein, was sich dem Hund eingeprägt hat...er ist darauf konditioniert und es wird so schnell nicht mehr umschlagen (wenn man weiter in dieser Art vorgeht).
Ich kann aber auch, wie von Dee vorgeschlagen, zu harten Methoden greifen. Richtig angewendet, bringen die Hilfsmittel schon was! Ein paar mal an der richtigen Stelle Strom oder angespitzte Stachel...der Hund wird vor Schmerz aufschreien und vor ANGST die Situation in der Art und Weise meiden. Aber lasst mal ein Kind in einem unbeobachteten Moment doch unerwartet reagieren und der Hund durchbricht diese Angst! DANN KANN DAS BÖSE ENDEN!!!

Jetzt aber der oben erwähnte Satz auch mal auf die andere beteiligte Spezies bezogen: Ein Lebewesen lernt IMMER am Besten durch positive Bestätigung.
Der Mensch probiert den Hund positiv zu bestätigen...er sieht nach Tagen oder Wochen einen winzigen Fortschritt. Irgendwann kommt ein Rückschritt. Mensch ist frustriert.
Der Mensch greift zu Strom, Stachel oä...wendet es einige wenige Male an und sieht sofort einen durchschlagenden Erfolg. Mensch ist happy.
Wofür wird ein Mensch sich dann im einfachsten Fall entscheiden?


Zu Züchtern:
Wenn alles, was Züchter können müssen, die perfekte Welpenaufzucht ist...dann gute Nacht! Dann kann ich ja morgen losgehen...suche mir eine x-beliebige Hündin mit den nötigen Vorraussetzungen...leih sie mir aus...suche einen Rüden, mit den nörigen Vorraussetzungen...lass sie zusammen...warte ein paar Wochen...zieh die Welpen perfekt auf...ferdisch!
Na das wäre ja traumhaft einfach. Welpen aufziehen ist wohl der Teil, den alle am Züchten so toll finden...aber GERADE WEIL es eben nicht alles ist, sollte nicht jeder sich dazu berufen fühlen.

Im Idealfall hat man sich nämlich schon lange mit allem beschäftigt...lange bevor der erste Zuchthund einzieht. Für mich der Idealfall wäre sogar, wenn der Zuchthund nicht der erste Hund der entsprechenden Rasse ist! Warum? Weil ich es nicht ideal finde, wenn jemand denkt "Was mach ich denn nun...ach...werd ich Züchter...ja...die Rasse ist nett", sondern eher, dass man die Rasse schon selbst kennt, selbst erlebt und erzogen hat...auch ihre Vorzüge und Nachteile kennt. Leider scheint es, rasseübergreifend, immer mehr so zu werden, dass Leute nach ein paar Monaten mit dem ersten Hund dieser Rasse meinen "Mein Hund muss unbedingt in die Zucht" oder "Ich fang an zu züchten...ich brauch noch 1 bis 4 Hunde dieser Rasse innerhalb der nächsten 12 Monate". Warum ich das nicht ideal finde, liegt, für mich, auf der Hand. Solche Leute KÖNNEN das nötige Wissen einfach nicht haben!

Ein idealer Züchter muss kein Ausbilder sein...aber ein idealer Züchter muss WEIT mehr können als Welpen aufziehen! Er muss wirkliches Wissen um die Rasse, die Linien, die Vererbung, die Prägung, Krankheiten,... haben. Er muss ein Händchen für Hunde haben...erwachsen wie jung. Er muss auch ein Händchen für Menschen haben.

Aber neben all diesen Qualitäten, die ein Züchter mitbringen sollte, hat er auch die verdammte Pflicht, sich um seine Hunde zu kümmern! Damit meine ich nicht, ihnen einen Zwinger, ordentliches Futter und zweimal die Woche Hundeplatz zu gewähren, sondern sie artgerecht zu halten! Jeder Hundehalter sollte in der Lage sein, seinen Hund auch auszulasten...wie auch immer. Das kann durch Spaziergänge, Sport, Denkspielchen,... sein. Grundbedürfnisse befriedigen sind für mich kein Indiz für einen guten Züchter!

Mal ehrlich: Warum züchtet man, wenn man schon seine eigenen Hunde nicht ordentlich auslasten kann?

Den Vergleich zum Blindenhund finde ich auch mehr als hinkend! Wie GabyvD sagt, tut man dem Hund das zum Wohle des Menschen an. Dieser Mensch kann aufgrund des Hundes ein besseres Leben führen, vielleicht Dinge tun, die sonst nie möglich wären.
Worin liegt der Nutzen einer IPO-Ausbildung? Was nutzt es dem Besitzer oder dem Hund am Ende? Bewundert der Hund dann jeden Tag sein AKZ? Freut er sich dann den Rest seines Lebens, dass er mal die Ausbildung genossen hat? Hat der Mensch einen Nutzen davon? Wenn, dann doch nur den, dass er sich mit dem Hund brüsten kann und der Hund für die Zucht gefragter ist, ergo mehr Geld mit ihm verdient wird. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Bitte sagt mir, was der sonstige (zB auch mit einem Behindertenbegleithung vergleichbare) Nutzen ist!

Es brüsten sich immer alle Züchter damit, dass die Zucht ja nur ein Hobby sei! Wenn ich Modelleisenbahnen mag, lass ich doch auch keinen meine Platte zusammenbauen, sondern das Hobby besteht darin, genau dies zu tun. Wenn ich gerne an Autos rumschraube, lass ich doch auch nicht wen anderes meinen Oldtimer wieder herrichten und aufmotzen und leg mich dann nur noch drunter und schraub ein wenig an den Schauben rum, um mich zu freuen wie sie glänzen.
Immer im Leben ist der Weg das Ziel. Wenn ich mir einen Hund hole, dann mit allen Kosnequenzen! Wenn ich züchten möchte, dann mit allen Konsequenzen!

Zuchtmieten, popular Sires, Fremdausbildung, Stachler und Co als Ausbildungshilfen etc pp sind der Weg des geringsten Widerstands...und wohl auch leider für viele der bequemste Weg.
Manche Dinge erfordern eben Arbeit und auch Opfer...aber wenn ich mir meine Hunde anschaue, weiß ich, dass sie es wert sind!


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