RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung - 5




#61

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 07:51
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Nur noch mal so eingeworfen:
Warum wird so sehr darauf bestanden, dass das bei Blindenhunden etwas anderes ist? Hunde werden gezüchtet, um dem Menschen zu dienen. Das Wort ist zwar blöd, aber es trifft nun mal den Kern der Sache. Ob Jagd-, Blinden-, Zucht-, oder Familienhund, sie sind für den Menschen da. Um ihm ein Arbeitspartner, Freund, oder professionelle Hilfe zu sein. Hat ein Zucht-, oder Familienhund einen anderen Wert, dass er keine professionelle Ausbildung erhalten darf? Oder ist er im Wesen zu schwach, um in seinem Leben mit unterschiedlichen Menschen arbeiten zu können?

Man sollte auch noch mal darüber nachdenken, ob hier nicht der Eingangsthread für Off Topic missbraucht wird. Denn es wurde nicht davon gesprochen, dass der Hundebesitzer seinen Hund einfach zur Ausbildung abgibt. Auch wurde nicht behauptet, dass ein Züchter nur noch Welpen groß zieht und sich nicht mehr mit seinen Hunden beschäftigen muss. Es ging hier lediglich um eine Unterstützung. Viellicht habe ich es überlesen, aber von Fremdausbildung im Sinne von "einigen Wochen zur Ausbildung weggeben" - wie man Fremdausbildung interpretieren würde - stand da nichts.

LG
Ina


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#62

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 10:23
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@entro: absolute Zustimmung! Super geschrieben.

@Ina: zumindest ich bin schon lange nicht mehr beim Eingangsbeitrag. Dort hat jemand eine Dienstleistung angeboten, was m.E. durchaus ok ist. Der Rest hat sich ergeben und zielt nicht auf die Verfasser des Beitrags.

@Lastrami: ich würde mich mit Händen und Füßen gegen eine VPG als Zuchtzulassung wehren, weil sich mir der Sinn nicht erschließt. Ein Hund mit VPG ist (meiner Meinung nach, das sehen andere anders) weder ein besserer Hund noch ein besserer Vererber. Es zeigt lediglich, dass der Besitzer (oder wer auch immer) für einen gewissen Zeitraum auf dem Hundeplatz arbeiten. Es beweist noch nicht einmal, dass der Hund dauerhaft in dieser Weise ausgelastet wird (denn viele Hunde von VPG Rassen werden nach der Prüfung auf dem Platz nicht mehr gesehen - gerade Hündinnen).
Meiner Meinung nach ist der WSS auch keine Arbeitsrasse in diesem Sinne. Leider lässt die Einteilung der FCI Gruppe 1 nur Hüte- und VPG als Arbeitsprüfungen zu. Man kann also nicht ausweiten und sagen, es gehören noch Prüfung x , y und z dazu. Der WSS ist standardmäßig ein Familien- und Begleithund (ich interpretiere Begleithund nicht im Sinne von Begleithundeprüfung, sondern als "Familienbegleiter" in allen Situationen) - für mich soll er der auch bleiben. Eine echte Alternative zu den VPG-Schäferhunden, kein "Mitbewerber".
ABer das ist meine Meinung und ich fürchte, die Tendenz der Rasseentwicklung zeigt in eine andere Richtung als ich sie gerne hätte.
Damit muss man sich abfinden und dann eben auch persönliche Konsequenzen aus dieser Entwicklung ziehen.
Kurz: VPG ganz klar nein als Voraussetzung, ein wissenschaftlich fundierter Wesenstest, der über Charakterzüge Aufschluss gibt, den würde ich jederzeit unterstützen.

Auch für mich muss ein Züchter mehr können und wissen. Er muss kein perfekter Ausbilder sein, aber er muss in der Lage sein, seine Hunde zu erziehen und auszulasten. Dass er sich dabei vielleicht helfen lässt, ist ja legitim. Auch bei Krankheiten frage ich ja meinen Tierarzt - aber ich bin dabei und ich sehe, was mit meinem Hund gemacht wird. (Um den Bogen zur Kinderausbildung zu schlagen: meine Kinder können mir ERZÄHLEN, wenn etwas nicht stimmt - mein Hund kann das nicht) Du gehst jetzt von einer professionellen Ausbildung aus - aber: diese Menschen müssen in einer vorgegebenen Zeit ein bestimmtes Ziel erreichen. Die wenigsten Ausbilder werden es sich leisten können, Hunde langsam und geduldig auf eine Prüfung vorzubereiten; sie werden den effektivsten Weg nehmen.


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#63

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 11:04
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Zitat
Kurz: VPG ganz klar nein als Voraussetzung, ein wissenschaftlich fundierter Wesenstest, der über Charakterzüge Aufschluss gibt, den würde ich jederzeit unterstützen.




Solange das Thema Angst hier im Forum und im erst recht im täglichen Familienleben vieler User und Besitzer von WSS/BBS einen so entscheidenenden Platz einnimmt, behält die VPG oder eine Körung mit ihrer TSB-Bewertung (Trieb, Selbstsicherheit, Belastbarkeit) in meinen Augen eine Schlüsselfunktion, auch wenn manche Prüfungen nicht ehrlich oder mit vielem subjektiven Augenzudrücken erreicht sind. Der WSS/BBS ist nicht umsonst in der FCI-Gruppe 1, wo er nach meiner Meinung auch hingehört. Es sind immer noch Schäferhunde, die auch als Familienhund angstfrei "ihren Dienst tun" sollten. Mittlerweile hat sich die Zuchtauslese der Arbeitshunde mit Körung und Vielseitigskeitsprüfung über Jarhunderte bewährt, und Probleme sind immer erst dann aufgetaucht, wenn man solche Arbeitsprüfungen vernachlässigt und Schönheitsideale überbewertet hat.

Wem sich der Sinn einer solchen Zuchtauslese nicht erschließt, sollte sich mal die Geschichte der Schäferhunde zu Gemüte ziehen. Züchter, die sich der Rasse aufgrund der Schönheit zuwenden, aber noch nie eine BH geführt oder Hunde bis zur Prüfungsreife ausgebildet haben, besitzen in meinen Augen sehr große Defizite, und ich spreche noch nicht einmal über eine VPG-Ausbildung, geschweige denn Prüfung. Wie will ein solcher Züchter über Wesensmerkmale wie die Arbeitsbereitschaft eines Schäferhundes urteilen, wenn er noch nie einen Ausbildungsweg beschritten hat? Theoretisch kann man sich viel aneignen, auch sicherlich Erfahrungen durch Abgucken sammeln, aber die Praxis öffnet ganz andere, vor allem wertvolle Sichtweisen und Einsichten.


Grüße aus Thüringen
Sabine und ihre Silbertaler


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#64

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 11:26
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@BavarianHomeland - für mich ist die Fremdausbildung bei den echten Arbeitshunden (Blindenhunden, Diensthunde bei Polizei/Zoll/etc.) schon etwas anderes, als die Fremdausbildung für die VPG bzw. BH. VPG ist für mich lediglich ein Sport. Mit der Begleithundeprüfung wird für mich etwas geprüft, was eigentlich bei einem erzogenen Familienhund selbstverständlich sein sollte und daher bin ich der Meinung, dass dieses Ausbidlungsziel der Hundehalter selbst erarbeiten sollte.

Die Anforderungen an einen Blindenhund sind jedoch viel höher, da er dem Menschen die Augen ersetzten soll und so den Menschen zuverlässig durch den Alltag bringen soll. Macht der Hund hier Fehler, sind die Konsequenzen für den Menschen bestimmt andere, als wenn die Fehler im Rahmen einer VPG-Prüfung passieren.

Außerdem ist es für mich auch ein unterschied ob die Fremdausbildung zum Tragen kommt, weil es der "Menschheit" dient (echter Nutzen) oder aber weil es um die Profilierung des Hundebesitzers auf Hundeplätzen geht (hier gibt es für mich keinen Nutzen).

Wer selber nicht die Zeit für dier Ausbildung seines Familienhundes bzw. auch "Sporthundes" aufbringen will, sollte sich überlegen, ob ein Hund wirklich das passende Tier ist.

Klar ist man in der Ausbildung seines Hundes u. U. auch Hilfe von außen angewiesen (Hundevereine, Hundeschule, Trainer), da ja nicht jeder von uns als Hundeflüsterer auf die Welt kommt. Aber hier lebt der Hund trotzdem bei mir.


@Lastrami - von einem guten Züchter erwarte ich neben den von @Entro genannten Punkten schon, dass die erwachsenen Tiere ebenfalls gut sozialisiert und natürlich auch erzogen sind. Dafür brauch ich dann allerdings keinen schriftlichen Nachweis bzgl. bestander Prüfungen... Das erlebt man dann wenn man den Züchter das erste Mal besucht. Außerdem finde ich es auch wichtig, dass es Familienhunde (auch wenn sie im Zuchtruhestand sind) und keine Zuchtmaschinen sind.


Ansonsten ist es so, wie bereits mehrmals geschrieben, es ist kein Angriff gegen die Inserenten. Schließlich scheint es für die Fremdausbildung einen Markt zu geben.

Nur für mich persönlich kommt diese nicht in Frage. Die Disusion rund um dieses Thema mit sämtlichen Abschweifungen finde ich übrigens spannend. Es macht Laune die Postings zu lesen und sich selber kritisch zu hinterfragen.



Birgit & Henry Balu


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#65

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 13:44
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Zitat von Entro
Zu Züchtern:
….................................

Ein idealer Züchter muss kein Ausbilder sein...aber ein idealer Züchter muss WEIT mehr können als Welpen aufziehen! Er muss wirkliches Wissen um die Rasse, die Linien, die Vererbung, die Prägung, Krankheiten,... haben. Er muss ein Händchen für Hunde haben...erwachsen wie jung. Er muss auch ein Händchen für Menschen haben.



Sehe ich ebenso

Zitat von Entro
Aber neben all diesen Qualitäten, die ein Züchter mitbringen sollte, hat er auch die verdammte Pflicht, sich um seine Hunde zu kümmern! Damit meine ich nicht, ihnen einen Zwinger, ordentliches Futter und zweimal die Woche Hundeplatz zu gewähren, sondern sie artgerecht zu halten! Jeder Hundehalter sollte in der Lage sein, seinen Hund auch auszulasten...wie auch immer. Das kann durch Spaziergänge, Sport, Denkspielchen,... sein. Grundbedürfnisse befriedigen sind für mich kein Indiz für einen guten Züchter!



Wenn Du schreiben würdest, dass es Aufgabe und Pflicht des Züchters ist darauf zu achten, dass seine Zucht später die von Dir beschriebenen Verhältnisse vorfindet hätte ich zustimmen können. Ich sehe den Züchter aber nicht in der Aufgabe die Hunde, die er züchtet (natürlich nach der Sozialisierung, aber ich gehe davon aus, dass wir davon gar nicht reden) auch auszulasten. Das machen doch die Hundehalter, welche die Hunde dann übernehmen, oder sehe ich da was falsch?


Zitat von Entro
Mal ehrlich: Warum züchtet man, wenn man schon seine eigenen Hunde nicht ordentlich auslasten kann?



Gegenfrage: Was hat das Auslasten von Hunden mit Züchtung zu tun?


Zitat von Entro
................................

@Lastrami - von einem guten Züchter erwarte ich neben den von @Entro genannten Punkten schon, dass die erwachsenen Tiere ebenfalls gut sozialisiert und natürlich auch erzogen sind. Dafür brauch ich dann allerdings keinen schriftlichen Nachweis bzgl. bestander Prüfungen... Das erlebt man dann wenn man den Züchter das erste Mal besucht. Außerdem finde ich es auch wichtig, dass es Familienhunde (auch wenn sie im Zuchtruhestand sind) und keine Zuchtmaschinen sind.

….............................



Ein erwachsener Hund sollte natürlich gut sozialisiert und erzogen sein, aber dabei ist es doch völlig unerheblich ob mit dem Hund gezüchtet wird oder nicht.
Es ist aber doch – zumindest meiner Ansicht nach – nicht die Aufgabe des Züchters, sondern die Aufgabe des Hundehalters, welcher in der Regel ein Anderer ist, dafür Sorge zu tragen.

Ein gute Sozialisierung, ein Prüfungsergebnis wird genau so wenig weiter vererbt wie ein Pokal. Letztendlich sind Zuchtrüden nichts anderes als Samenspender, in welcher Art und Weise diese ausgebildet sind, welche Abzeichen und Prüfungsergebnis diese mitbringen ist völlig unerheblich, da diese beim Deckungsakt nicht weiter gegeben werden.
Bei der Hündin lasse ich mich gerne auf eine Diskussion ein, denn diese gibt schließlich einen Teil des eigenen Verhaltens an die Welpen weiter. Aber ich denke wir haben bis zu diesem Zeitpunkt noch nie unterschieden sondern immer verallgemeinert.


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#66

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 13:54
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Zitat von Biene
Solange das Thema Angst hier im Forum und im erst recht im täglichen Familienleben vieler User und Besitzer von WSS/BBS einen so entscheidenenden Platz einnimmt, behält die VPG oder eine Körung mit ihrer TSB-Bewertung (Trieb, Selbstsicherheit, Belastbarkeit) in meinen Augen eine Schlüsselfunktion, auch wenn manche Prüfungen nicht ehrlich oder mit vielem subjektiven Augenzudrücken erreicht sind. Der WSS/BBS ist nicht umsonst in der FCI-Gruppe 1, wo er nach meiner Meinung auch hingehört. Es sind immer noch Schäferhunde, die auch als Familienhund angstfrei "ihren Dienst tun" sollten. Mittlerweile hat sich die Zuchtauslese der Arbeitshunde mit Körung und Vielseitigskeitsprüfung über Jarhunderte bewährt, und Probleme sind immer erst dann aufgetaucht, wenn man solche Arbeitsprüfungen vernachlässigt und Schönheitsideale überbewertet hat.


Wenn es so einfach wäre etwas zu ändern, wäre Schweigen die Beste Antwort. Aber aus meiner Lebenserfahrung ist Schweigen eigentlich der schlechteste Weg – zumindest in den allermeisten Fällen.

Ich hoffe, dass es eine Unachtsamkeit von Dir war, dass Du andere Ansichten und Meinungen mit Angst verwechselt hast, denn ansonsten müsste ich sehr hart und deutlich widersprechen.

Zitat von Biene
Wem sich der Sinn einer solchen Zuchtauslese nicht erschließt, sollte sich mal die Geschichte der Schäferhunde zu Gemüte ziehen. Züchter, die sich der Rasse aufgrund der Schönheit zuwenden, aber noch nie eine BH geführt oder Hunde bis zur Prüfungsreife ausgebildet haben, besitzen in meinen Augen sehr große Defizite, und ich spreche noch nicht einmal über eine VPG-Ausbildung, geschweige denn Prüfung. Wie will ein solcher Züchter über Wesensmerkmale wie die Arbeitsbereitschaft eines Schäferhundes urteilen, wenn er noch nie einen Ausbildungsweg beschritten hat? Theoretisch kann man sich viel aneignen, auch sicherlich Erfahrungen durch Abgucken sammeln, aber die Praxis öffnet ganz andere, vor allem wertvolle Sichtweisen und Einsichten.



Nein, mir erschließt sich der Sinn derartiger Zuchtauslese nicht. Geschichte der Schäferhunde hin oder meinetwegen auch her. Ich finde es seltsam, wenn ein Zusammenbauen zwischen Ausbildung und Zuchtauslese gesehen wird.


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#67

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 13:59
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Zitat von GabyvD
........................................

@Lastrami: ich würde mich mit Händen und Füßen gegen eine VPG als Zuchtzulassung wehren, weil sich mir der Sinn nicht erschließt. Ein Hund mit VPG ist (meiner Meinung nach, das sehen andere anders) weder ein besserer Hund noch ein besserer Vererber. Es zeigt lediglich, dass der Besitzer (oder wer auch immer) für einen gewissen Zeitraum auf dem Hundeplatz arbeiten. Es beweist noch nicht einmal, dass der Hund dauerhaft in dieser Weise ausgelastet wird (denn viele Hunde von VPG Rassen werden nach der Prüfung auf dem Platz nicht mehr gesehen - gerade Hündinnen).
Meiner Meinung nach ist der WSS auch keine Arbeitsrasse in diesem Sinne. Leider lässt die Einteilung der FCI Gruppe 1 nur Hüte- und VPG als Arbeitsprüfungen zu. Man kann also nicht ausweiten und sagen, es gehören noch Prüfung x , y und z dazu. Der WSS ist standardmäßig ein Familien- und Begleithund (ich interpretiere Begleithund nicht im Sinne von Begleithundeprüfung, sondern als "Familienbegleiter" in allen Situationen) - für mich soll er der auch bleiben. Eine echte Alternative zu den VPG-Schäferhunden, kein "Mitbewerber".
ABer das ist meine Meinung und ich fürchte, die Tendenz der Rasseentwicklung zeigt in eine andere Richtung als ich sie gerne hätte.
Damit muss man sich abfinden und dann eben auch persönliche Konsequenzen aus dieser Entwicklung ziehen.
Kurz: VPG ganz klar nein als Voraussetzung, ein wissenschaftlich fundierter Wesenstest, der über Charakterzüge Aufschluss gibt, den würde ich jederzeit unterstützen.

Auch für mich muss ein Züchter mehr können und wissen. Er muss kein perfekter Ausbilder sein, aber er muss in der Lage sein, seine Hunde zu erziehen und auszulasten. Dass er sich dabei vielleicht helfen lässt, ist ja legitim. Auch bei Krankheiten frage ich ja meinen Tierarzt - aber ich bin dabei und ich sehe, was mit meinem Hund gemacht wird. (Um den Bogen zur Kinderausbildung zu schlagen: meine Kinder können mir ERZÄHLEN, wenn etwas nicht stimmt - mein Hund kann das nicht) Du gehst jetzt von einer professionellen Ausbildung aus - aber: diese Menschen müssen in einer vorgegebenen Zeit ein bestimmtes Ziel erreichen. Die wenigsten Ausbilder werden es sich leisten können, Hunde langsam und geduldig auf eine Prüfung vorzubereiten; sie werden den effektivsten Weg nehmen.



Danke für die dezidierte Antwort, der ich mich übrigens weitgehendst anschließen kann.


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(Stefan Wittlin)
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#68

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 14:12
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Zitat von Lastrami

Ich sehe den Züchter aber nicht in der Aufgabe die Hunde, die er züchtet (natürlich nach der Sozialisierung, aber ich gehe davon aus, dass wir davon gar nicht reden) auch auszulasten. Das machen doch die Hundehalter, welche die Hunde dann übernehmen, oder sehe ich da was falsch?



Wer redet denn von den Welpen? Es geht um Auslastung der Hunde des Züchters! Dass die Welpen gut aufgezogen werden, wurde doch vorausgesetzt und stand nirgens zur Debatte!?


Zitat von Lastrami
Gegenfrage: Was hat das Auslasten von Hunden mit Züchtung zu tun?


Ist diese Frage Dein Ernst???
Wäre es Dir egal, wie es der Mutterhündin geht? Hauptsache die Welpen werden ordentlich aufgezogen, der Rest ist egal? Ich bete zu Gott, dass der Großteil der Welpenkäufer sich diese Frage nie ernsthaft stellen muss!
Aber stimmt! Schaffen wir uns einfach mal innerhalb kürzester Zeit 4 oder mehr Hunde an - sortieren vielleicht noch etwas aus, wenn einer nicht den Maßgaben entspricht und stoßen ihn wieder ab - nehmen hier und da vielleicht etwas Wissen mit auf den Weg - halten die Hunde in Zwingern - Hunderunden und Auslastung sind Nonsense - produzieren wir Welpen und ziehen die (mal so angenommen) wirklich gut auf - vermitteln sie in gute Hände - sperren die Mutterhündin wieder weg... Wirklich das Bild eines perfekten Züchters! Warum Auslastung? Der Hund kann doch zu seiner Freude Welpen großziehen!

Zitat von Lastrami
Es ist aber doch – zumindest meiner Ansicht nach – nicht die Aufgabe des Züchters, sondern die Aufgabe des Hundehalters, welcher in der Regel ein Anderer ist, dafür Sorge zu tragen.


Zuchtmiete als "in der Regel"???
Arme Rasse und arme Hunde! Ich hoffe, dass ich doch nicht so quer denke und alleine mit der Meinung stehe, dass sowas NICHT die Regel sein sollte!

Kopfschüttelnde Grüße!


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#69

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 14:14
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Die letzte Antwort war von mir.

Entro


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#70

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 14:36
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Zitat von Entro

Zitat von Lastrami

Ich sehe den Züchter aber nicht in der Aufgabe die Hunde, die er züchtet (natürlich nach der Sozialisierung, aber ich gehe davon aus, dass wir davon gar nicht reden) auch auszulasten. Das machen doch die Hundehalter, welche die Hunde dann übernehmen, oder sehe ich da was falsch?



Wer redet denn von den Welpen? Es geht um Auslastung der Hunde des Züchters! Dass die Welpen gut aufgezogen werden, wurde doch vorausgesetzt und stand nirgens zur Debatte!?




Ach, war es es in der Diskussion vorausgesetzt, dass Welpen gut aufgezogen werden? Ich dachte wir reden über Ausbildung von Hunden. Übrigens, auch ich habe geschrieben dass man es voraussetzen sollte – was Dir wohl entgangen ist.

Wie auch immer. Welpen sind ein anderes Thema - was hat Auslastung mit Ausbildung zu tun? Sind wir im gleichen Film?

Zitat von Entro

Zitat von Lastrami

"Lastrami"]Gegenfrage: Was hat das Auslasten von Hunden mit Züchtung zu tun?


Ist diese Frage Dein Ernst???
Wäre es Dir egal, wie es der Mutterhündin geht? Hauptsache die Welpen werden ordentlich aufgezogen, der Rest ist egal? Ich bete zu Gott, dass der Großteil der Welpenkäufer sich diese Frage nie ernsthaft stellen muss!
Aber stimmt! Schaffen wir uns einfach mal innerhalb kürzester Zeit 4 oder mehr Hunde an - sortieren vielleicht noch etwas aus, wenn einer nicht den Maßgaben entspricht und stoßen ihn wieder ab - nehmen hier und da vielleicht etwas Wissen mit auf den Weg - halten die Hunde in Zwingern - Hunderunden und Auslastung sind Nonsense - produzieren wir Welpen und ziehen die (mal so angenommen) wirklich gut auf - vermitteln sie in gute Hände - sperren die Mutterhündin wieder weg... Wirklich das Bild eines perfekten Züchters! Warum Auslastung? Der Hund kann doch zu seiner Freude Welpen großziehen!



Vielleicht sollten wir uns angewöhnen von Hündinnen zu reden, oder noch bessser von Mutterhündin wenn wir diese meinen, statt von Hunden.

Aber bitte erläutere mir mal den Vorteil für Welpen, wenn eine Mutterhündin eine anerkannte VPG Ausbildung hat. Vielleicht können wir ja die Rasse mit noch ein paar Ausbildungen und Titel deutlich verbessern, wäre doch fein, oder?

Abgesehen davon, hättest Du meine Beiträge sinnerfassend gelesen, wäre es Dir sicherlich klar geworden, dass ich nichts von dem was Du dargestellt hast fordere , befürworte oder gut heiße. Das Gegenteil ist der Fall, und ich bin schon ein bisschen angenagt, wenn ich derartige Vorhaltungen auf meine Beiträge wahrnehmen muss.


Zitat von Entro

Zitat von Lastrami
Es ist aber doch – zumindest meiner Ansicht nach – nicht die Aufgabe des Züchters, sondern die Aufgabe des Hundehalters, welcher in der Regel ein Anderer ist, dafür Sorge zu tragen.


Zuchtmiete als "in der Regel"???
Arme Rasse und arme Hunde! Ich hoffe, dass ich doch nicht so quer denke und alleine mit der Meinung stehe, dass sowas NICHT die Regel sein sollte!

Kopfschüttelnde Grüße!




Ich weiß zwar nicht genau was Du sagen willst – aber es ist wohl wie in der Politik – Hauptsache man kann etwas schwätzen. Danke.

Gruß

Lastrami



EDIT: "Gast" gegen "Entro" getaucht.


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
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#71

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

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@ Lastrami

Mit der Angst, von der ich sprach, meine ich die hier und anderswo thematisierte Angst der Hunde vor ihrer Umwelt, vor fremden Menschen und vor Neuem, nicht die Angst der Besitzer, darüber zu schreiben.

Ja, aber natürlich kannst du mir widersprechen. Wir sind in einem Forum, das von Meinungsvielfalt lebt und Meinungsfreiheit zulässt.

Und eine Frage möchte ich ergänzen, ganz spezill an @Lastrami:
Wie stellst du dir denn Zuchtauslese vor? Wie kann Zucht verbessern - oder nicht -, wenn keine Auslese getroffen wird? Sollen wir alles dem Zufall überlassen? Oder vielleicht doch nach Kriterien der Gesundheit und Leistung entscheiden? Wie willst du denn z.B. mit solchen Problemen, wie der der Rasse innewohnenden Angst umgehen?


Grüße aus Thüringen
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#72

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

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Zitat von Biene
@ Lastrami

Mit der Angst, von der ich sprach, meine ich die hier und anderswo thematisierte Angst der Hunde vor ihrer Umwelt, vor fremden Menschen und vor Neuem, nicht die Angst der Besitzer, darüber zu schreiben.



Sorry, das hatte ich der Tat anders interpretiert. Danke für die Richtigstellung.

Zitat von Biene
Ja, aber natürlich kannst du mir widersprechen. Wir sind in einem Forum, das von Meinungsvielfalt lebt und Meinungsfreiheit zulässt.





Zitat von Biene
Und eine Frage möchte ich ergänzen, ganz spezill an @Lastrami:
Wie stellst du dir denn Zuchtauslese vor? Wie kann Zucht verbessern - oder nicht -, wenn keine Auslese getroffen wird? Sollen wir alles dem Zufall überlassen? Oder vielleicht doch nach Kriterien der Gesundheit und Leistung entscheiden? Wie willst du denn z.B. mit solchen Problemen, wie der der Rasse innewohnenden Angst umgehen?



Biene, ich bin ganz und gar der Meinung, dass es eine Auslese geben soll/muss. Ich bin nicht der Meinung, dass man Rassehunde nach dem Zufallsprinzip züchten kann. Und ja, insbesonder das Kriterium Gesundheit steht für mich an erster Stelle bei der Zucht.
Aber in wieweit die Leistung eines Elterntieres über die Leistungsfähigkeit oder allgemeine Qualität eines Nachkommen Auskunft geben kann, darüber streite ich mich gerne. Zumal wenn man sieht wie die Leistung gemessen oder beurkundet wird?

Biene – glaubst Du wirklich, dass Welpen von Tieren mit VPG Zertifikat besser sind als Welpen ohne oder, dass es ein Maßstab für eine Wespenauswahl sein könnte?


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#73

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 15:13
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@Lastrami:

zum 1.) Da geschrieben wurde, dass ein Züchter Welpen perfekt aufziehen muss, bezog ich mich lediglich auf das Drumherum und habe den Punkt, dass die Welpen ordentlich augezogen und geprägt werden, außen vor gelassen!

Auslastung hat für mich NICHTS mit Schutzdienst zu tun! Ich selbst denke nicht, dass das ein Kriterium für die Rasse sein sollte und dass andere Sportarten bzw Ausbildungen mindestens gleichwertig sind, wenn nicht sogar noch mehr von Mensch und Hund fordern! Darum geht es aber nicht. Es wurde im Thread geschrieben, dass bei gewissen Rassen SD Voraussetzung ist. Es ging auch darum, dass andere Sportarten oder Auslastungen an Dritte gegeben werden, dass die Hunde bei Ausstellungen von anderen geführt werden, dass (in den zwei von Kami beschriebenen Fällen) die Züchter die Hunde nicht auslasten können oder wollen.
WO habe ich geschrieben, dass ich mit Auslastung Schutzdienst meinte? Ich habe meine Ausführungen (um nicht auf jede kleine im Thread schon angesprochene Sache extra eingehen zu müssen) auf all diese Dinge bezogen und dies als Auslastung zusammengefasst. Natürlich braucht ein Hund keinen Schutzdienst. Aber er braucht auch kein Dahinfristen im Zwinger mit 3 Mal täglichen Besuchen des Züchters!

Zu 2.) ZÜCHTER haben in der Regel Hündinnen. Hier wurde von ZÜCHTERN gesprochen. Dass Züchter auch Rüden haben können, ist klar. Diese sollten natürlich genauso gut ausgelastet sein. Und wenn der Züchter noch 5 Hunde hat, die aus irgendwelchen Gründen noch nicht/nicht mehr/garnicht in der Zucht sind, dann müssen diese genauso ausgelastet werden. Diese Pflicht sehe ich bei jedem Hundehalter...und Züchter sollten auch in erster Linie Hundehalter sein.

Ich sehe keinen Vorteil, wenn die Hündin Titel hat (wie schon geschrieben...wenn, dann sind diese wohl für den Halter oder für den Wert der Welpen ausschlaggebend). Ich sehe aber sehr wohl einen Vorteil, wenn der Hund DAUERHAFT ordentlich ausgelastet ist (und eben nicht irgendwo fremdausgebildet wird und dann zurückkommt und keinen Hundeplatz mehr von nahem sieht.)

Hättest Du meinen Beitrag auf das Bezogen, was alles geschrieben wurde, hättest Du Dich vielleicht auch nicht angenagt fühlen müssen, denn Du warst eigentlich ursprünglich nicht angesprochen, sondern es war allgemein auf Hilfsmittel und Auslastung von Hunden bezogen!

zu 3.) Hier verstehe ich Deine Antwort nicht. Dies ist meine Meinung auf den von Dir geschriebenen Satz. MEINER Meinung nach, sollten die Züchter im optimalen Fall schon die Besitzer der Hunde sein. Alles andere riecht mir immer zu sehr nach "Ware Hund".


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#74

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 16:24
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Zitat von Entro
@Lastrami:

zum 1.) Da geschrieben wurde, dass ein Züchter Welpen perfekt aufziehen muss, bezog ich mich lediglich auf das Drumherum und habe den Punkt, dass die Welpen ordentlich augezogen und geprägt werden, außen vor gelassen!


Ja, ich sehe es so, dass wir uns darin einig sind, dass es ein Optimum im Bezug auf Sozialisierung geben sollte. Da haben wir einen Konsens.

Zitat von Entro

Auslastung hat für mich NICHTS mit Schutzdienst zu tun! Ich selbst denke nicht, dass das ein Kriterium für die Rasse sein sollte und dass andere Sportarten bzw Ausbildungen mindestens gleichwertig sind, wenn nicht sogar noch mehr von Mensch und Hund fordern! Darum geht es aber nicht. Es wurde im Thread geschrieben, dass bei gewissen Rassen SD Voraussetzung ist. Es ging auch darum, dass andere Sportarten oder Auslastungen an Dritte gegeben werden, dass die Hunde bei Ausstellungen von anderen geführt werden, dass (in den zwei von Kami beschriebenen Fällen) die Züchter die Hunde nicht auslasten können oder wollen.


Ja, das von Dir geschriebene wurde in diesem Thread behauptet, aber doch nicht von mir. Ich habe mich genau deshalb angegriffen gefühlt, weil ich mich derartiges nicht behauptet habe und auch nicht vertrete, in Deinem Beitrag aber eben dies als Unterstellung

Zitat von Entro
WO habe ich geschrieben, dass ich mit Auslastung Schutzdienst meinte? Ich habe meine Ausführungen (um nicht auf jede kleine im Thread schon angesprochene Sache extra eingehen zu müssen) auf all diese Dinge bezogen und dies als Auslastung zusammengefasst. Natürlich braucht ein Hund keinen Schutzdienst. Aber er braucht auch kein Dahinfristen im Zwinger mit 3 Mal täglichen Besuchen des Züchters!


Und wo bitte habe ich etwas anderes geschrieben? Kann es sein, dass Dein Thread, auf den ich zugegebener Maßen emotional geantwortet habe, eigentlich jemand anderem gilt?
Übrigens – Extremdenken ist immer ein Auslöser für harte Positionen. In diesem Thread geht es um die Frage ob es O.K. Ist, dass der eigene Hund in einer Fremdausbildung zu einem gewünschten Ziel gebracht wird. Von dahin fristen und Zwingeraufenthalt war nie und nimmer die Rede. Wenn Du das hinein interpretierst ist es Deine Sicht, aber es wurde nie so gesagt oder dargestellt. Kontra ist da vorbestellt.

Zitat von Entro
Zu 2.) ZÜCHTER haben in der Regel Hündinnen. Hier wurde von ZÜCHTERN gesprochen. Dass Züchter auch Rüden haben können, ist klar. Diese sollten natürlich genauso gut ausgelastet sein. Und wenn der Züchter noch 5 Hunde hat, die aus irgendwelchen Gründen noch nicht/nicht mehr/garnicht in der Zucht sind, dann müssen diese genauso ausgelastet werden. Diese Pflicht sehe ich bei jedem Hundehalter...und Züchter sollten auch in erster Linie Hundehalter sein.

Ich sehe keinen Vorteil, wenn die Hündin Titel hat (wie schon geschrieben...wenn, dann sind diese wohl für den Halter oder für den Wert der Welpen ausschlaggebend). Ich sehe aber sehr wohl einen Vorteil, wenn der Hund DAUERHAFT ordentlich ausgelastet ist (und eben nicht irgendwo fremdausgebildet wird und dann zurückkommt und keinen Hundeplatz mehr von nahem sieht.)

Hättest Du meinen Beitrag auf das Bezogen, was alles geschrieben wurde, hättest Du Dich vielleicht auch nicht angenagt fühlen müssen, denn Du warst eigentlich ursprünglich nicht angesprochen, sondern es war allgemein auf Hilfsmittel und Auslastung von Hunden bezogen!


Du hast Deinen Beitrag auf mich bezogen, mich zitiert und da kann ich nicht davon ausgehen, dass Du alle 50 Beiträge davor in Deiner Stellungnahme meinst. Wie hätte ich es nicht auf beziehen können?

Aber damit sehe ich die Sache auch als erledigt an. Übersehe bitte auch meine Emotionale Stellungnahme und wir diskutieren einfach mit Spaß weiter.

Zur Sache, warum wird es immer so hingestellt, dass eine Fremdausbildung gleichzusetzen mit Vernachlässigung ist. Kann ich denn meinen Hund nicht von anderen ausbilden lassen und dennoch gut auslasten? Warum wird alles so – sorry – kleinkariert betrachtet ?

Zitat von Entro
zu 3.) Hier verstehe ich Deine Antwort nicht. Dies ist meine Meinung auf den von Dir geschriebenen Satz. MEINER Meinung nach, sollten die Züchter im optimalen Fall schon die Besitzer der Hunde sein. Alles andere riecht mir immer zu sehr nach "Ware Hund".



Deinen Geruchssinn in Ehren, aber mache daraus bitte nicht eine vorauseilenden Angriff, damit tust Du sicherlich vielen Züchtern unrecht.


Hundehasser machen meist auch als Mensch eine schlechte Figur
(Stefan Wittlin)
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#75

RE: Biete Basis- & VPG-Ausbildung

in Gästeecke 23.07.2011 17:14
von Henry Balu • 3.807 Beiträge | 3891 Punkte
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Zitat von Lastrami

...
Ein erwachsener Hund sollte natürlich gut sozialisiert und erzogen sein, aber dabei ist es doch völlig unerheblich ob mit dem Hund gezüchtet wird oder nicht.
Es ist aber doch – zumindest meiner Ansicht nach – nicht die Aufgabe des Züchters, sondern die Aufgabe des Hundehalters, welcher in der Regel ein Anderer ist, dafür Sorge zu tragen.

Ein gute Sozialisierung, ein Prüfungsergebnis wird genau so wenig weiter vererbt wie ein Pokal. Letztendlich sind Zuchtrüden nichts anderes als Samenspender, in welcher Art und Weise diese ausgebildet sind, welche Abzeichen und Prüfungsergebnis diese mitbringen ist völlig unerheblich, da diese beim Deckungsakt nicht weiter gegeben werden.
Bei der Hündin lasse ich mich gerne auf eine Diskussion ein, denn diese gibt schließlich einen Teil des eigenen Verhaltens an die Welpen weiter. Aber ich denke wir haben bis zu diesem Zeitpunkt noch nie unterschieden sondern immer verallgemeinert.



Für mich hast Du in dieser Sache unrecht - natürlich wird die Art der Sozialisierung und Erziehung und auch die Auslastung der erwachsenen Tiere nicht auf die Welpen über das Blut/die Gene vererbt. Aber für mich ist es u. a. auch ein Indiz dafür, wie der Mensch (= Züchter) mit den erwachsenen Tieren (Zuchthündin) umgeht. Die Zuchttiere sind schließlich nicht nur Zuchtmaschinen sondern doch in erster Linie Hunde, die in ihrem Hundeleben mehrer Würfe haben werden aber nicht ausgebeutet werden sollten. Schließlich will ich (Welpenkäufer) bei einem verantwortungsvollen Züchter meinen Hund kaufen (und hier geht es nicht nur um die Welpen sondern auch um die Elterntiere).

Provokant gefragt: Wenn gute Zucht nur bedeutet, die richtige Elternkombinationen zu finden und in den ersten 8 Wochen für eine entsprechende Sozialisation der Welpen zu sorgen , warum sollten wir dann nicht zukünftig unsere Hunde vom Massenvermehre erwerben?

Sozialisierung, Erziehung, Auslastung der Elterntiere hat in erster Linie nichts mit Zucht zu tun - allerdings hat es für mich sehr viel damit zu tun, welchen Stellenwert der Hund bei seinem Züchter einnimmt und wieviel Liebe er/sie seinen Tieren gegenüber fühlt und mit welcher Verantwortung er/sie mit ihren Zuchttieren umgehen.

Für mich persönlich ist es ein wichtiger Punkt, dass die Zuchttiere keine "Sache" sind sondern Lebewesen, da ich an mich selbst auch den Anspruch habe, dass mein Hund für mich ein vollwertiges Familienmitglied ist, das nicht x-beliebig austauschbar ist, da wir emotional eng verbandelt sind. Ich vermenschliche meinen Hund deshalb nicht und er steht auch nicht meiner Familie auf der gleichen Stufe - aber er ist trotzdem ein vollwertiges Familienmitglied.

Anmerkung: ich hab deshalb nur die Zuchthündin aufgeführt, da sie körperlich durch die Würfe ganz anders in Anspruch genommen wird, als der Zuchtrüde.



Birgit & Henry Balu


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