Gedanken vor dem Kauf » Fragen über Fragen


#1

Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 27.07.2011 11:54
von Wolfel • Besucher | 36 Beiträge | 36 Punkte
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Hallo liebe Gemeinde!

Ich spiele nun ja schon recht lange damit mir einen Hund ins Haus zu holen.
Ich wohne mit meiner Mitbewohnerin in ner WG und wir wollen uns eigentlich ein Haustier zulegen, aber irgendwie könnten wir uns bisher nicht wirklich einigen, okay sie ist da ey etwas schüchtern. Naja eine Katze haben wir ausgeschlossen, da diese keiner von uns bei einer Heimreise (BONN / COTTBUS) mitnehmen kann.
Also fiel die Wahl auf einen Wauz, nur die Finanzen machen uns paar Sorgen. Ich hab meine Oma gefragt, die einen Cocker Spaniel besitzt was sie so für Kosten hat, folgendes hab ich notiert:

- Haftpflicht (bei Nachschau 70,80€ pro Jahr)
- Steuern (in Berlin leider satte 120€)
- Tierarztkosten (größtes Problem)
- Futter
- Zahnputzzeug
- Leckerlies / Knapperzeug

Ausstattung hab ich soweit zusammen, paar kleinigkeiten fehlen noch (Bettchen)


Meine Fragen:

Wie lange reicht ein 15 kg Sack Futter für einen ausgewachsenden Hund?
Was kostet im Durchschnitt:
- Allgemeine Untersuchung
- HD Untersuchung
- ZEckenzeug
- Entwurmung
- Jährliche Impfung?
Was sollte man sonst noch beachten?

Könnt ihr mir da weiterhelfen?

Mfg Nancy

P.s. Alles weitere zwecks Haltung Betreung ist bereits geklärt. Hund hat fast um die Uhr Betreung, außer wenn einer Einkaufen ist während der andere Arbeiten ist. Arbeitszeiten sind so gelegt, dass das Hundi höhstens 5 Std allein bleiben müsste, eigentlich okay meinen einige Halter, wenn er ausreichend Bewegung und geistige Förderung bekommt, Bewegung bekommt er da wir gern Sport treiben und den Hund gern mitnehmen würden.
Geistiges Arbeiten muss ich mich noch informieren.


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#2

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 27.07.2011 13:07
von Koda • VIP-Member | 2.108 Beiträge | 2108 Punkte
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Hallo Nancy

bei den TA-Kosten hast du schon wahnsinne Unterschiede von Stadt zu Land. Ich wohne in Leipzig würde für die 6fach Impfung mit Tollwut in Leipzig 55,-€ im Jahr mittlerweile zahlen, da ich aber nun im Landkreis eine TA habe zahle ich nur 37,-€.

HD & ED Röntgen kam bei uns 170,-€ und in der Stadt hätte ich knapp 300,-€ bezahlt.

Du siehst es gibt wahnsinns Unterschiede.

schmunzel Das Zahnputzzeug brauchst du nicht wirklich


LG Mandy, Kenai & Yasu


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#3

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 27.07.2011 14:27
von Henry Balu • 3.807 Beiträge | 3891 Punkte
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@wolfel - habt ihr auch geklärt, bei wem der Hund bleibt, wenn ihr die WG irgendwann in der Zukunft aus welchen Gründen auch immer auflöst? Ist dann immer noch die Betreuung für den Hund gesichert? Ist auch einer von Euch alleine in der Lage für den Hund zu sorgen (finanzielle, etc.).

Bevor diese Frage nicht definitv geklärt ist, kommt es für mich auch nicht in erster Linie auf die Klärung eventueller Kosten an.

Fakt ist: Ein Hund kostet Geld. Im Schnitt gebe ich für meinen Hund im Monat zwischen € 50 - 150 aus (Futter, Leckerlies, Spielis, etc.). Sofern Dein Hund gesund ist/bleibt, halten sich die TA-Kosten in Grenzen. Allerdings wird so ein Tier auch mal unverhofft krank und dann laufen die Kosten für Tierarzt, Medis etc. schnell auf; auch der Abschluss einer OP-Versicherung deckt nicht alle Risiken ab und diese selbst muss auch bezahlt werden.

Sofern ihr richtig knapp auf Kante kalkuliert habt, würde ich Euch vom Hund als Haustier abraten. Es wäre Schade, wenn ihr den Hund aufgrund des schnöden Mammons letzendlich nicht halten könnt und er dann wieder von Euch weg müsste. Manchmal ist es besser, wenn man seinen Traum noch etwas hinten anstellt.

Auch die Verantwortung, die ein Hund mit sich bringt, ist nicht zu unterschätzen. Es steht hierbei natürlich außer Frage, dass sich sämtlicher Aufwand und sämtliche Mühe lohnt, weil einem der Hund so viel zurück gibt. Dies stimmt allerdings nur dann, wenn Du Dir die Entscheidung sehr gut überlegt hast und ausschließen kannst, dass Dir Dein Hund in Zukunft eine Last wird. Unter perfekten Bedingungen hat der Hund zum Glück eine hohe Lebenserwartung und wird Dich/Euch 10 bis 12 Jahre begleiten.

Bist Du auch bereit bzw. deine Mitbewohnerin bereit, für den Hund Ofper zu bringen? Wie sieht es mit Urlaub/Wochenende/etc. aus - ist hier eingeplant, dass der Hund immer/meistens mit kann bzw. dass u. U. auch Einschränkungen in der Urlaubswahl auf einen zukommen könnten.

Ich sage nicht, Ihr sollt Euch keinen Hund anschaffen (ich hab mir schließlich auch 2009 meinen Lebenstraum erfüllt), ich möchte nur nochmals zum Nachdenken anregen, schließlich geht es um keine Sache.



Birgit & Henry Balu


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#4

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 27.07.2011 19:10
von Nudl2809 (gelöscht)
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Ich denke auch, dass die wichtigste Frage ist, was mit dem Hund passiert wenn ihr mal nicht mehr zusammen wohnt.

Soll es ein Welpe sein?
Ein Hund aus dem Tierheim?


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#5

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 28.07.2011 04:41
von Ereschi (gelöscht)
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Hallo nancy,

du kannst auch für den anfalenden Tierarztkosten einen "Welpensparbuch" machen da kommt dann das geld rein die du später für tierarztkosten ausgeben willst.

ach ja wie lange ein 15 kilo sack futter rumsteht bis es leergefüttert wird liegt an die sorte und marke und dem gewicht des Hundes. der eine schreibt 600g am tag der andere schreibt 450 g am tag, das macht auch unterschiede, lässt sich leider nicht so pauschal sagen. einen sack auf jeden fall im monat evtl bissl mehr kommt echt drauf an was du verfütterst.

Zitat von Koda
Hallo Nancy

bei den TA-Kosten hast du schon wahnsinne Unterschiede von Stadt zu Land. Ich wohne in Leipzig würde für die 6fach Impfung mit Tollwut in Leipzig 55,-€ im Jahr mittlerweile zahlen, da ich aber nun im Landkreis eine TA habe zahle ich nur 37,-€.

HD & ED Röntgen kam bei uns 170,-€ und in der Stadt hätte ich knapp 300,-€ bezahlt.

Du siehst es gibt wahnsinns Unterschiede.


Hi Mandy,

es kommt auf der Tierarzt an was und wie er alles in der Rechnung stellen muss, ich habe in Hamburg 4 unterschiedlichen tierärzten besucht, eine setzt immer "Grundvorsorgskontrolle plus Gesprächsgebühr" auf. Mich wunderts nicht der Praxis hat 3 TA die zu unterschiedliche Zeiten arbeiten und 4 Tierarzthelferinnen - gehören auch zu einer "tierärztepraxiskette (mehere praxen in unterschiedliche Orten mit gleiche Name)" - impfung bei denen 96 Euro. die 3 anderen Tierärzten setzt nur "Behandlungspauschale" in die Rechnung Impfung zwischen 45 und 75 euro, nur 1 arzt in der Praxis mit Arzthelferinnen. Bei dem Arzt nummer 4 hat kein Tierarzthelferin er praktiziert alleine. sozusagen ohne weitere anfallende kosten, bei ihm habe ich 34 Euro für die Impfung gezahlt. Das waren alle Tierärzte IN Hamburg. Bei dem letzten Tierarzt war ich auch mal für 3 min drin die Wunde mal anschauen lassen, der Arzt meint: "ich würds so lassen es wächst von alleine zu." da habe ich nur 5 Euro gezahlt. Selbst innerhalb der Stadt kann es unterschiede geben.


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#6

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 28.07.2011 08:04
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Zitat von Ereschi


Zitat von Koda
Hallo Nancy

bei den TA-Kosten hast du schon wahnsinne Unterschiede von Stadt zu Land. Ich wohne in Leipzig würde für die 6fach Impfung mit Tollwut in Leipzig 55,-€ im Jahr mittlerweile zahlen, da ich aber nun im Landkreis eine TA habe zahle ich nur 37,-€.

HD & ED Röntgen kam bei uns 170,-€ und in der Stadt hätte ich knapp 300,-€ bezahlt.

Du siehst es gibt wahnsinns Unterschiede.


Hi Mandy,

es kommt auf der Tierarzt an was und wie er alles in der Rechnung stellen muss.




Nein leider liegst du mit deiner Aussage nicht richtig, ich habe nur von Impfung gesprochen oder Röntgen. Und wenn ich in zwei verschiedenen Tierkliniken mir ein Angebot einhole und mir von beiden erklären lassen was alles enthalten ist und man sagt mir genau das gleiche wie in der 1. Tierklinik, dann denke ich nicht das ich mit meiner Aussage falsch liege.


LG Mandy, Kenai & Yasu


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#7

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 28.07.2011 15:30
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Ein FUttersack 15 kg reicht bei unserem Rüden knapp einen Monat. Mal mehr, mal weniger. Kommt sicherlich auch auf Futter und Futterverwertung an.
Tierarztkosten sind sehr unterschiedlich. Bei uns sind grundsätzlich erstmal fü rden Erstcheck 15 Euro fällig, der entfällt bei den nächsten Besuchen, wenn du wegen der geichen Sache kommst. Aber grundsätzlich wird der Hund vom Tierarzt einmal komplett untersucht, wenn du ihn aufsuchst. (Temepratur, Gewicht, Pulskontrolle, Fellkontrolle). Danach kommt es eben darauf an, was los ist. Zu Anfang -wenns der Ersthund ist - würde ich lieber etwas mehr ein planen, denn man ist doch unsicherer als wenn der hund einige Jahre in der Familie ist.
ABER du musst damit rechnen, dass der Hund auch schon als Junghund krank wird. Wir hatten dieses Drama, mit etwas über einem Jahr 2 OP's, da hast du schnell Kosten, die über 1000 Euro gehen. Ich gebe zu, das ist selten, aber es kann selbst bei der besten Zucht vorkommen - eine Magendrehung wäre z.B. so ein typischer Fall, eine Vergiftung kann (dank mancher netter Mitbürger) ebenfalls ganz plötzlich geschehen - ebenso Bißverletzungen von Auseinandersetzungen.
Da ist der Cocker Deiner Oma wahrscheinlich ein ganz anderes Kaliber .

Bei speziellen Untersuchungen MDR / Röntgen etc würde ich ebenfalls vorher einen Preis nachfragen bzw aushandeln.

Steuer und Versicherung müssen sein, da hast Du recht. Ansonsten ist das "Welpensparbuch" eine gute Idee, ich finde sie besser als eine Tierarztversicherung. Letzteres sichert euch ntürlich gegen Eventualfälle ab, passiert aber nix, ist das Geld halt weg. Das ist eine persönlcihe Einstellungssache. Manchmal ist ja auch ein "stiller Geldgeber" im Hintergrund, der in echten Notfällen (wie plötzliche OP) bei der Finanzierung helfen könnte.

Vieles ist da zu bedenken - aber wenn es unsicher ist, sollte man manchmal einfach noch ein Jahr warten und das Geld, das man sonst für Futter etc ausgegeben HÄTTE, schon mal als Grundstock beiseite legen.


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#8

RE: Fragen über Fragen

in Gedanken vor dem Kauf 30.07.2011 01:08
von Prometheus • 730 Beiträge | 784 Punkte
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So pauschal lässt sich das nicht sagen. Meistens kommt es anders als man denkt und das Tier verschlingt unerwartet viele Tierarztkosten. Unser Hund hatte im ersten Jahr einen Kreuzbandriss (-> OP). Seitdem bekommt er regelmäßig Glucosamintabletten, da das Knie bereits arthrotisch verändert war. Zuvor wurde er noch kastriert und die Hüfte geröngt (leider weiß ich nicht mehr genau, was die HD-Untersuchung gekostet hat - ist schon über 9 Jahre her). Letztes Jahr haben wir einen malignen Tumor entfernen lassen. Seit einigen Jahren besucht er regelmäßig die Physiotherapeutin wegen seiner Spondylose und seit einem Jahr geht nochmal Geld für Medikamente drauf. Was ich damit sagen möchte: Kalkuliere niemals zu knapp und schaff dir ein Polster an. Es ist schwierig, dir eine fixe Summe zu nennen, die das Tier monatlich verschlingt. Bezüglich der absehbaren TA-Kosten (Impfung, Entwurmung, Allgemeinuntersuchung) würde ich mal ganz frech beim zukünftigen TA anklopfen. Ein guter TA wird dir bereitwillig Auskunft geben. Was auf jeden Fall abgeklärt werden muss: Wo kommt das Geld im Notfall (OP) her? Auch ein junger Hund kann ganz schnell ein Notfallpatient werden. Und genau in dieser Situation sollte es nicht an den finanziellen Mitteln hängen.

Ich weiß, dass es unglaublich blöd laufen kann und man mal ganz schnell mehrere 100 € los ist , ohne das vorher großartig eingeplant zu haben. Beispielsweise haben wir letzten Monat für Impfung + Entwurmung von zwei Katzen + Tabletten für den Hund 160€ beim TA gelassen (das war absehbar/planbar) und wenige Tage später lahmte das Pferd (TA, Entzündungshemmer, Schmied, jetzt Osteo usw.). Dann hat sich das mit der Planerei auch gegeben.

Wenn du dir unsicher bist, runde lieber auf als ab. Beispiel Futter: Bevor jetzt überlegt wird, ob der Hund tatsächlich nur einen Sack im Monat braucht, oder doch zwei...nehme den "schlimmsten" Fall an und runde auf zwei auf. Sollte es dann am zweiten Futteresack/Monat hapern, wäre mir das definitiv zu heikel. Was auch im Hinterkopf behalten werden sollte (und beim WSS sicherlich auch ein Thema sein kann): Futtermittelunverträglichkeiten. Dann wird aus dem Billigfutter ganz schnell ein teures Spezialfutter. Wäre das Ganze trotzdem noch tragbar? Genau diese Fragen würde ich mir stellen und tendenziell eher aufrunden. Und dann würde ich mal das ein oder andere durchspielen: Was wäre, wenn....

Mir ist klar, dass irgendwo immer eine Grenze erreicht ist. Gerade, was OPs betrifft, die mehrere 1000€ verschlingen, hat sich vermutlich jeder seine persönliche Schmerzgrenze gesetzt, was völlig legitim ist. Und, ob man seinem Tier eine physiotherapeutische Behandlung verpassen muss, ist Ansichtssache. Wenn's aber schon im Alltag an einem Futtersack mehr oder weniger hängen sollte, sehe ich schwarz. So knapp darf man bei einem Lebewesen einfach nicht kalkulieren - das geht ganz schnell nach hinten los.

Für unser Pferd haben wir übrigens eine OP-Versicherung abgeschlossen. Inwiefern das beim Hund sinnvoll und überhaupt möglich ist, weiß ich nicht.



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