RE: Berufstätige Welpenkäufer? - 3



#31

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 15:18
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@Prometheus : genauso wie du es im letzten Beitrag geschrieben hast sehe ich es auch.

Single Ganztagsberufstätig ohne konstante Betreuung des Hundes- für mich ein Nogo den Hund
so viele Stunden allein zu lassen- purer Egoismus sich dann einen Hund anzuschaffen.

Wogegen wenn man zu Zweit ist, wo einer halbtags oder beide unterschiedliche Schichten arbeiten,
und man sich wirklich nach Feierabend auch immer oder fast immer die Zeit nimmt für den Hund
ausgiebige Spaziergänge und Beschäftigungsprogramm. Ein Mehrgenerationenhaushalt ist natürlich auch eine tolle Lösung,
aber ja nicht so oft der Fall. Ein Haushalt wo einer zu Hause ist aufgrund von Kindern ist ideal,wenn
die Kinder nicht im Babyalter oder Kleinkindealter sind, denn dann denk ich kommt ein Junghund bstimmt
zu kurz. Ein Vollzeitarbeitender der eine Hundenanny hat, hmm-wär für mich auch nicht richtig.
Denn man selbst sollte die erste Bezugsperson sein, sonst stimmt an der Überlegung doch was nicht.
Toll finde ich, wenn man das Glück hat einen Arbeitgeber zu haben, der es erlaubt, das der Hund
mit zur Arbeit genommen werden kann. Allerdings sollte dann die Möglichkeit bestehen, das man
Pausen hat, wo man mit dem Hund raus kann und nicht nur zum lösen. Denn 8 Std oder länger
ruhig auf seinen zugewiesenen Platz zu liegen ist ja auch für den Hunjd dann nicht toll, auch
wenn man "Dabei" ist.
Für mich wäre es leider nicht möglich gewesen,da ich im medizinischen Bereich gearbeitet habe
und das aufgrund der Hygiene ausgeschlossen ist.
Eine Hundenanny oder andere Betreuung in der Familie wäre für mich keine Option gewesen,
da ich locker 60 Wochenstunden oder mehr gearbeitet hatte.
Die perfekte Lösung ist natürlich,wenn man von Zuhause aus arbeiten kann


Leider gibts aber auch zahlreiche Egoisten, die Vollzeit arbeiten und nach der Arbeit nur noch Bock
haben den Hund bis zur nächsten Ecke zum lösen führen und wieder zurück.
Ich kenne hier etliche Beispiele im Wohnumfeld und das finde ich echt zum ko....
Und das wo der Rhein 2min Gehweg mit seinen riesigen Rheinwiesen ist.
Allein hier im Haus gibt es einige Hunde, die den ganzen Tag allein sind, bellen über Stunden
oder für mich noch schlimmer heult herzerweichend die komplette Zeit. Hunderassen, die
eigentlich total anspruchsvoll sind,die geistig und körperlich 'ne Menge Auslastung brauchen,
aber deren Besitzer es gerade mal nach Feierabend schaffen für 10min vor die Tür zu gehen.

Ich selber war in Kindheit und Jugend mit Schäferhunden aufgewachsen und als ich erwachsen war
und kein Hund mehr lebte, habe ich aus Vernunftgründen mir keinen Hund angeschafft,obwohl der
Wunsch sehr groß war. Ich habe viele Jahre ohne eigenen Hund gelebt.erst als ich verheiratet war
und für den Hund auf Halbtags runter gehen wollte, kam ein Hund ins Haus. Und obwohl der Welpe(Frosti)
damals die ersten 7 Wochen eine 24 Std-Betreuung hatte, da wir abwechselnd den Jahresurlaub
genommen hatten, fand ich für einen Junghund einen ganzen Vormittag allein zu sein, im Nachhinein
als nicht gut. Frosti, der mit 8 Wochen zu uns kam konnte nicht innerhalb von 7 Wochen lernen, das
er zukünftig halbtags allein bleiben mußte. Und wenn man noch soviel vorsichtig geübt hatte.
Frosti hatte uns einige Schränke,Türen,Wände kaputt geknabbert.
Ich bin nicht mehr berufstätig, mein Mann ganztags, und Fynn und Tiger kennen es nur so, natürlich
perfekt für die Hunde. Die Zwei haben noch nie was kaputt gemacht. Und wenn sie mal allein sind,
weil wir ins Kino,essen oder einfach einkaufen sind,dann ist es überhaupt kein Problem.
Ich habe heute die Zeit mit beiden einzeln jeden Tag individuell zu gehen und einzugehen und zusammen mit
den Hunden zu gehen.

Übrigens ein Tipp für die jenigen,die sich den Traum noch nicht erfüllen können vom eigenen Hund,
ich z.B. habe bestimmt 15 Jahre Hunde von Freunden in meiner Freizeit ausgeführt. Das war neben
dem Vollzeitjob ein schöner Ausgleich. Oft hatte ich auch am Wochenende verschiedene Hunde in
Pflege, wenn deren Familien aus dem Bekanntenkreis mal was vor hatten.
Wenn man keine Freunde mit Hunden hat, wo dies möglich ist, so kann man auch als Gassigänger
im Tierheim tätig werden. Ausserdem wärs noch eine gute Tat.
Hatte ich mit meinen Mann damals auch gemacht, bevor ein Hund einzog.
Und irgendwann kommt dann die Zeit, wo alles passt, das ein eigener Hund einziehen kann.
OT: Was die Zürückfunktion angeht, hat es bei mir noch nie geklappt. Wenn ich "Zürück" gehe, dann hab ich
immer ein leeres Feld, der zuvor getippte Text ist dann verschwunden.








LG Angela
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#32

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 15:35
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Zitat von Stockijunge
...

Leider gibts aber auch zahlreiche Egoisten, die Vollzeit arbeiten und nach der Arbeit nur noch Bock
haben den Hund bis zur nächsten Ecke zum lösen führen und wieder zurück.

...



Diese "Egoisten" gibt es aber nicht nur bei den vollzeit Berufstätigen, die finden sich auch in der Teilzeitliga bzw. bei Hausfrauen, etc..

Das hat doch eher etwas damit zu tun, welchen Stellenwert der Hund im eigenen Leben einnimmt und nicht wie viel Stunden der Einzelne arbeiten geht.

Dem Hund geht es nicht automatisch deshalb gut, weil seine Familie nicht bzw. nur teilzeit arbeiten geht. Wenn er in solchen Familien nur eine Randfigur ist und kein vollwertiges Mitglied, dann wird dort ggf. weniger Zeit in den Hund investiert bzw. mit dem Hund verbracht, als bei den Berufstätigen.



Birgit & Henry Balu


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#33

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 15:45
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Ach und dann was die Züchter betrifft, so habe ich die gleiche Meinung.

Ein Züchter, der Vollzeit außer Haus berufstätig ist, mehrere Hunde hat,
und die Hunde die meiste Zeit allein sind, wäre für mich keine Option.

Da aber ja auch ein Züchter seinen Lebensunterhalt bestreiten muß und
einer Arbeit nachgehen muß :
Ein Züchter, der von Zuhause aus arbeitet, oder wo bei einem verheirateten
Züchterpaar einer zuhause ist, oder bei einer Züchterfamilie wo immer
jemand für die Hunde da ist und Zeit hat, alles super.

Ich finde, gerade wenn man züchtet und mehrere Hunde hat, dann hat
man ja noch mehr Zeit und Verantwortung, als ein Einzelhundhalter.

Die option, ein Züchter nimmt sich den Jahresurlaub während
die Welpen da sind, halte ich auch nicht für ideal, da ich mich frage,
was passiert in der übrigen Zeit des Jahres mit den erwachsenen Hunden?.
Und was ist,wenn nicht alle Welpen sofort weggehen nach 8-9 Wochen
und der Urlaub um ist ?!

Genauso ist es meiner Meinung nach nicht gut,wenn ein Züchter
keine anderen Einkünfte hat,als die Zucht, das geht für mich garnicht,
da dann das Geldverdienen im Vordergrund steht und nicht der Hund
und der Hund dann einfach nur noch Ware ist.


O.k. man kann sagen, die hat aber krasse Ansichten.
Mag sein.
Ich sehe die Hundehaltung eben mit viel Verantwortungsbewußtsein
und vor Allem im Sinne des Hundes.
Wenn ich einem Hund seine Bedürfnisse nicht decken kann,
dann laß ich es.
Nicht ich mit meinen Wünschen bin wichtig und laß denn
Hund "nebenher" laufen und wenn ich Zeit und Lust habe,
und das Wetter schön ist,dann mach ich was mit dem Vierbeiner,
sondern zu Allererst zählt der Hund und seine Bedürfnisse,den es ist
ein Lebewesen, der dich mit Haut und Haaren bedingungslos liebt
und es verdient hat, das man sich dann einen Hund zulegt, wenn
es wirklich möglich ist.








LG Angela
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#34

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 15:52
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Zitat von Henry Balu

Zitat von Stockijunge
...

Leider gibts aber auch zahlreiche Egoisten, die Vollzeit arbeiten und nach der Arbeit nur noch Bock
haben den Hund bis zur nächsten Ecke zum lösen führen und wieder zurück.

...



Diese "Egoisten" gibt es aber nicht nur bei den vollzeit Berufstätigen, die finden sich auch in der Teilzeitliga bzw. bei Hausfrauen, etc..

Das hat doch eher etwas damit zu tun, welchen Stellenwert der Hund im eigenen Leben einnimmt und nicht wie viel Stunden der Einzelne arbeiten geht.

Dem Hund geht es nicht automatisch deshalb gut, weil seine Familie nicht bzw. nur teilzeit arbeiten geht. Wenn er in solchen Familien nur eine Randfigur ist und kein vollwertiges Mitglied, dann wird dort ggf. weniger Zeit in den Hund investiert bzw. mit dem Hund verbracht, als bei den Berufstätigen.






Stimmt,da hast du vollkommen Recht
Es gibt nämlich auch jede Menge Leute, die Zeit satt haben
und Hund trotzdem seelisch verkümmert, weil außer Kurzgassi
nix in diesem hundeleben passiert.
leider frag ich mich bei vielzuviel Menschen,warum haben die einen Hund ?!
Auch über diese Menschen ärger ich mich jeden Tag
im Wohnumfeld. Da gibts auch genug.








LG Angela
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#35

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 15:55
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Ach ich hab vorhin die Rentner vergessen.
Also ich persönlich halte rüstige Rentner für durchaus ideale Hundebesitzer.

Natürlich kein 85jähriger,der sich einen Welpen zulegt.
Ich denke man versteht,wie ich das meine.








LG Angela
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#36

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 17:15
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Moin!

So ich glaub ich muss auch mal meinen Senf dazu geben. Ich kann die Züchter verstehen, dass sie nicht möchten, dass ihr Welpe zu einem kommt, der sich nicht ausreichend drum kümmern kann. Allerdings find ich es eine kleine Sauerei von Anfang an zu sagen:

"Berufstätig? Schichtarbeiter? 8-10 Stunden allein am Tag? Nein Danke!

Das geht gar nicht! Ich kenne einige die gehen 12 Stunden am Tag arbeiten aber doch nicht 5 Tage die Woche!
Ich bin der Meinung, wenn ich als berufstätiger Schichtarbeiter einen Welpe zu mir hole oder einen ausgewachsenden Hund nehm ich mir immer die Zeit für den Hund, schließlich saß er den ganzen tag zu Hause und möchte nun auch Spaß haben.
1-2 Stunden pro Gassigehgang (3x täglich) ist ja i-wo zu machen!

Als Single sollte man sich keinen Hund holen, wihnt man in einer WG, Lebensgefährten, Freunden, Ehegatten ist das was anderes, auch wenn diese berufstätig sind. Absprache ist das zauberwort!

Soll ich sonst Arbeitslos sein oder Rentner um der IDEALE HUNDEBESITZER zu sein?


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#37

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 14.10.2011 22:03
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Nein Wolfel, das musst Du nicht sein. Aber wenn der Hundebesitzer einen Vollzeitjob hat - egal ob Schicht oder nicht - ist es schwer, dem Hund gerecht zu werden. Denn es endet ja nicht mit den 8 Stunden Arbeit. Hinzu kommt Fahrtzeit hin und zurück, die Zeit für Haushalt und z.B. Einkaufen. Es gehört sehr viel Selbstdisziplin dazu, an manchen Tagen die Hundebeschäftigung nicht mal ausfallen zu lassen - es gibt sicher Menschen, die diese Disziplin haben un dden Spaziergang als Ausgleich sehen (aber auch im November?).

Aber wie gesagt, das sieht jeder anders. Nur sollte man jedem Züchter die freie Entscheidung darüber überlassen, wem er seine Hunde verkauft.


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#38

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 15.10.2011 11:23
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Ja genau, es ist doch völlig legitim,das ein Züchter ungern eins seiner Babys in einen Haushalt gibt,wo nur Vollzeit gearbeitet wird
und der Hund den ganzen Tag allein wäre. Also Züchter,die jedem einen Hund geben,sind doch nicht wirklich gute Züchter !
Ich finde Züchter gut,die Welpeninteressenten ablehnen,weil sie meinen,der Hund bekommt nicht genug Zeit gewidmet.
Es sollte nicht jeder einen Hund haben,der Hunde mag. Manchmal muß man einfach vernünftig sein und einsehen das die Lebensführung und Hundehaltung sich beisssen.Dann muß man halt noch ein paar Jahre warten, bis die Umstände besser passen.
Wobei ich mich frage,was ein Züchter für Chancen hat,wenn Interessenten lügen ?? Das kann man ja schlecht nachprüfen. Ein Grund mehr warum ich niemals Züchter sein könnte. Zu erfahren,das eins meiner Babys anders gehalten wird oder es ihm schlecht geht aus welchem Grund auch immer, würde mich total fertig machen. Also Züchter haben es da echt nicht leicht. Diese Seite sollte man auch mal sehen.








LG Angela
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#39

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 15.10.2011 20:18
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Zitat von GabyvD
... Es gehört sehr viel Selbstdisziplin dazu, an manchen Tagen die Hundebeschäftigung nicht mal ausfallen zu lassen - es gibt sicher Menschen, die diese Disziplin haben un den Spaziergang als Ausgleich sehen (aber auch im November?). ...



...für mich ist der Spaziergang bzw. die Zeit, die ich mit meinem Hund verbringe immer ein Ausgleich... und nicht nur bei schönem Wetter, sondern auch in den Zeiten der Novemberdepression...

Klar ist es viel schöner in den Tag hineinzulaufend, als immer in der Dunkelheit... und auch bei Sonnenschein ist es angenehmer, als bei Dauerregen... Aber letzendlich gibt es top Ausstattung (Taschenlampe, Regenklamotten, etc.)... und somit hat es letzendlich immer mit der inneren Einstellung zu tun.

Ich freu mich immer, wenn ich vom Büro heimfahre auf meinen Hund... und als erstes werden immer die Klamotten gewechselt und dann geht es mit Hund auf Tour und erst danach gibt's Abendbrot/Feierabend.... Klar manchmal ist man vielleicht auch etwas lustlos, aber spätestens nach dem man mit dem Hund zur Haustür raus ist, ist es für mich einfach nur schön, man konzentriert sich auf den Hund und der Kopf macht vom Alltag feierabend - ich fühl mich während und vor allem nach unseren gemeinsamen Runden einfach nur zufrieden.

Auch morgens - bevor es Kaffee und Zeitung für's Frauchen gibt, ist erst mal Gassirunde mit Henry angesagt - und wir sind werktags regelmäßig 3/4 h on tour - dafür starten wir in der Regel um 06.00 Uhr - und auch hier ist es so, der Kopf wird frei und mein Tag beginnt normalerweise sehr ausgeglichen (Ausnahme: Henry geht jagen).

Klar - ein voll berufstätiges Frauchen bzw. Herrchen ist bestimmt nicht der Idealfall, aber es ist machbar, wenn die Rahmenbedingungen passen und wenn der Hund für einen selbst einen sehr hohen Stellenwert hat.



Birgit & Henry Balu


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#40

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

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Hallo Birgit,

so sehe ich es auch. Für mich ist es immer schön mit meinen Hunden raus zu gehen.
Für mich ist es nie eine Last.
Egal bei welchem Wetter,ich bin immer glücklich mit meinen Hunden was zu unternehmen,
das war von Kindheit an immer so, ist heute so und wird auch immer so sein.
Es gibt für mich nichts tolleres als meine Hunde.
Ich verstehe Menschen nicht,die Hunde halten und für die beinahe jede
Gassirunde eine Last oder notwendiges Übel ist.








LG Angela
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#41

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 16.10.2011 09:11
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Zitat von Henry Balu
Klar manchmal ist man vielleicht auch etwas lustlos, aber spätestens nach dem man mit dem Hund zur Haustür raus ist, ist es für mich einfach nur schön, man konzentriert sich auf den Hund und der Kopf macht vom Alltag feierabend - ich fühl mich während und vor allem nach unseren gemeinsamen Runden einfach nur zufrieden.



Da kann ich auch nur voll und ganz zustimmen. Es kann sich glaub ich keiner davon freisprechen, auch mal Momente zu haben, wo man schlecht gelaunt ist, einem tausend Dinge durch den Kopf schwirren... Klar muss man sich dann aufraffen, aber auch bei mir ist es so, dass es mir dann nach dem Spaziergang richtig gut geht und der Kopf frei ist.


LG
Claudia
_________________________________________________________
"Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum."
(Carl Zuckermayer)
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#42

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 16.10.2011 10:28
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Bei uns war es genau anders herum: Denn wir haben die Züchterin gefragt ob wir geeignete Hundehalter wären. (Keno ist unser erster Hund) Wir haben ihr unsere berufliche Situation geschildert, wie wir uns unseren Hund vorstellen und was wir mit ihm vorhaben.
Sie konnte uns dadurch gut beraten und obwohl wir berufstätig sind (mein Mann Vollzeit, ich 30Std. Wo) haben wir den Hund bekommen.
Auch bei uns geht die erste Gassirunde mit mir in der Woche um 6Uhr los. Es ist so das wir morgens einen Gassipartner haben mit dem Keno ausgiebig toben kann und dann geht es nach einer dreiviertel Stunde wieder nach Hause. Keno ist tägl. bis zu 5Std allein zu Haus. Aber nachmittags gibt es dann wieder volles Programm. z.B. Gassigehen, Pferdestall, toben mit Sohnemann, anderen Hunden und die abendliche Gassirunde mit meinem Mann.
Keno ist sehr ausgeglichen und auch im Haus dann ruhig. Wenn er mal beginnt im Haus zu toben wissen wir das er nicht genügend ausgelastet wurde. Dann werden noch ein paar Leckerchen im Haus versteckt damit die Nase was zu tun hat oder es geht nochmal raus.
Wir genießen die Zeit in der Natur.
Wir sind mittlerweihle voll ausgerüstet mit Regenjacken, -hosen, Gummistiefel... Für uns gibt es kein schlechtes Wetter mehr, nurnoch die falsche Bekleidung.


Grüße von Madlen & Keno
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#43

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 17.10.2011 08:36
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Ich gehe mal davon aus, dass die Hundehalter, die hier im Forum sind, sowieso besondere "Exemplare" sind, bei denen der Hund einen etwas anderen Stellenwert hat als bei den meisten "Normalhundehaltern". Auch bei mir beginnt der Tag mit einer Hunderadtour - um Viertel nach fünf. Das ist in meinem Fall sogar furchtbar egoistisch, weil es für mich nichts Schöneres gibt, als im Sommer morgens im Sonnenaufgang in den Wiesen unterwegs zu sein. Im Winter kann ich das vergessen , ab Oktober / November ist es da draußen sowas von düster, vor allem dort, wo Wald ist ... wenns gefroren hat, ist es eh zu gefährlich. Also nur kurz raus ... den größeren Spaziergang muss dann mein Mann machen, wenns hell ist. Aber der arbeitet eben auch von zu Hause aus und da kann er sich das mehr oder weniger einteilen.

Aber wenn ich mir eine Familie vorstelle, in der auch noch zwei oder drei Kinder für Kindergarten oder Schule vorbereitet werden müssen, Vater ganztags und Mutter halbtags arbeitet ... dann finde ich das in der Form, wie ich es mir für einen Junghund vorstelle, äußerst schwierig. Im Grunde bleibt, das , was hier schon die meisten gesagt haben: man muss das echt individuell sehen und beurteilen. Machbar ist vieles, wenn man nur will - aber manche Modelle kann man von vornherein verwerfen, weil der Tag eben nur 24 Stunden hat.


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#44

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 25.11.2011 11:53
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Hallo zusammen

Ich bin zwar NOCH kein Frauchen aber da ich es "bald" ( halbes bis dreiviertel Jahr) hoffentlich sein werde, sofern wir einen passenden Züchter finden, gebe ich hier auch einfach mal meinen Senf dazu ab

Mein Freund und ich sind ebenfalls beide voll berufstätig. Allerdings Arbeite ich Mo-Fr von 8-16 Uhr und das auch 30 km von unserem Zuhause entfernt, so dass ich nicht mal eben mittags zur Pause nach Hause könnte, um mit dem Hund raus zu gehen. Hunde im Büro sind leider auch nicht erlaubt.
Deshalb würde ich auch nie und nimmer auf die Idee kommen mit unter DIESEN Umständen einen Hund zuzulegen.

Aber mein Freund arbeitet 2 mal in der Woche und die beiden Wochenendtage von 18-2 Uhr und manchmal sogar noch später. Also vollkommen gegensätzlich zu meiner Arbeitszeit. Zwischendurch muss er tagsüber mal für 1-2 Stunden maximal zur Arbeit, wobei er den Hund da auch sehr gut mitnehmen kann.

Insofern denke ich, dass der Hund bei uns eigentlich eine Rund-um-die-Uhr Betreuung hätte, obwohl wir beide in Vollzeit arbeiten. Da wir auch direkt neben den Eltern meines Freundes wohnen und meine Eltern auch ganz in der Nähe wohnen hätten wir theoretisch gesehen sogar für Kinobesuche oder ähnliches jemanden, der immer da ist.

In diesem Fall finde ich dann eine, wie hier beschrieben wurde, direkte Ablehnung bei Interessenten, die Vollzeit arbeiten, ganz schön schwachsinnig und stumpf.

Ich bin wirklich gespannt, was uns so erwartet, wenn wir nächste Woche die ersten Züchter kontaktieren werden.

Viele Grüße, Julia


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#45

RE: Berufstätige Welpenkäufer?

in Gedanken vor dem Kauf 25.11.2011 12:34
von cathy • 12.393 Beiträge | 12409 Punkte
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Zitat von Joujou

In diesem Fall finde ich dann eine, wie hier beschrieben wurde, direkte Ablehnung bei Interessenten, die Vollzeit arbeiten, ganz schön schwachsinnig und stumpf.



Hallo Julia,
es geht ja hauptsächlich um Welpenkäufer, die sich einen 8 Wochen alten Welpen ins Haus holen, haben im Anschluss 2 oder 3 Wochen Urlaub und glauben dann, der Hund kann durchaus viele viele Stunden allein bleiben.
Daher find ich eine Ablehnung nicht schwachsinnig und stumpf.


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